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Presse, TV & Werbung Tschechoslowakische Wolfshunde in der Presse, Werbung, Videoclips und TV (als TWH oder Wolf spielend) Artikel und Programme über die Rasse

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Ja, unsere Hunde sind wie von Christian beschrieben 2 6.45%
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Old 26-08-2005, 13:42   #121
flaneur
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hallo,
ich habe mich jetzt zwar nicht durch alle eure postings durchgearbeitet, möchte aber doch kurz etwas dazu sagen, sozusagen als vertreter der leute, die sich (auch) hier über die rasse informieren. meine hündin - malamute/dsh mix, jetzt 10 monate alt, 64 cm, hatte als welpe auch die gewohnheit mich zur begrüßung ind die lippen zu zwicken, mir mit den krallen das gesicht zu zerkratzen und anderes dass zwar vielleicht nett gemeint war aber ich nicht so toll fand - seit sie 6 monate alt ist hat sie es sich vollständig abgewöhnt, begrüßt mich aber immer noch mit großer freude. sie war extrem ängstlich und ließ sich nur von mir angreifen, gestern hat sie ein fremdes kind dass zufällig einen stock in der hand hatte ohne es anzuspringen zum spielen aufgefordert, die bh machen wir in ein paar monaten aber nichts davon wäre ohne intensive arbeit möglich gewesen. ich lasse mich nicht abschrecken, in ca 2 jahren kommt noch ein twh zu uns, derzeit würde ich auch keinen beauceron oder ähnliche rassen zu uns nehmen. ich glaube nicht, dass es klug ist eine rasse schlechtzureden, schongarnicht in einem land in dem es rasselisten gibt. lg alexandra & artemis
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Old 26-08-2005, 13:50   #122
timber-der-wolf
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Hallo Julia,

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Originally Posted by Julia
Hallo Norbert
....Da liegst du mit deiner Prozentangabe aber gründlich daneben.
Schau dir nur mal die Zahlen der in Vereinen angeschlossenen Hundehaltern an, gehe mal auf Agilityturnieren oder auf Hundeplätze.
Sprich die Hundehalter auf den Hundewiesen an, sieh dir die Hunde auf den Ausstellungen an....
Julia, dann hole Du Dir mal statistisches Material, z.B. wieviel Hunde es offiziell in Deutschland gibt (wir müssen ja Steuern bezahlen und sind demzufolge erfasst), und setze die Zahl zu den in Vereinen organisierten Hunden / Hundehalter.
Und dann frage oder prüfe mal ehrlich, wieviel in den Vereinen Organisierte wirklich aktiv sind.
Ich glaube, dann kammst Du zu völlig anderer Auffassung.

Zwischen organisiert sein und wirklicher Aktivität liegen Welten - in jedem Verein.
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LG, Norbert mit seinen Graupelzen Onka v. Böhmerwald & Kira
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Old 26-08-2005, 14:16   #123
Julia
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Ja, du solltest dir in der Tat statistisches Material besorgen und deine Prozentangabe von 95 nochmal daran prüfen. Schau dir auch nochmal die florierenden Hundeseminare an und befrag ein paar Hundehalter.
Ich weiss ja nicht wie das bei euch in der Region so ist, aber von den Kleinhundebsitzern mal abgesehen kenne ich hier nur sehr wenige die gar nichts mit ihrem Hund machen. Die scheinen alle irgendwo versteckt zu sein. Wenn dir die Umstellung und die veränderte Beziehung zum Hund noch nicht von selbst aufgefallen ist muss ich dir leider unterstellen dich nicht besonders oft in Hundehalternkreisen zu bewegen und zudem die nicht zu unterschätzenden Umsatzzahlen die Artikel wie Hundespielzeug, Ausbildungsleinen ect einfahren nicht zu kennen. Nicht umsonst hat die Tierindustrie im Gegensatz zu anderen Branchen einen stetigen Zuwachs zu verzeichnen. Ich denke die Aussagekraft der Wirtschaft sollte auch dir bekannt sein.
Setz dich doch etwas mehr mit der Thematik auseinander, wieso wohl sprießen Hundeschulen wie Pilze aus dem Boden ?
Wieviele gab es denn vor zehn Jahren und wie viele heute ?
Schon allein der Druck der Gesellschaft dem wir in Deutschland als Hundehalter heutzutage unterliegen macht es erforderlich sich mehr mit den Bedürfnissen seines Hundes auseinander zu setzen.
 
Old 26-08-2005, 14:26   #124
Dajka
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Hallo,

Also hier hat bald jedes Dorf einen Hundeplatz und im Umkreis von 20km mind. 4 SV Plätze!!!

Unser SV-Platz ist am Samstag so gut besucht, dass es zu Parkplatzproblemen kommt, obwohl der Parkplatz mind. 1000qm misst...
Samstags ist dort Welpen Junghunde Stunde, Unterordnung,Agility, psych.Hundeerziehung
nun soviel dazu, vielleicht gibt es in Brandenburg nicht soviel, da die Bevölkerungsdichte auch nicht so hoch ist. wie anderswo...

Gruss aus dem Süd-Westen

Birgit
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Man kann versuchen Euch zu ändern, aber man kann auch die Zeit sinnvoll nutzen!
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Zwinger von der Gölshäuser Lücke
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Old 26-08-2005, 14:46   #125
timber-der-wolf
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Hi Julia,

ich glaube Du lebst wirklich in einer Traumwelt.

Umsatzzahlen von Hundfutter, Spielzeug und Zubehör, Hundeschulen und Seminare (die fast alle ums Überleben kämpfen), das hat alles lange noch nichts mit Aktivität zu tun.
Auch nicht das eine mal in der Woche Joggen gehen, der tägliche Spaziergang oder die Fahradfahrt mit dem Hund. Das sind ganz normale Sachen, so wie sie wohl viele handhaben. Unter Aktivität mit dem Hund verstehe ich etwas anderes.
Mag sein, und das glaube ich Birgit, dass es in ihrer Nähe mehrer Hundeplätze gibt. Das wird auch hier und da ähnlich sein, aber ebend nicht überall. Und ein Hundeplatz und die intensive Nutzung durch aktive Hundesportler läßt noch lange keinen Rückschluß auf die Allgemeinheit zu.

Julia, Du siehst die Ding zu idealisiert, zu weit von der Wirklichkeit weg.
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Old 26-08-2005, 16:21   #126
hanninadina
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Hallo Julia,

deinen Beitrag vom 25.08.2005 auf mein letztes Statement kann ich voll unterstützen und finde ich gut.

Allerdings deine Ausführungen, die mit der Meinung von Norbert nicht konform gehen, leider nicht. Ich sehe es in der Tat so wie Norbert. Wir haben über 5 Millionen Hunde. Auch wenn ich dir natürlich zustimme, dass Hundeschulen aus dem Erdboden sprießen, so sind es im wesentlichen immer die selben Leute, die du auf Seminaren triffst. Und was für Seminare meinst du eigentlich? Wenn du dir nur einmal die wichtigsten - weil unter Beteiligung der renomiertesten deutschen Hunde/Wolfsforscher - anschaust, dann sind da so um die 100 Interessierte. Die Seminare gehen meist über 2 Tage und sind nicht ganz billig.

Norbert hat völlig recht, dass die meisten von Hundeverhalten überhaupt keine Ahnung haben, weil sie sich schlicht und ergreifend nicht damit beschäftigen. Die wenigsten Hundetrainer wissen eigentlich, warum ein Hund so und nicht anders reagiert. Sie ziehen ihr Programm durch und sind sicher gute Trainer, aber warum ein Hund so reagiert, wie reagiert wissen die wenigsten. Schau dir doch mal den Backround der selbsternannten Trainer an. Die wenigsten haben eine professionellen.

Wir haben am Wochenende in Hannover die Bundessiegerprüfung im Agility. Alles A 3 Hunde. Es sind ganze 150 Hunde gemeldet. Wie geht das mit den von dir "erträumten" Zahlen einher? Es ist immer noch so, dass es nur eine Handvoll Leute gibt, die in Hundeschulen oder Vereinen gehen oder Agility, Dogdancing, Ausstellungen o.ä. machen. Du sprichst die Ausstellungen. Wie viel kommen nach Dortmund im Frühjahr und Herbst? Ca. 6.000 Hunde. Und ist es nicht so, dass davon viele auch in Hannover, Leipzig usw. ebenfalls sind, wo dann c.a 1.800 Hunde sind? Es sind gerade bei Ausstellungen immer wieder die gleichen.

Betrachte diese Zahlen bitte immer im Lichte von über 5 Millionen Hunde! Dann machen sich auch die ca. 100.000 Schäferhundverein Mitglieder als geringe Zahl aus. Wir reden da von 2 % der gesamten Hunde. Und davon sind sehr viele passive Mitglieder, wie ich aus den 2 mir bekannten Vereinen sagen kann.

Du bist sehr engagiert mit deinen Hunden und das ist gut so, und du wirst ziemlich sicher mit Leuten verkehren, die ebenfalls engagiert sind, da denkt man dann schnell, dass viele viel mit Hunden machen. Aber wenn du dir die absoluten Zahlen ansiehst, wirst du schnell feststellen, das Norbert mit seiner Zahl von 95 % absolut richtig liegt.

Zum Thema Familienhund noch: Wann ist eine Familie eine Familie? Kann ein Single einen Familienhund haben bzw. es beurteilen, ob sein Hund ein Familienhund ist? Ich habe es schon mal geschrieben, ein Familienhund muss das Nervenkostüm haben immer und überall aktiv und vor allem auch passiv dabei zu sein, ohne auch nur den Hauch von Angst bei irgendjemanden auszulösen. Er muss im Haus/Wohnung allein bleiben können ohne etwas kaputt zu machen bzw. zu "untersuchen". Nur weil ich eine Frau und 2 Kinder habe und damit eine Familie bilde, würde ich den Teufel tun und sagen mein Briard und TWH sind Familienhunde. Sie sind es natürlich nicht, weil sie viel Dampf haben, immer und überall neugierig sind. Weil sie den, den sie nicht mögen es auch zeigen. Weil sie immer und gerne viel laufen, rennen durch den Wald streifen.

Meine Hunde sind "Zivilisation2 gewöhnt von Welpen an, aber deshalb sind sie noch lange keine Familienhunde. Mich erstaunt immer wieder, wenn ich die Hunde z.B. in einem Freizeitpark mithabe, wieviel Leute zu mir kommen und sagen, zu Hause habe ich auch einen Briard. In unserer Gemeinde gibt es 7 Stück. Aber ich habe noch keinen damit durch den Ort oder im Biergarten gesehen. Warum nicht? Weil sie eben zeigen, hier bin ich, wer will was? Also gehen die meisten den Weg des geringsten Widerstandes und lassen die Hunde zu Hause. Auch in Hannover City, komme ich mir manchmal vor wie einer vom anderen Stern, wenn ich mit den beiden Hunden durch die Stadt oder Kaufhäuser gehe.

Wenn es denn soviele Familienhunde gibt, warum nehmen die Menschen sie nicht überall mit hin? Mal auf die Hundewiese oder in den Hundeverein, deshalb mache ich doch nicht wirklich aus meinem Hund ein Familienhund.

Und in der Tat, die Menschen wollen den absolut angepassten Hund, der seinem Hundegegenüber nicht das Stöckchen streitig macht, ihn gar dominiert oder mal eben auf den Rücken legt! Solches Hundeverhalten gilt dann gleich als aggressiv. Es nützt auch nichts, wenn Günther Bloch oder Michael Grewe - ich hoffe, ich habe den Namen richtig geschrieben - immer und immer wieder betonen, Hunde müssen sich auch mal die Meinung sagen können. Vor 1 oder 2 Jahren hat Herr Grewe mal ein super INterview im Focus gehabt. Aber es nützt nichts, weil der übliche Hundehalter soetwas nicht zur Kenntnis nimmt, selbst wenn es liest.

Das ist für meinen Geschmack die bittere Realität. Und die meisten hier im Forum sind absolute Hundefreaks, mich eingeschlossen, die nicht nur einen sondern mindestens 2 Hunde haben. Wir sind aber nicht der Maßstab! Und da können hier einige noch so oft betonen, wie toll sich die Hunde z.B. in Dortmund auf dem Stand präsentiert haben. Ich habe kein Problem (m)einem Hund mal Streß auszusetzen. In Dortmund ist es in der Regel so voll, dass da jeder Hund froh ist, wenn er auf seinem Stand ist. Da macht keiner was!!! Es ist eine Reizüberflutung. Wenn ich mir meine Hunde im Biergarten oder beim Maschseefest anschaue, dann sind sie um so ruhiger, um so mehr Menschen um sie rum sind und um so lauter es ist. Haben Sie Platz, dann können die Felder nicht groß genug sein und es wird hin und her gesprintet und ein Nichthundefan kann Angst und Bange werden vor so viel Lebensfreude. Sie würden dann sagen, sind die aber wild. Treffen Sie sie unter Menschen im Biergarten oder in einer Kneipe heißt es dann, sind die aber lieb.

Heiko, ich hoffe, du findest ein bißchen was als Antwort zu Julias Fragen.

Grüße

Christian
hanninadina jest offline  
Old 26-08-2005, 20:55   #127
Julia
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Originally Posted by timber-der-wolf

Umsatzzahlen von Hundfutter, Spielzeug und Zubehör, Hundeschulen und Seminare (die fast alle ums Überleben kämpfen), das hat alles lange noch nichts mit Aktivität zu tun.
Doch, das sagt eine Menge aus. Wenn du dir die geringe Kaufkraft vor Augen führst mit der wir im Einzelhandel zu kämpfen haben und dir daneben die immer weiter ansteigenden schwarzen Zahlen der Tierindustrie ansiehst, wirst du schnell zu dem Schluss kommen das Tiere, in diesem Fall Hunde, einen großen Stellenwert bei ihren Besitzern geniessen. Daraus kannst du dann ohne große Sprünge zu machen folgern welchen Status das Wohlergehen ihrer Vierbeiner bei den Menschen einnimmt. Das bezieht aber nicht nur die kulinarischen Ansprüche mit ein, sondern eben auch die physischen und psychischen.
Wenn mit dem Hund Joggen, Fahraddfahren und Spazierengehen für dich nicht als Aktivitäten zählen so tust du einen Mengen Leuten die ihre Hunde damit optimal auslasten Unrecht. Ich bezog solche Aktivitäten in meinen Überlegungen immer mit ein. Auch das mitnehmen von Hunden in die Stadt zum Einkaufen ist eine Aktivität, alles wo der Hund miteinbezogen und daran beteiligt wird ist eine Aktivität. Falls du bei der Deutung des Wortes "aktiv" ähnliche Probleme hast wie bei dem Begriff Zwinger rate ich dir das Wort "passiv" mal genauer zu betrachten.
Birgits Hundeplatzaufzählung kann ich mit meiner Ortschaft noch toppen, warum dieser Hinweis auf ein gestiegenes Interesse am Hund von dir einfach lapidar übergangen wird erschliesst sich mir nicht, denn diese Leute sind doch ein Teil der Allgemeinheit.
Also bitte weniger über Don Quijote und Gradwanderungen von Wirklichkeit und Traumwelt nachdenken und etwas mehr über die tatsächlichen Gegebenheiten.



Hallo Christian

Ich meine die Art von Seminaren die bei uns in der Region von verschiedenen Hundeschulen angeboten werden um Leute dessen Hunde ein gutes Grundgehorsam haben und dessen Besitzer es sich zutrauen selbständig auf fortgeschrittenem Niveau mit ihrem Hund zu arbeiten verschiedene - meisst gerade angesagte und natürlich revolotionäre - Trainingsmethoden näherbringen sollen. Auch das Clickertraining erfreut sich als Seminarthema reger Beliebtheit.


Sicher hast du recht, was Hundeverhalten angeht könnten die meissten Hundebesitzer noch einiges dazulernen, vor allem die innerartliche Konfliktlösung und Interaktion ist vielen ein Buch mit sieben Siegeln.
Dennoch ist es nicht zu verkennen daß das Interesse zu verstehen gestiegen ist. Wenn man die Themen mal vergleicht mit der sich Hundehalter gegenseitig die Zeit vertreiben während ihre Vierbeiner zusammen durch die Gegend tollen, bemerkt man doch einen großen Interessenwechsel zwischen jetzt und ein paar Jahren zuvor. Es wird viel mehr gefragt, es wird mehr beobachtet, man WILL sich mit dem Wesen Hund auseinandersetzen. Die Bemühungen sind ungleich höher geworden.Jeder der schon länger in der Hundeszene unterwegs ist wird diesen Wandel gespürt und registriert haben.


Bei den Zahlen von den Ausstellungen darfst du nicht nur von den gemeldeten Hunden ausgehen, du musst auch die Besucherzahlen betrachten. Sich ein paar Hunde ansehen sagt zunächst mal nichts aus, aber es ist unverkennbar das die Leute sich einfach mehr für Hunde interessieren als es noch vor zehn Jahren der Fall war.

Die Zeit der Schwebe vom Arbeits- Zweck- und Gebrauchshund der lediglich einen Nutzen bringen sollte bis jetzt zum liebenswerten Lebenspartner ist weitesgehend überstanden. Du musst bedenken welche Schule die gestrigen und heutigen Hundehalter von ihren Eltern im Bezug auf Hundehaltung noch bekommen haben, wie schwer es war den Hund als Wesen mit Bedürfnissen die erfüllt werden müssen zu akzeptieren.
Was das betrifft haben wir einen ungeheuren Schritt nach vorne getätigt, andere Länder stehen da weit hinter.
Ich finde das ist etwas was Anerkennung verdient, auch wenn es noch lange Zeit Aufklärungsarbeit zu betreiben gibt.

Deinen Schilderungen zufolge finde ich durchaus das deine Hunde Familienhunde sind. Für mich sind alle Hunde Familienhunde die im Haus gehalten werden und einfach in das Menschenrudel integriert sind.
Wie temperamentvoll sie sind oder was für Eigenschaften sie haben ist dafür unerheblich, den wie in einer reinen Menschenfamilie sollte man auch in einem gemischten Rudel die Stärken und Schwächen des einzelnen akzeptieren. Ob Single oder nicht ist für mich auch unerheblich, denn zwei (Hund und Mensch) sind ja auch schon eine Familie
 
Old 27-08-2005, 09:49   #128
Diegobabanebelberg
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@Christian

Warst du schon mal in Dortmund???
Bei deiner Aussage anscheinend nicht, es sind mehr als 6000 Hunde!!

Anscheinend fährst du mit deiner Familie und dem nach auch mit eurem Hund längere Strecken im Auto.(z.B. Urlaub)

Komm doch einfach im Sep nach Herxheim und mach dir doch mal ein Bild von unseren Hunde und uunseren Aktivitäten mit unseren Hunde.

Tina
Diegobabanebelberg jest offline  
Old 27-08-2005, 19:41   #129
Beowulf
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Hallo!
Sicherlich machen heute viel mehr Leute Hundesport. In dieser Form bekommen die Hunde mehr Auslastung als früher. Aber was ist mit dem Bedürfnis der Hunde seinen Menschenrudel zu folgen? Gerade die Grossen Hunde sieht man doch kaum ausserhalb der Hundewiesen oder Vereinen. In der Stadt sieht man fast ausschliesslich Hunde von Obdachlosen. Wo sind denn die grossen Hunde? Im Zwinger oder Haus, weil ihr Mensch alleine in die Stadt geht. Ich behaupte mal einfach, das 95 % der Hundehalter ihre Hunde nur zum Gassigehen und evtl. zum Hundesport rausholen. Bei Aktivitäten wie zB. Schwimmen, wird ins Freibad gefahren, der Hund muss da Zuhause bleiben. Nur wenige Hundehalter fahren mit Hund zum See oder Kanal. Und auch hier sieht man im Verhältnis wenig Hunde, zum Gesammthundebestand.
Da ich meinen Hund überall mit hin nehme, auch an sehr hundeunüblichen Stellen, merke ich doch, wie es überwiegend positiv aufgenommen wird. Eigendlich ist er immer und überall ein Magnet des Interesses. Also an einer Hundefeindlichen Umwelt kann es nicht liegen. Die Hundehalter denken warscheinlich gar nicht daran ihre Hunde mit zu nehmen. Meinen das Hunde an diesen oder jenen Ort den sie aufsuchen unerwünscht sind, oder für sie nur reiner Stress ist. Hunde wollen nicht nur wissen, aus was für Innenleben ein Sofa besteht, sondern auch wissen, wohin seine Menschen gehen und was sie an Nichthundeaktivitäten so alles machen. Wenn man sich mit Freunden in der Kneipe trifft, warum dann nicht den Hund mitnehmen? Man muss ja nicht umbedingt in die rammelvolle INkneipe gehen, man kann auch eine gemütliche Altherrenkneipe nehmen. Wobei mein Hund keine Probleme mit einer rammelvollen Kneipe hat, er findet immer einen Platz wo er nicht getreten wird. Das Problem damit habe ich. Wieviel Hunde sieht man in Restaurants? Wieviel in Geschäften? Wieviel auf Strassenfesten, Veranstaltungen und da wo viele Menschen sind? Wenn diese Zahl aussagekräftig sein sollte, für ein aktives Hundeleben mit seinen Menschen, dann gibt es in D etwa 10.000 Hunde. Unter einen hundegerechten Leben verstehe ich, Aktivitäten für den Hund ( Freilauf, Soziale Kontakte, Hundesport wenn es auch den Hund Spass macht) und Aktivitäten mit dem Hund ( er ist überall dabei, wo er mit kann). Ist dabei nur Beobachter und Begleiter. Eine ausgewogene Mischung dieser Aktivitäten ist ein erfülltes Hundeleben. Eine einseitige Aktivität macht ihn auf die Dauer unzufreiden. Wenn mein Hund Zuhause ist, dann liegt er da, schläft oder döst. Er ist dann froh, mal Ruhe zu haben und sich zu entspannen. Von wegen grosse Hunde brauchen grosse Wohnungen. Die brauchen nur genug Auslastung, das muss nicht immer nur die Hundewiese zum abjagen und toben sein, auch eine Reizüberflutung durch einen Stadtbummel kann müde und zufrieden machen.

Wie soll sich ein Hund unter Hunden verhalten? Natürlich so wie ein Hund! Gerade hier sollten die Halter mal ihre Schulaufgaben machen. Da wir ja schon nicht unsere Kinder zum gewaltfreien Miteinander erziehen können, wollen wir die Hunde zu gewaltfreien Mitgeschöpfen erziehen. Oh Mann, gerade der gewaltätige, agressive und kreigerische Homo Sapiens Sapiens will seine Canis Lupus Familaris zu "Ich hab alle lieb und tue keinen was zuleide" machen. Gerade er müsste doch von allen Lebewesen auf dieser Erde am besten wissen das man agressive Auseinandersetzungen bei Interessenkonflikten nicht vermeiden kann.

Gruss
Beowulf
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Old 27-08-2005, 21:35   #130
timber-der-wolf
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Hallo Beowulf,

stimme Dir 100% zu .

@ Julia, tut mir Leid, Du erkennst die Realität nicht. Du siehst die Welt wahrscheinlich so, wie Du sie gern sehen willst (oder gerne hättest) .
Ich habe auch das Gefühl, dass Du die Hunde sehr "vermenschlicht" siehst und wahrscheinlich auch so mit ihnen umgehst.
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Old 27-08-2005, 22:04   #131
Heiko
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100 %ige Zustimmung gibt es keine, alles nur Schmeichlerei!!!


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Originally Posted by timber-der-wolf

@ Julia, tut mir Leid, Du erkennst die Realität nicht. Du siehst die Welt wahrscheinlich so, wie Du sie gern sehen willst (oder gerne hättest).

Ich habe auch das Gefühl, dass Du die Hunde sehr "vermenschlicht" siehst und wahrscheinlich auch so mit ihnen umgehst.
Norbert,

du lebst wirklich noch zehn Jahre zurück. Julia hat die Realität schon mind. soviel vor dir erkannt, deswegen bringt es nichts mehr immer nur den Professoren zu markieren und rumzustänkern wenn einem die Argumente ausgehen.

Also, mehr aktive Realitätsbeschäftigung wäre da schon von Nöten!

Außerdem hat dieser *zensiert* Mod schon seit geraumer Zeit nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun !!!
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Old 27-08-2005, 22:39   #132
Hondenhut
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Originally Posted by timber-der-wolf



@ Julia, tut mir Leid, Du erkennst die Realität nicht. Du siehst die Welt wahrscheinlich so, wie Du sie gern sehen willst (oder gerne hättest) .
Ich habe auch das Gefühl, dass Du die Hunde sehr "vermenschlicht" siehst und wahrscheinlich auch so mit ihnen umgehst.
Norbert, bist du gewohnt nur so zu diskutieren indem du anderen Menschen deine Realität auflegst? Wenn du alles abweist was nicht deiner Realität entspricht, hat es ziemlich wenig Sinn mit dir zu sprechen, oder sachlich zu diskussieren.

Dann bist du weiterhin nicht besonders konsistent: erst sprichst du über "die Realität" (die's garnicht gibt), gleich danach äusserst du ein Gefühl (für was das Wert ist - Gefühle besagen garnix und wechseln wie das Wetter) und unterstellst dem Objekt deiner Gefühle Eigenschaften und Handlungsweisen.

Ich sage nur wieder: Puh!
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Old 27-08-2005, 23:30   #133
Steffen
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@all

Bitte werdet nicht wieder unsachlich , wenn Euch die Argumente ausgehen, sonst werde ich diese Beiträge löschen und den Thread schließen!

Man sollte nicht immer seine eigene Meinungen als die allein gültige ansehen und sie anderen aufzwängen wollen.

Etwas mehr Toleranz dürfte nicht schaden!

Moderator
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Old 27-08-2005, 23:44   #134
Heiko
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Originally Posted by Steffen
Bitte werdet nicht wieder unsachlich , wenn Euch die Argumente ausgehen, sonst werde ich diese Beiträge löschen und den Thread schließen!


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Old 28-08-2005, 13:32   #135
timber-der-wolf
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Hallo Heiko, Heiko,
Du kannst es wahrscheinlich nie lassen...

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100 %ige Zustimmung gibt es keine, alles nur Schmeichlerei!!! ... Norbert, du lebst wirklich noch zehn Jahre zurück. Julia hat die Realität schon mind. soviel vor dir erkannt, deswegen bringt es nichts ... nur den Professoren zu markieren und rumzustänkern .... Also, mehr aktive Realitätsbeschäftigung wäre da schon von Nöten!
... diesen Post hake ich unter der Rubrik, Heikos bekannter -Pegel war sicher wieder viel zu hoch und ist deshalb nicht ernst zu nehmen.

Hallo Marian,

Quote:
Norbert, bist du gewohnt nur so zu diskutieren indem du anderen Menschen deine Realität auflegst? .....Ich sage nur wieder: Puh!
Julia hat eine Meinung und ich habe eine, das ist doch oK. Es ist doch auch oK, wenn jeder seine Meinung vertritt. Deine Äußerungen kann ich gar nicht verstehen, tut mir Leid. Niemand ist gezwungen sich des Anderen Meinung anzuschließen.

Aber die Realitäten, z.B. über Aktivitäten, belegen statistische Zahlen. In unserem Amtsbezirk, rd. 8.000 Einwohner, gibt es ca. 850 registrierte Hunde. Diese hohe Zahl ist sicher dem ländlichen Raum geschuldet. Von diesen Hunde 850 Hunden sind ca. 15 Hunde mit ihren Haltern in Vereinen wirklich aktiv. Ganze 4 Hunde sind von der Hundesteuer befreit, weil sie als Rettungs- und Diensthunde ausgebildet sind.
In meinem Ortsteil, 200 Seelen und 35 Hunden, gibt es nicht einen einzigen, der irgendwo etwas mit seinem Hund unternimmt. Wenn ich mit meinen 2 regelmäßig unterwegs bin, schütteln einige nur mit dem Kopf. Meine Frau wurde schon gefragt, ob ich nichts besseres zu tun hätte, als ständig mit den Hunden auf Achse zu sein.
Nur soviel zur geänderten Einstellung der Menschen in den letzten 10 Jahren.

Gestern war im RBB Fernsehen Themenabend Hund von 20,15 Uhr bis weit hinter Mitternacht. Das hääten sich Julia und Heiko mal alles ansehen sollen, insbesondere, wie "sich die weiterentwickelten" Menschen einen richtigen Familienhund wünschen. Wahrscheinlich währet Ihr aus dem Staunen nicht herausgekommen.

Na ja, was solls. Die Reaktionen einiger Weniger beweist immer wieder, wer nicht die konforme Meinung dieses Forums hat, der wird nieder gemacht und beschimpft.
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timber-der-wolf jest offline  
Old 28-08-2005, 14:15   #136
Julia
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Ohje Norbert

dein Beitrag ist wieder mal repräsentativ.
Es scheint wohl in der Natur der menschlichen Meinungsvertretung zu liegen, daß jeder nur eine Seite der Münze beschreibt und sobald der Gesprächspartner wiederum von der anderen berichtet wird vehement auf die eigene verwiesen.
Scheinbar blenden es manche Menschen komplett aus daß die Welt nicht schwarz oder weiss ist.
Ich schreibe hier nicht um Recht zu behalten, sondern um meine Eindrücke wiederzugeben. In meinem letzten Beitrag ist schon alles ausführlich geschildert, es macht keinen Sinn das Spiel fortzuführen und noch weiter auf deine Ausführungen einzugehen.

Aber dazu:
Quote:
Originally Posted by timber-der-wolf

Na ja, was solls. Die Reaktionen einiger Weniger beweist immer wieder, wer nicht die konforme Meinung dieses Forums hat, der wird nieder gemacht und beschimpft.
noch eine Anmerkung. Es ist auffällig daß du immer wieder gerade die Umstände anprangerst die du selber schaffst.
Das Niveau drohte schon ein paar Beiträge zuvor abzusinken, wenn dann noch der individuelle Realitätssinn als Absolutismus praktiziert wird und mit entsprechenden Ausfälligkeiten und Smilies gekört wird haben wir denn Nullpunkt einer konstruktiven Diskussion erreicht und können uns dem Thema beruhigt abwenden.
 
Old 28-08-2005, 14:27   #137
Hondenhut
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Quote:
Originally Posted by timber-der-wolf
Julia hat eine Meinung und ich habe eine, das ist doch oK. Es ist doch auch oK, wenn jeder seine Meinung vertritt. Deine Äußerungen kann ich gar nicht verstehen, tut mir Leid. Niemand ist gezwungen sich des Anderen Meinung anzuschließen.
Norbert, was du jetzt schreibst finde ich ganz was anderes, und ist natürlich auch so - jeder vertritt seine Meinung - die basiert ist auf verschiedenen Premissen. Wo ich drüber gefallen bin, ist wo du über "die Realität" gesprochen hast. Wenn jemand anders andere Erfahrungen hat als ich und dadurch zu anderen Schlussfolgerungen kommt, kann ich nur dann konstruktiv diskussieren wenn ich Fragen stelle, interessiert bin in die Erfahrungen anderer. Feststellen dass "die Realität" anderer nicht stimmt und diese anderen damit disqualifizieren ("du vermenschlichst deine Hunde ja wahrscheinlich"), hilft der Diskussion nicht weiter.

Inhaltlich: es gibt soviel Unterschiede in Deutschland, nicht nur die Unterschiede bedingt durch Leben in der (Gross)stad oder auf dem Land oder in der Provinz, sondern auch noch die Bestimmungen und Gesetze die so verschieden sind....... letztens hörte ich wie das z.B. in Hamburg zugeht, im Park als Liebespärchen vermummte Ordnungshüter die aufpassen dass dein Hund nicht unangeleint läuft, auf Hundespielplätzen nur unangepasste Hunde so dass Leute mit 'normalen' Hunden dort garnicht mehr hingehen, der Hund braucht nur jemanden verkehrt anzuschauen und du kannst angezeigt werden und der Hund kann dir abgenommen werden, solche Sachen bestimmen natürlich was man auf der Strasse zu sehen bekommt...
Soviel Unterschiede, soviel Erfahrungen, soviel Meinungen...... darum kommt man auch nicht weiter mit einer Diskussion wie "was ist ein Familienhund", wenn man nur bestreitet was andere sagen/finden. Denn der Familienhund in einem Dorf ist ein anderes Tier das andere Sachen können muss und mit dem andere Sachen gemacht werden als ein Familienhund in Hamburg, oder weiss ich wo...

Was ich hier im Forum gerne sehen würde ist dass mehr Fragen gestellt werden aneinander (wie sieht das denn bei euch aus, wie kommst du zu dieser Schlussfolgerung usw), anstatt dauernd zu rufen 'falsch! falsch!'.
Hondenhut jest offline  
Old 28-08-2005, 14:43   #138
Hondenhut
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An alle die ich "ausgepuht" habe: Da hat der Holländer zugeschlagen! Steffen hat mich drauf aufmerksam gemacht dass das "puh" provozierend wirkt, und scheinbar besteht in der deutschen Sprache tatsächlich ein "auspuhen".

Also um das richtigzustellen: wo ich bisher "Puh!" gesagt habe, meinte ich dieses Puh so wie es hier in Holland gemeint wäre - und weil ich ziemlich oft "Puh!" sage musste ich erstmal nachdenken um es richtig beschreiben zu können..

Ich glaube ich sage "Puh" (oder auch "puh puh!") wenn ich reinkomme und mich erstmal hinsetze. Oder auch wenn jemand etwas sagt dass mich erstaunt. Vielleicht könnte man es übersetzen mit "soso!". Na ja.
Wie Steffen es mir beschrieben hat (die Auswirkung) würde man in Holland "Buh!" rufen. So war mein Puh also nicht gemeint.

Das Ende dieses Beitrages würde jetzt sehr geignet sein um "puh puh" zu sagen. Aber ich denk's nur.....
Hondenhut jest offline  
Old 28-08-2005, 17:16   #139
Heiko
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Originally Posted by Heiko
100 %ige Zustimmung gibt es keine, alles nur Schmeichlerei!!!


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Originally Posted by timber-der-wolf

@ Julia, tut mir Leid, Du erkennst die Realität nicht. Du siehst die Welt wahrscheinlich so, wie Du sie gern sehen willst (oder gerne hättest).

Ich habe auch das Gefühl, dass Du die Hunde sehr "vermenschlicht" siehst und wahrscheinlich auch so mit ihnen umgehst.
Norbert,

du lebst wirklich noch zehn Jahre zurück. Julia hat die Realität schon mind. soviel vor dir erkannt, deswegen bringt es nichts mehr immer nur den Professoren zu markieren und rumzustänkern wenn einem die Argumente ausgehen.

Also, mehr aktive Realitätsbeschäftigung wäre da schon von Nöten!

Außerdem hat dieser *zensiert* Mod schon seit geraumer Zeit nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun !!!
Tja Norbert ,

da muss ich dich leider enttäuschen, es war genau so gemeint und kein bißchen anders (ohne -Pegel, dieses du als Professor doch sicher auch trinkst, oder hängt deine Anmache vielleicht mit einem erhöhten Weinkonsum zusammen.

Außerdem gehen die Beiträge am eigentlichen Thema vorbei und sind größtenteils Off-Topic, danke.

__________________
Niemand kann Dir nehmen was Du bist, weil Deine Kraft in Dir unendlich ist !
vom Westerwälder Berg
Heiko jest offline  
Old 28-08-2005, 19:18   #140
Steffen
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Originally Posted by marian
Ich glaube ich sage "Puh" (oder auch "puh puh!") wenn ich reinkomme und mich erstmal hinsetze.
Das gibt es im Deutschen auch.
Okay, ich hatte es eher als "Buh" aufgefasst, aber mein Beitrag war mehr an die anderen Streiter gerichtet, da die Diskussion langsam aus dem Ruder lief. Die letzten Beiträge haben ja mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun.
Scheinbar ist es erschöpft und wird geschlossen.
Steffen jest offline  
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