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Die Perspektiven und Entwicklung der Rasse TWH
Autor: Frantisek_Rosik (15.08.2003, 02:04 Uhr)
Zucht Die Entwicklungsperspektive des TWH ist eng verbunden mit dem Mensch und seinem Interesse um diese wunderschöne Rasse. So warmes in der Vergangenheit, und so ist es auch heute. Seine Entwicklung, seine Züchtung war kein Spaziergang durch den Rosengarten.

Der TWH kann angeglichen werden zu einem Baum, der obwohl er jung ist, viele Gewitter und Durchbrüche überstanden hat. Er überlebte viele Katasrtophen, angefangen mit Abschneiden einer Hälfte der Wurzel, später wieder den jungen Zweigen, Reduzierung der Luft zum atmen, sogar bis zum Streben den jungen Stamm abzubrechen. Diese Tatsachen und Kenntnisse davon waren für uns eine große Schule. Eindeutig folgt für uns daraus, was wichtig für die Existenz und Entwicklung von TWH geblieben ist.

Das entscheidende Maß ist der Mensch.

Der Mensch hat der ersten Hälfte, aus der der TWH stammt - dem Wolf - die Möglichkeit genommen selbstständig zu leben, jagen, sich vermehren, er beschränkte seinen Kontakt zu der Natur, Realisation des Kampfes um überleben seines Stammes, von dem nur die besten bleiben und die kräftigsten und fähigsten sich anpassen den heutigen Bedingungen. Von der zweiten Hälfte, die domestiziert ist - der Deutsche Schäferhund (DSH) - übernahm der TWH die Abhängigkeit vom Mensch, den Wollen ihm gehorchen, und Erwartung, daß er sich um ihn kümmern wird.

Durch dieses Erkennen ist klar geworden, daß das entscheidende Maß der Entwicklung vom TWH der Mensch ist. Der Mensch ist verpflichtet die Wurzel zu stärken, sie verbreitern, die Kräftezufuhr sichern, damit das System kräftig, widerständig und fest im Bodenbereich, woher die Baustoffe fließen, bleibt. Nur der Mensch hat die Fähigkeit und Möglichkeit die Festigung und Schutz des Stammes vor Bruch, Zerspaltung oder anderen Katastrophe zu sichern. Der Mensch kann mit seinem Gehirnpotential und unerschöpfbarer Vitalität das gleichmäßige Wachstum der Baumkrone regeln, ihre Pflege und Nährstoffzufuhr sichern, damit dieser "Baum", unser Tschechoslowakischer Wolfshund, sein lebendiger Organismus die Möglichkeit hat sich zu entfalten, und seiner Umgebung die Freude bringen kann.

Heute will ich nicht über einen Hund und über einen Hundeführer sprechen sondern über die ganze Rasse und ihre Züchter.

Meine eigene Erfahrung ist die, daß die größte Hilfe im harten Kampf um weitere Entwicklung des TWH wird das, daß die Züchter nicht allein bleiben, und genug Informationen- und Kontakte bekommen.

Der Einzelzüchter fühlt sich schwach, es überwiegt bei ihm das Gefühl der Unnötigkeit, er lebt in seiner Welt - ich und mein Hund -, andere Sachen interessieren ihn nicht, weil er keine Informationen hat, zu wem er gehen kann, wer konnte ihn gebrauchen oder umgekehrt, mit wem er seine Fragen lößen kann, die somit offen bleiben.

Die Schlußfolgerung daraus ist eindeutig. Das entscheidende in der Tätigkeit wird die Entwicklung der organisierten Arbeit und ihre Leitung.

Die Qualität der Tätigkeit wird entscheiden vom allen. Sie wird entscheidend für Methoden der Arbeit.

Sie wird entscheidend bei Entwicklung der Organisations-struktur und Infotransfer zwischen dem Züchter und dem Zentrum.

Sie wird die Bedingungen schaffen für Forschungsarbeiten und weitere Entwicklung.

Sie wird die Werbung machen um den TWH und seine Züchter sichtbarer zu machen.

Sie sorgt für Mitgliedergrundorganisation, Auswahl, Vorbereitung, Erziehung und Verbesserung der Mitgglieder. Das alles wird orientiert zum Hauptziel - Züchter und Übungsaktivität, die im grundegenommen systematische Verbesserung im Exterier sowie im Charakter des TWH sichert.

Wir gründen die Züchterunion des TWH in Europa. Ihre unverträtbare Aufgabe zeigt sich in mehreren Richtungen. Unentberlicher Anteil tritt bei Vorbereitung der Weltbahn des TWH hervor, aber auch in anderen Richtungen, über die wir bis jetzt nicht gesprochen haben.

Eine von wichtigsten Aufgaben ist das Bemühen zu gesundermachen und einordnen der Beziehungen mit TWH Züchter in dem Tschechischem Land.

Feste Grundlage ist entscheidend für Qualität und Stabilität von ganzem Bau. Bauen auf dem Sand war immer unsicher. Es ist notwendig auf dem Felsen bauen, und der Felsen ist die Wahrheit. Felsen auf dem man bauen kann sind auch die Fakten. Erklären Vorstellungen und Meinungen für Fakte ist unmöglich. Das allerwichtigste bei gesundermachen und einordnen der Beziehungen ist der Vertrauen und Freundschaft.

Die Vertrauen und Freundschaft bieten wir allen TWH Züchter. Wir rufen alle zur Zusammenarbeit. Mit allen, von allen Staaten, sind wir bereit ein Vertrag über gemeinsame Zusammenarbeit bei Entwicklung und Entfaltung der Rasse, Austausch der Informationen und Kenntnisse der Züchter, Aussteller, übungs - und Sporttätigkeiten zu schließen.

Die Möglichkeiten der Vereinung sind groß und Ergebnisse erreichbare durch Kräftekonzentration in eine konkrete Richtung sind heute noch unabschätzbar. Ich wiederhole, wir rufen alle zur Zusammenarbeit. Wir bieten allen dabei zu sein, beim vorbereiten des Weges für TWH in die Welt.

Weitere Initiativen richten wir in innere Reihen. Diese verteilen wir in zwei Richtungen:
die erste: Tätigkeit im Klub
die zweite Tätigkeit außerhalb vom Klub

Beide Richtungen sind parallel und hängen miteinander. Eine unterstüzt die andere. Im Klubinneren orientieren wir unseres Bemühen bei Vorbereitung der Klubkonferenz, die im ersten Jahrviertel 1998 stattfinden soll. Ihre Ergebnisse zeigen Perspektiven, Methoden und Richtungen der Rassenentwicklung. Wir schätzen ein und beurteilen die, im vergangenem Zeitabschnitt erreichten Positiva und Negativa. Wir beurteilen die Vorschläge zur Statutänderungen des Klubs : Organisationsstruktur, Statut der Kluborganentätig-keit, Rechte und Pflichte der Klubverträter, in der Züchterreihe, in der Eintragereihe und Bonitationsreihe, zur Abstimmung.

Wir beurteilen die Zielvorschläge und Perspektiven bis Jahr 2003 vor, stratägische Entwicklung und beste Methoden für Inklination des TWH in die Welt.

Weiter bereiten wir Erweiterung des Komputerprogrammes. Zu allen vorbereiteten Änderungen organisieren wir eine Diskussion in ganzem Klub.

Unsere Organisationsstruktur nach Anerkennung der Garantie für TWH in FCI der Slowakischen Republik mittels Slowakischer Kynologischen Einheit bemerkte einige Grundänderungen. Uns sind bewußt geworden die Pflichten, die uns aus dieser Tatsache hervorgehen. Die Organisationstätigkeit, die zur Verantwortung für Rassenentwicklung vor FCI und ganzer Welt, hat ganz anderen Inhalt als bei Klubs, die mit dieser Aufgabe nicht beauftragt waren.

Deshalb hat man Fachkommissionen gegründet. Ihr Aufbau ist nicht beendet.

Wir verstehen es als unaufhörbarer Entwicklungsprozeß. Die Fachkommissionen sind Beratungsorgane für den Klub. Ihre Aufgaben sind studieren, entwickeln, beurteilen der Möglichkeiten, verarbeiten der Unterlagen, mit eigenen Vorschlägen positiv die Leitungstätigkeit beeinflussen. Entscheidungen für Bereiche, für die sie gegründet sind, zu treffen.

Ausarbeiten der theoretischen Aufgaben bei Anschaffen der tieferen Kenntnisse über TWH und seine Möglichkeiten ist eine von vielen Teilaufgaben.

Ausbreitung der Mitgliedergrundorganisation ist eine von Hauptmerkmalen der Klublebensfähigkeit. Es ist eine von Grundaufgaben, eine von Grundglieder, das die Entwicklung der Züchteraktivität beeinflußt, Übungs - und Sporttätigkeit somit, daß für die Züchter einen möglichen Verkauf der Welpen sichert, betreut die Entwicklung vom Exterier und Charakter. Sie ermöglicht das Beurteilen der Züchtorientierung bei größerer Tierkollektion. Sie ermöglicht breitere Auswahl der Qualitativ guten Einzewesen für weitere Züchtung, Sie ermöglicht einen breiten Umkreis der jungen Mitglieder in der Übung und Wettbewerb hervorzutreten.

Neben Positiava bringt es mit sich auch Förderungen zur Erhöhung der Organisationsqualität und Leitungsarbeit, Bildung des Informationsweges vom Klubvorstand bis zum Mitglied und umgekehrt. Es ist notwendig wiederum sich bewußt zu sein, daß alleinige Züchter sich schwach fühlt, entsteht bei ihm Gewissen der Unnutzbarkeit, schließt sich in eigene Welt, und das hilft ihm, sowie der Rasse nicht.

Sowie Ausbreitung der Mitgliedergrundorganisation, so auch Bildung der Wege für beidseitiges sich informiren ist ein unaufhörbarer Entwicklungsprozeß, der entsteht nicht von sich selbst, aber der allein und sehr schnell absterben kann. Der Grund dafür ist Verstoß der Arbeitsgrundmethoden, Beschädigung des persönlichen Kontaktes zum Züchter.

Die weitere, Perspektive Tatsache wird, mindestens vermute ich, Bildung der Operationsgruppen in sich neuentwickelten Ländern. Es handelt sich um Gruppe ein paar Leute (3), die durch persönlichen Kontakt mit Züchter und neuen Klubmittglieder werden Bedingungen realisieren, damit keine Lücke im Land bleibt (auf der Bezirkebene) wo man den TWH nicht kennen würde. Es sollten einfachen Organisationsstrukturen gebildet werden, die jedem Mitglied nahe stehen, und so ergeben sich als wichtigsten Glieder, die die Verbreitung des TWH auf unserem Staatsgebiet beeinflüßen. Sie werden es nicht einfach haben, aber...

Wir werden von ihnen keine Administrationsarbeit verlange. Ein Notiezbuch in der Tasche wird dafür genügend. Vielleicht gründet somit Grundstruktur der neuen Klubzweigstellen.

Es ist notwendig zu wissen, daß der, der nichts macht, hat kein Recht etwas kaput zu machen. Aber die, die sich bemühen, kämpfen um die Sache mit aller Mühe, und Fehler machen sie auch. Auch wir haben viele Fehler und Reserven. Trotzdem haben wir einen großen Vorteil, wir fürchten nicht über die Fehler zu reden und sie zu lösen.

In vielen Fällen brauchen wir auch Hilfe. Es ist vor allem bei der Übung, Werbung, weitere Sicherung und Vorbereitung neuer Personalreserven des Klubs für verschiedene Fachgebiete und Kenntnisse (Zootechniker, Genetiker, Veterinäre, Physiologen, Manager mit Sprachkenntnisse, wir brauchen Enthusiasten und Opferwillige für tägliche Ameisenarbeit).

Und hier, neben Tätigkeit im Klub nähern wir uns der Tätigkeit außerhalb vom Klub.

Die landwirtschaftliche Universität in Nitra ist eine von Institutionen, die positiv beeinflußt diese Tätigkeiten. Unseres danke sagen gehört Frau Doc. Ing. Milka Kollärovä, Doc. Ing. Alexander Bokos, Doc. Ing. Vaclav Kulisek. Wir hoffen, daß unsere Kontakte sich weiter entwickeln werden.

Diese und weitere Aktivitäten münden zu Bedingungenanschafung, die ermöglichen, daß FCI den TWH als Rasse anerkennt, weil diese weitere Perspektiven der Entwicklung besitzt und somit wird für die Weltkynologie eine Anreicherung. Es ist notwendig zu wissen, daß ohne enge Zusammenarbeit mit Kynologischem Rat SPZ (Slowakischer Jagdverband) und dem Vorstand der Slowakischer kynologische Einheit würden die Handlungen komplizierter.

Zum Abschluß möchte ich noch betonen: Solange sind die Organisations- und Leitungstätigkeit in allen Entwicklungsrichtungen die Bedingung des Einklanges und Unantastbarkeit der gemeinsamen Kontakte erfüllt, sich einander anreichern und unterstützen, solange wir zu einem Ziel gehen, gemeinsam eine gute Richtung haben, dann werden wir in der Lage einen lebhaften, gesunden und festen Stamm, der die ganze Krone ernären kann, und mit den Ästen alle Erdeländer erreicht, zu vervollständigen.

Erlauben sie mir, ihnen auf diesem Weg viel Glück, Gesundheit und Erfolge zu wünschen.

Frantisek Rosik, Ehrenvorsitzender KCHCSV (Slowakei)

 
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