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Gesundheit & Ernährung Wie füttere ich einen Wolfshund, Informationen über Hundefutter, Impfungen und Krankheiten

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Old 01-03-2002, 15:57   #1
Beek
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Default Tränende Augen

Mein Hund ist funf Monate alt und seit 14 Tagen beobachte ich, daß sein
rechtes Auge naßt, d.h. es bildet sich mehrmals am Tage ein naßer Strich
unter dem Auge. Ich dachte das gibt sich wieder aber nun fangt das andere
Auge auch an zu tranen. Die Augen sind nicht rot unterlaufen und ich denke
es ist keine Entzundung. Vielleicht hat einer schon ahnliches gesehen und
kann mir einen Rat geben.

Vielen Dank,

Gruß Michael
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Old 04-09-2003, 16:43   #2
Steffen
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Hallo Michael,

diese nässenden Augen hatte unsere Hündin Brenka auch einmal in der
Jugendzeit gehabt. Sie spielte den ganzen Tag mit unserer anderen Hündin und
dabei haben sie sich auch oft mit dem Fang über die Augen gefasst. Unsere
Tierärztin meinte, dass sich dabei Bakterien im Auge gebildet haben und hat
uns eine Augensalbe (Terramycin) gegeben. Diese 2x täglich in die Augen
eingebracht und das Nässen hörte nach einiger Zeit auf.

Viel Erfolg!
Gruß Steffen.
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Old 04-09-2003, 16:43   #3
Pavel
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Hallo Michael,
diese Problem kenne ich bischen von unsere Welpen. Einige habe diese Problem
auch gehabt. Bitte konsultieren es mit Tierarzt, ob ist das nicht etwas
seriöses. Wenn nicht, dann genug nur die Auge mit Augenwasser spülen. Die
Tränung kommt weg mit Zeit.

Pavel
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Old 04-09-2003, 16:44   #4
Aura
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Hallo Michael,

wir zuechten schon seit einiger zeit weisse schaeferhunde und sind mit
diesem problem betraut weil es bei dieser rasse manchmal auch vor kommt. Es
liegt meistens daran das die augen schneller wachsen als der kopf und sie
deshalb etwas weiter herausstehen, das wiederrum verursacht das die augen
anfangen zu traenen.Du kannst dafuer von
Jean Peau augenversorger benutzen und mit der zeit geht das mit dem traenen
dann auch wieder weg.So ich hoffe dier damit geholfen zu haben,
wenn du das Jean Peau bei dir nicht bekommen kannst dann kannst du es auch
bei uns bestellen.

Schoene gruesse aus holland

Thorsten u. Cynthia kennel of Skah Dakota
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Old 04-09-2003, 16:45   #5
Beek
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Hallo,

vielen, vielen Dank!
Wie gesagt, ich habe schon fast ein schlechtes Gewissen wenn ich bei Euch
anrufe, aber ich bin doch froh wenn ich einen guten Tip bekomme. Vielleicht
kann ich es ja mal irgendwann mal ausgleichen.

Schönes Wochenende

Gruß Michael
Beek jest offline   Reply With Quote
Old 04-09-2003, 16:45   #6
michaelundinaeichhorn
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Hallo liebe Augenärzte!

Bei soviel Quatsch haben wir jetzt auch Tränen in die Augen bekommen.
Am abenteuerlichsten ist die Theorie von den schneller wachsenden Augen bei
weißen Schäferhunden.Als Züchter dieser Rasse sollte man lieber die Wesens-und
Allergieprobleme in den Griff bekommen.Das war nicht persönlich gemeint.Steffen
Baldamus hat sicher recht daß man eine Antibiotikumsalbe bei einer
Bindehautentzündung oder einer bakteriellen Erkrankung benutzen sollte.Nur,ist es
das denn auch?Um das festzustellen lieber Michael wäre ein Gang zum Tierarzt die
beste Lösung.Es können auch Follikel sein (bei Hunden dieses Alters sehr
häufig)und dazu braucht man eine Kortisonsalbe die es nur beim Tierazt gibt.Oder
man muß sie durch Ausschaben entfernen.Da hilft auch kein Jean Peau
Augenversorger(was immer das ist).
Deswegen statt die Zeit mit den bestimmt gut gemeinten Ratschlägen zu sehr zu
verschwenden,würde ich dies auch tun.

Grüße,

Michael Eichhorn und Ina Ziebler-Eichhorn(praktische Tierärztin)
michaelundinaeichhorn jest offline   Reply With Quote
Old 04-09-2003, 16:47   #7
Aura
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Hallo,

erst einmal haben wir keine probleme mit dem wesen oder mit hautallergieen.
Unsere oertliche tierklieniek die sicher nicht schlecht ist hat uns das
damals auch so erklaert und natuerlich sollte man auch sicherlich zum
tierartzt damit gehen. Wir haben aber persoenlich viel erfolg damit gehabt
und man sage und schreibe es hat doch wirklich geholfen. Aber wenn man fuer
so einen ratschlag so verurteilt wird, dann sollten leute solche sachen
nicht im internet nachfragen. Tja wenn man seine erfarungen so nicht
austauschen kann, dann sind sie ja sicher die richtige person um solche
probleme zu loesen.( is nicht persoenlich gemeint )
Bis dann Thorsten u. Cynthia ( hundetrimmerin,hochschullehrerin fuer
anatomie und wesen )
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Old 04-09-2003, 16:48   #8
bandidos
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hallo ina und michael!

da ich seit 14 jahren aktive hundesportlerin bin (habe bisher 2 hund
abgeführt mit meinem TWH bin ich gerade in der ausbildung) und bei unserem
verein
immer wieder diskusionen über die humane hundeerziehung gibt interessieren
mich
alle meinungen darüber. da ich im unten geschriebenen mail erfahren habe das
du praktische tierärztin hätte ich folgende fragen: (ich hoffe du
beantwortest sie mir)

wie sieht es mit der psyche der hund aus - können hunde durch die "alt
bewährte abrichtung" mit leinenruck usw. psychische schäden davontragen?

gibt es bei hunden die "niedergerissen" werden gesundheitliche probleme im
hals- rücken- oder anderen bereichen?

für welche abrichtungsmethode habt ihr euch in der pfalz entschieden?

mit meinem ersten hund habe ichnoch nach der alten methode gearbeitet, bei
zweiten nicht mehr so viel und beim TWH habe ich schon nach kurzer zeit
eingesehen, daß das herrumreissen überhaupt keinen erfolg zeigt. aber einige von
unserem schuldungteam wollen dies nicht einsehen.

wenn möglich beantwortet mir bitte dieses mail, ich hoffe ich mache euch
keine umstände

liebe grüße aus schrems (österreich)
iris
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Old 04-09-2003, 16:48   #9
michaelundinaeichhorn
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Hallo Iris,

wir sind ganz Deiner Meinung, daß der altmodische Hundeplatzdrill mit nur Rucken
und Niederreißen ganz besonders bei dieser Rasse nichts bringt (bei anderen
bekommt man auch nicht unbedingt die bestmöglichen Ergebnisse), da die meisten
TWHs dann völlig blockieren und das Vertrauen in Ihren Besitzer verlieren. Wir
arbeiten soweit irgendwie möglich über positive Vestärkung und Motivation, was
nicht heißt, daß man keine Grenzen setzen sollte oder auf ein offensichtliches
Austesten des Führers nicht reagieren darf.Klare Grenzen müssen sein und auch
durchgesetzt werden.Deshalb sind wir auch keine Befürworter der
Erziehungsmethoden bei denen der Hund niemals auch nur einmal streng angeschaut
werden darf. Die antiautoritär erzogenen Hunde sind sehr häufig genauso gestört
und verunsichert wie die hart erzogenen da Hunde genetisch darauf gepolt sind in
klaren Rangstrukturen zu leben die ihnen der Besitzer hierbei versagt.
Eintöniger Hundeplatzdrill wie es hierzulande leider noch alzuhäufig der Fall
ist versagt bei TWHs sowieso, da sie sich schnell langweilen und dann bockig
werden.
Sensiblere Hunde können ganz sicher durch harte Methoden psychischen Schaden
davontragen, besonders wenn die Bestrafung nicht mit dem richtigen Timing erfolgt
oder für den Hund nicht verständlich ist, wass nach unseren Beobachtungen in
etlichen Jahren Hundeschule und Problemhundetherapie regelmäßig der Fall ist. Ein
sehr großer Teil der Hundehalter schaft es überhaupt nicht sich mit ihrem eigenen
Hund zu verständigen. Das Gros der uns vorgestellten "Verhaltensstörungen" beruht
schlicht und ergreifend auf einem Kommunikationsproblem der Besitzer mit ihrem
Hund.Der Hund versteht nicht was von ihm verlangt wird weil der Besitzer völlig
wiedersprüchliche Signale gibt die im Verhaltensrepertoir des Hundes nicht
vorkommen oder er wird für ihn aus nicht nachvollziehbaren Grund oder viel zu
hart bestraft.Hunde bestrafen innerhalb des Rudels durchaus auch und das
teilweise nicht zu knapp nur das Timing ist halt immer optimal und die Art der
Strafe ist zum Teil angeboren und zum Teil schon im Alter von wenigen Wochen
erlernt worden.Hunde beißen über Schnauzen aber sie rucken nicht an Leinen!In
unserer Hundeschule hat sich der Gentle Leader, ein Kopfhalfter für Hunde, der
den Schnauzengriff simuliert gerade bei Schwierigkeiten an der Leine am besten
bewährt, weit besser als Stachelhalsband und Leinenruck und das ohne den Hund zu
verletzen oder Schmerzen zuzufügen.
Es gibt mit Röntgenbildern belegte Fälle von Halswirbelluxationen durch massives
Leinenrucken, bzw. durch das an der Leine niederreißen von Hunden.Das sind
allerdings extreme Ausnahmefälle.
Unsere TWH-Hündin hat alle gängigen Kommandos in der Hundeschule durch bloßes
Zuschauen bei den anderen gelernt, einschließlich so für den jungen Hund
schwierigen Dingen wie "Platz und Bleib" und ohne Leine "Bei Fuß gehen", Dinge
die ihr Spaß machen lernt sie teilweise in wenigen Sekunden, bei Übungen deren
Sinn sie nicht einsieht- wie zum Beispiel im Ausstellungsring an der Leine
stundenlang im Kreis traben- wird sie nie gut machen, völlig egal wie viel Ärger
sie bekommen würde.Bei einem so gearteten Hund ist physisch harter Drill
aussichtslos und führt bei einem schlechten Trainer zu tief gestörten zum Teil
auch unberechenbar gefährlichen Hunden, weil der Hund irgendwann lieber als
erster zuschlägt.Sie weiß aber auch das sie Ärger , durchaus auch physischer
Natur, bekommt wenn sie bekannte feststehende Verbote absichtlich übertritt und
dabei verbale Verwarnungen durch uns Alphas ignoriert - manchmal ist es ihr die
Sache trotzdem Wert und meistens müssen wir uns dann innerlich ziemlich das
Lachen verbeißen.

Wenn Du weitere Informationen über Literatur, Seminare, Kontakte u.ä. suchst
kannst Du Dich gerne an uns wenden

Viele Grüße Ina und Michael
michaelundinaeichhorn jest offline   Reply With Quote
Old 04-09-2003, 16:49   #10
michaelundinaeichhorn
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Lieber Thorsten, liebe Cynthia
ich glaube es ging meinem Mann nicht um das Austauschen von Ratschlägen sondern
darum das zu einem völlig unbekannten Krankheitsbild in Nullkommablitz tausende
Behandlungsmethoden samt zugehöriger Medikamente eingingen. Die in Frage
kommenden Ursachen für ein tränendes Auge füllen mühelos ganze Bücher, das Auge
und Schädel nicht symmetrisch wachsen gehört allerdings zu den relativ exotischen
und zumindest hierzulande nur sehr selten vorkommenden, wenn es bei einer
Zuchtlinie regelmäßig vorkommt sollte man allerdings mal die Genetik abklären.
Solange wir alle das betreffende Auge samt zugehörigem Hund nicht durch unser
Modem betrachten können ist der einzig seriöse Rat der den Hund persönlich
jemandem vorzustellen der sich damit auskennt, in der Regel ist der behandelnde
Tierarzt da sicher die beste Adresse. Es ist ihm allerdings zumindest in
Deutschland verboten Medikamente an Tiere abzugeben die er vorher nicht
untersucht hat. Wenn er denn eine Diagnose gestellt hat und dazu noch Fragen
offen sind oder die vorgeschlagene Therapie nicht hilft ist man für Ratschläge
von anderen Betroffenen sicher dankbar.
Die Gereiztheit meines Mannes läßt sich wahrscheinlich dadurch erklären, daß ich
in meiner Praxis regelmäßig vor Tieren stehe die mitlerweile ziemlich krank sind
und denen man dann auch zuweilen nicht mehr helfen kann weil vorher wochenlang
der Rat von Zoohändler, Hundefriseur, Nachbar, Hundebesitzer den man zufällig
beim Gassigehen getroffen hat und und und befolgt wurde. Leider passen die dort
gestellten Diagnosen und empfohlenen Therapien des öfteren überhaupt nicht zur
Symptomatik und Krankheit.Nicht umsonst dauern betreffende Studiengänge mehrere
Jahre und man braucht danach noch jahrelange Erfahrung und ständige Fortbildung
um seinen Patienten hoffentlich gerecht zu werden, von Fehlern sind wir dabei
sicher alle nicht frei!
Mit freundlichen Grüßen Ina Ziebler
michaelundinaeichhorn jest offline   Reply With Quote
Old 04-09-2003, 16:50   #11
Aura
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Hallo Ina,

wir wollen sicher keinem Hundebesitzer irgendwelche medikamente
verschereiben wir sind ja keine tieraerzte. Jean Peau Augenversorger ist
lediglich ein frei erhaeltliches mittel das man benutzen kann um die augen
zu reinigen. Und ich denke das so etwas nicht schadet,man haelt damit nur
das traenende auge sauber.
So ich denke diese diskussion hat dann auch ein ende gefunden

schoene gruesse

Thorsten
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Old 17-09-2003, 08:32   #12
sonjawolfi
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Ich hatte das gleich Problem mit meiner Hündin (sie ist jetzt ein Jahr alt).
Mann hat mir geraten das Auge mit einem sauberen Tuch trocken zu halten ohne Augentropfen oder Medikamente,und mit etwa 10 Monaten hat das Tänen aufgehört.
sonjawolfi jest offline   Reply With Quote
Old 18-09-2003, 21:50   #13
Torsten
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An Ina und Michael betrifft weiße Schäferhunde
Ihr schreibt:

Als Züchter dieser Rasse sollte man lieber die Wesens-und
Allergieprobleme in den Griff bekommen

Meine Antwort.: Ich weiß nicht wo Ihr so viel Aroganz her nehmt , und eine Rasse so runter macht . Wie viel besser sind denn die TWH`s ?
Nur weil Sie vom FCI und den VDH anerkannt sind ( der weiße Schäferhund mitlerweile auch ) , heißt das doch nicht das diese Rasse generäll diese Probleme hat . Ich habe selber weiße Schäferhunde und kann über Wesen nicht klagen , Mein Rüde hat SCH - 3,Begleidhund, und Fährte . Meine Hunde sind kerngesund und von Allergien habe ich auch noch nichts gemerkt. Es ist keine Frage das Jeder seine Rasse am besten findet, aber man sollte auch eine gewisse Toleranz zeigen , aber das könnt Ihr wohl nicht , wie ich schon aus einen anderen Beitrag entnehmen konnte ( Heiko ). Tierärzte sind auch keine Alleswisser , und es gibt Gute und weniger Gute ( habe ich selber schon erfahren müssen . Zu welchen Ihr gehört kann ich nicht einschätzen , aber als Hundefreunde oder Menschen seid Ihr mir eine Spur zu arogannt. Ihr macht alle nieder , die eigendlich nur helfen wollen und das in einer Art , die Euch sicher ( wenn man das mit Euch tut auch nicht gefallen würde ) Wenn es Euch die Tränen in die Augen treibt , dann nehmt doch ein Mittel aus Euerer Praxis Ihr seid doch die Fachleute. Man , so wie Ihr die Leute anpisst nur weil sie helfen wollen ist doch nicht in Ordnung. Man kann das auch in einem anderen Ton ( bzw. Wortwahl ) machen . Ach so und dann noch eins , egal welche Rasse Jemand hat oder züchtet , es wird immer irgend welche Probleme geben die auftreten . Der TWH ist auch nicht das Non plus Ultra , der Zustand dieser Hunde ist auch nicht der Beste.

Gruß Torsten
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