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Dogpoint 08-12-2006 23:19

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Originally Posted by littlepeet
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
... sonder das selbsherrlich meine ich damit , das du so genau besceid weißt wie und was ein Hund fühlt ..... ein wenig Gott spielen sage ich zu so etwas...

Hallo Torsten

Warum sollte ein Hundebesitzer, der seine Hunde kennt, nicht wissen, was sie fühlen und ob es ihnen gut geht oder nicht? Ich finde, Hunde haben mehr als genug Ausdrucksmöglichkeiten - auch ohne menschliche Sprache -, uns zu zeigen, wie sie sich fühlen und was sie möchten. Schon allein gewisse Blicke spechen bände... Und das - finde ich - hat nichts mit Selbstherrlichkeit zu tun, sondern mit Empathie und Beobachtung.

Bereits Darwin übrigens hat die Emotionen von Mensch und Tier als vergleichbar erachtet.

Gruss, Petra

.... und vermenschlichung............?

Dogpoint 08-12-2006 23:22

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Originally Posted by littlepeet
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
... sonder das selbsherrlich meine ich damit , das du so genau besceid weißt wie und was ein Hund fühlt ..... ein wenig Gott spielen sage ich zu so etwas...

Hallo Torsten

Warum sollte ein Hundebesitzer, der seine Hunde kennt, nicht wissen, was sie fühlen und ob es ihnen gut geht oder nicht? Ich finde, Hunde haben mehr als genug Ausdrucksmöglichkeiten - auch ohne menschliche Sprache -, uns zu zeigen, wie sie sich fühlen und was sie möchten. Schon allein gewisse Blicke spechen bände... Und das - finde ich - hat nichts mit Selbstherrlichkeit zu tun, sondern mit Empathie und Beobachtung.

Bereits Darwin übrigens hat die Emotionen von Mensch und Tier als vergleichbar erachtet.

Gruss, Petra


und eine priese Vermenschlichung........

Dogpoint 08-12-2006 23:25

Quote:

Originally Posted by hanninadina
Petra und Ina, was ist denn mit den statements von Trummler?

Hatte...hatte... ;) mehr drauf.....

Torsten 08-12-2006 23:46

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Hallo Torsten

Warum sollte ein Hundebesitzer, der seine Hunde kennt, nicht wissen, was sie fühlen und ob es ihnen gut geht oder nicht? Ich finde, Hunde haben mehr als genug Ausdrucksmöglichkeiten - auch ohne menschliche Sprache -, uns zu zeigen, wie sie sich fühlen und was sie möchten. Schon allein gewisse Blicke spechen bände... Und das - finde ich - hat nichts mit Selbstherrlichkeit zu tun, sondern mit Empathie und Beobachtung.

Bereits Darwin übrigens hat die Emotionen von Mensch und Tier als vergleichbar erachtet.

Gruss, Petra
Hallo Petra
ich kann dir hier keine Wissenschaftler nennen , will ich auch nicht . Aber ist es nicht so , das wir das Meiste nur nach unserem Empfinden und unseren etnischen Ansichten deuten . Wenn man bedenkt , das es einige Dinge , Empfindungen , die wir als wichtig oder vordergrundig ansehen , in der Natur so nicht vorhanden sind , kann es doch auch sein , das man nicht 100%ig sagen kann wie sich ein Tier fühlt . Ein Beispiel , Tiere haben ein wesentlich anderes Schmerzempfinden als wir , das heißt wir würden uns bei übermäßig großen Schmerzen winden und jammern - ein Tier schreit im ersten Moment auch , aber wenn es die Möglichkeit hat sich zurück zu ziehen wird es das machen und liegt dann von außen nicht erkennbar das es leidet , ganz ruhig da . ( gebrochenes Bein )
Genauso , denke ich nicht das ein Tier bewußt war nimmt , wie Frauke es schreibt , und hat Spaß beim Sex - ehr denke ich , das es ihm von der Natur vorgegeben wird und es reagiert nur auf einen Urinstinkt um das Überleben seiner Art zu sichern .
Ich gehe so weit mit , das ich z.B. meine Hunde an bestimten Ausdrücken einschätzen kann , was als Nächstes geschehen wird ( ihrerseits ) oder ich kann an bestimmten Körperhaltungen einschätzen was sie so vor haben - das sagt aber nicht viel über ihr innerliches Empfinden aus . Bestimmte Reaktionen meiner Tiere , daraus schließe ich bestimmte Dinge - ist aber nur wieder nach menschlichem Muster .
Um zu wissen wie ein Tier fühlt sollte man selber eins sein !

Gruß Torsten

Torsten 08-12-2006 23:52

Quote:

Finde ich kool, da bleibt der Hund auch bei Regen "Trocken"!
Cool 3
He Roland
was meinst du , wie ich dadurch Putzmittel sparen kann . Der Hund ist immer sauber wenn ich wieder nach Hause komme :cheesy:

Nebelwölfe 09-12-2006 00:51

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
ich kann dir hier keine Wissenschaftler nennen,

Kann ich - ausser Darwin - auch nicht :mrgreen:

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Originally Posted by Outlaw-T
Wenn man bedenkt , das es einige Dinge , Empfindungen , die wir als wichtig oder vordergrundig ansehen , in der Natur so nicht vorhanden sind...

Wie zum Beispiel was?

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
kann es doch auch sein , das man nicht 100%ig sagen kann wie sich ein Tier fühlt .

Naja, wenn du nicht 100%ig sagen könntest, wie sich ein Tier fühlt - dann könnte es doch aber auch sein, dass es möglich wäre, oder?

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Ein Beispiel , Tiere haben ein wesentlich anderes Schmerzempfinden als wir , das heißt wir würden uns bei übermäßig großen Schmerzen winden und jammern - ein Tier schreit im ersten Moment auch , aber wenn es die Möglichkeit hat sich zurück zu ziehen wird es das machen und liegt dann von außen nicht erkennbar das es leidet , ganz ruhig da .

Das kann ich so nicht bestätigen. Wie der Mensch auch, hat jeder Hund ein unterschiedliches schmerzempfinden. Bei dem einen reicht schon der Anblick einer Spritze - und er leidet (und schreit) ganz fürchterlich, wo ein anderer nicht einmal mit der Wimper zuckt. Und nur, weil ein Lebewesen nicht "schreit" - heisst das doch noch lange nicht, dass es keine oder weniger Schmerzen hat. Schliesslich gibt es auch bei den Menschen solche, die laut schreien bei Schmerzen - und solche, die es lautlos ertragen. Das ist aber - meiner Meinung nach - nicht unbedingt abhängig vom Schmerzempfinden. Wenn meine Roxy eine Prellung hat, dann winselt sie. Ich hatte schon einmal das Bein gebrochen - habe aber auch nicht die ganze Zeit bis zu den Schmerzmitteln geschrien...

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Genauso , denke ich nicht das ein Tier bewußt war nimmt , wie Frauke es schreibt , und hat Spaß beim Sex

Warum nicht??? Wir wissen doch auch, dass es selbstbelohnendes Verhalten gibt (z.B. Jagen) bei dem Hormone ausgeschüttet werden, die ein Glücksgefühl/Erfolgsgefühl (deshalb selbstbelohnend) auslösen. Warum könnte das beim Hundesex nicht auch so sein??? Viele Deckrüden-Besitzer sagen, dass sich das Verhalten ihres Rüden verändert hat, nachdem er ein-zwei-Mal gedeckt hatte. Würde das nicht für ein gewisses "Bewusstsein" sprechen? Nachdem Chester Daschka das erste Mal gedeckt hatte, war er in einem richtigen "Freudenrausch"... Als Xena als Junghund in einen Teich gefallen war und merkte, dass sie schwimmen kann, war sie ebenfalls in einem "Freudenrausch".
Hast du bei deinen Hunden noch nie erlebt, dass sie aus lauter Freude springen toben quietschen - alles miteinander??? Hast du noch nie in die Augen deines Hundes geschaut, wenn er nach einem besonders feinen "Happen" gebettelt hat - und dann auch eines bekommen hat??? Bei Chester hängen die unteren Lefzen, wenn er "schlecht gelaunt" ist. Wenn ich ihn erwische, wenn er etwas anstellt - dann setzt er sein "Unschuldsgesicht" auf. Was ist mit der Vorfreude auf einen Spaziergang - die schon beginnt, wenn man sich anzieht? Ist es nicht so, dass Hunde manche Hunde mögen und manche nicht? Was ist mit der Freude oder der Abneigung, die ein Hund zeigen kann, wenn er einen von beiden trifft. Gibt es nicht auch Eifersucht? Hat das wirklich nichts mit einem bestimmten "Bewusstsein" und "Emotionen" zu tun?

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Bestimmte Reaktionen meiner Tiere , daraus schließe ich bestimmte Dinge - ist aber nur wieder nach menschlichem Muster.

Warum nur "menschliches Muster"??? Nur weil wir es nach unserer Sprache benennen??? Und warum sollte das Empfinden unserer Hunde - die uns in so vielen Dingen ähnlich sind - nicht auch dem unsrigen ähneln? Biologisch/physiologisch unterscheidet sich der Körper des Hundes nicht (oder kaum) von dem des Menschen - es laufen die gleichen Vorgänge ab, sowohl bei Schmerz wie bei Wohlbefinden.

Gruss, Petra

Dogpoint 09-12-2006 01:05

[qoute]
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Originally Posted by littlepeet
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Originally Posted by Outlaw-T
ich kann dir hier keine Wissenschaftler nennen,

[Kann ich - ausser Darwin - auch nicht :mrgreen:

haste schnell bei Wikipedia rein geschaut ..gell ?

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Originally Posted by Outlaw-T
Wenn man bedenkt , das es einige Dinge , Empfindungen , die wir als wichtig oder vordergrundig ansehen , in der Natur so nicht vorhanden sind...

Wie zum Beispiel was?
liebe , loyalität, ehrgefühl, mitleid, ehre....

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Originally Posted by Outlaw-T
kann es doch auch sein , das man nicht 100%ig sagen kann wie sich ein Tier fühlt .

Naja, wenn du nicht 100%ig sagen könntest, wie sich ein Tier fühlt - dann könnte es doch aber auch sein, dass es möglich wäre, oder?
Wenn aber vieleicht... wenn du deine menschlichen , weibliche Gefühle hineininterpretierst.. dann schon *grins* Leider hat noch nie ein Hund einem hundehalter gesagt wie es ihm geht...

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Originally Posted by Outlaw-T
Ein Beispiel , Tiere haben ein wesentlich anderes Schmerzempfinden als wir , das heißt wir würden uns bei übermäßig großen Schmerzen winden und jammern - ein Tier schreit im ersten Moment auch , aber wenn es die Möglichkeit hat sich zurück zu ziehen wird es das machen und liegt dann von außen nicht erkennbar das es leidet , ganz ruhig da .

Das kann ich so nicht bestätigen. Wie der Mensch auch, hat jeder Hund ein unterschiedliches schmerzempfinden. Bei dem einen reicht schon der Anblick einer Spritze - und er leidet (und schreit) ganz fürchterlich, wo ein anderer nicht einmal mit der Wimper zuckt. Und nur, weil ein Lebewesen nicht "schreit" - heisst das doch noch lange nicht, dass es keine oder weniger Schmerzen hat. Schliesslich gibt es auch bei den Menschen solche, die laut schreien bei Schmerzen - und solche, die es lautlos ertragen. Das ist aber - meiner Meinung nach - nicht unbedingt abhängig vom Schmerzempfinden. Wenn meine Roxy eine Prellung hat, dann winselt sie. Ich hatte schon einmal das Bein gebrochen - habe aber auch nicht die ganze Zeit bis zu den Schmerzmitteln geschrien...
Petra was du beschreibst hat nix mit empfinden zu tun , sondern mit konditionierung...*lach*

Quote:

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Originally Posted by Outlaw-T
Genauso , denke ich nicht das ein Tier bewußt war nimmt , wie Frauke es schreibt , und hat Spaß beim Sex

Warum nicht??? Wir wissen doch auch, dass es selbstbelohnendes Verhalten gibt (z.B. Jagen) bei dem Hormone ausgeschüttet werden, die ein Glücksgefühl/Erfolgsgefühl (deshalb selbstbelohnend) auslösen. Warum könnte das beim Hundesex nicht auch so sein??? Viele Deckrüden-Besitzer sagen, dass sich das Verhalten ihres Rüden verändert hat, nachdem er ein-zwei-Mal gedeckt hatte. Würde das nicht für ein gewisses "Bewusstsein" sprechen? Nachdem Chester Daschka das erste Mal gedeckt hatte, war er in einem richtigen "Freudenrausch"... Als Xena als Junghund in einen Teich gefallen war und merkte, dass sie schwimmen kann, war sie ebenfalls in einem "Freudenrausch".
soviel spass das sie nur Lust auf Quickies und Dogystyle haben.. Petra wo bleibt deine Phantasie?? hahahah
[quote]Hast du bei deinen Hunden noch nie erlebt, dass sie aus lauter Freude springen toben quietschen - alles miteinander??? Hast du noch nie in die Augen deines Hundes geschaut, wenn er nach einem besonders feinen "Happen" gebettelt hat - und dann auch eines bekommen hat??? Bei Chester hängen die unteren Lefzen, wenn er "schlecht gelaunt" ist. Wenn ich ihn erwische, wenn er etwas anstellt - dann setzt er sein "Unschuldsgesicht" auf. Was ist mit der Vorfreude auf einen Spaziergang - die schon beginnt, wenn man sich anzieht? Ist es nicht so, dass Hunde manche Hunde mögen und manche nicht? Was ist mit der Freude oder der Abneigung, die ein Hund zeigen kann, wenn er einen von beiden trifft. Gibt es nicht auch Eifersucht? Hat das wirklich nichts mit einem bestimmten "Bewusstsein" und "Emotionen" zu tun? [hast du eigendlich keine Kinder??? oder sind die aus dem Haus? so viel vermenschlichung auf einen Haufen....

Quote:

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Bestimmte Reaktionen meiner Tiere , daraus schließe ich bestimmte Dinge - ist aber nur wieder nach menschlichem Muster.

Warum nur "menschliches Muster"??? Nur weil wir es nach unserer Sprache benennen??? Und warum sollte das Empfinden unserer Hunde - die uns in so vielen Dingen ähnlich sind - nicht auch dem unsrigen ähneln? Biologisch/physiologisch unterscheidet sich der Körper des Hundes nicht (oder kaum) von dem des Menschen - es laufen die gleichen Vorgänge ab, sowohl bei Schmerz wie bei Wohlbefinden.

Gruss, Petra
ja genau Petra , weil der Mensch sich an masst alle snach seine massstäben zu definieren.. und HUnde nun mal definitiv Instinkt und trieborientiert handeln und nicht Logisch und emotional! und wenn du das anzweifelst.. dann kauf dir Bitte Hamster .. bitte! :D

Torsten 09-12-2006 01:19

Hallo Petra
Danke Ralf - so in der Art sehe ich es auch . Da es in der Natur nun mal nur ums Überleben geht und auch die Instinkte darauf ausgerichtet sind .Ein Löwe tötet fremde Löwenkinder nicht aus Eifersucht , sondern das seine Blutline überleben kann . Der Drang sich fortzupflanzen hat nichts mit Lust zu tun sondern mit Erhaltung der Art . Tiere haben sehr wohl ein anderes Schmerzempfinden als wir es haben - sie schleppen sich oft noch mehrere Kilometer oder verbergen ihre Verletzung um nicht zum Opfer.
Ob ein Hund einen liebt ist auch nicht unbedingt sicher , er ist auf seinen Vorteil bedacht und macht eben alles um ihn zu erreichen. Du wirst als Rudelmitglied angesehen und hilfst so mit zu Überleben , deswegen bist du unentberlich.

Aber wie gesagt , Ralf hat es treffend gesagt .

Gruß Torsten

Frauke 09-12-2006 01:21

Morgen,

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
das du so genau besceid weißt wie und was ein Hund fühlt ..... ein wenig Gott spielen sage ich zu so etwas .

Schade dass Du das so siehst, evtl solltest Du an der Bindung zu Deinem Hund arbeiten? Ich denke nicht, dass man Tiere halten sollte, wenn man nicht in der Lage ist sich ein Stück weit in sie einzufühlen und in etwa zu wissen was in ihnen vorgeht.
Sicher weiß ich nicht in jedem Moment exakt, was meine Tiere denken, aber ich kann Dir garantieren, dass ich sicher sagen kann ob meine Tiere aktuell glücklich sind oder nicht (auch wenn dies bei meiner einen Katze nicht immer ganz einfach einzuordnen ist).

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Der Vergleich mit dem Kindern ist auch nur zum Teil richtig , da sie dir ab einem gewissen Alter sagen können was sie wollen .......

und weil ich auch geschrieben habe, dass man sie darauf vorbereitet in der Welt selbstständig zu existieren.

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Nur um der Gefahr aus dem Weg zu gehen , das dein Rüde eine Hündin decken könnte ( was du natürlich nicht willst ) ihn die Samenstränge durch zu trennen halte ich für selbstherrlich und einfach nur den Weg des geringsten Wiederstandes deinerseits .

Lies nochmal oben nach, da habe ich geschrieben, dass ich durch eine Vasektomie nicht gedenke unvorsichtiger zu sein sondern nur den worst case abmildere.

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Ich würde mir dann lieber mal überlegen , ob ich mich dann mit einem Rüden doch übernommen habe oder wie so ich nicht in der Lage bin zu verhindern das er doch Welpen zeugt .( das ist meine persönliche Meinung )

:) Und Dir soll ich nun glauben, dass Du mich nicht gefressen hast :)
Was bitte soll denn das nun? Hat er schonmal gedeckt? Nein, und vermutlich wird es niemals passieren nur ich halte es eben für vernünftiger dagegen vorzugehen. Wie wäre es, wenn Du einfach akzeptierst, dass ich einfach anders denke als Du? Das geht auch ganz ohne, dass ich unfähig bin :)

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Schließlich ist er ja voll funktionsfähig zur Welt gekommen Very Happy

Ja und auch mit Jagdtrieb und Reißzähnen und trotzdem werden keine Kaninchen gejagdt und gefangen, das habe ich ihm in meiner Selbstherrlichkeit einfach aberzogen.

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Aber es ist nun mal so , der Mensch ist eben das Maß aller Dinge

Naja zumindest scheinst Du Dich für das Maß aller Dinge zu halten, denn so stark wie Du meinen Umgang mit meinen Hunden kritisierst habe ich noch niemals jemanden angegangen den ich nicht persönlich kannte (bzw der nicht gegen geltenes Gesetz verstieß) :)

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Zu der Sache mit meinen Hunden , sicher bin ich für sie verantwortlich , aber ich werde mich hüten sie " um arbeiten zu lassen " wegen solchen nichtigen Begründungen wie , sie könnten ja Welpen zeugen ,was ich nicht will .

Gut für Dich ist es ein "niedriger Beweggrund", für mich eben nicht. Für mich steht die Tatsache, dass es genug heimatlose Hunde gibt, er seine HD weitergeben könnte und die Welpen bei jemandem aufwüchsen, der nichtmal vernünftig genug ist seine Hündin während der Läufigkeit anzuleinen in keinem Verhältnis zu einem derartig kleinen endoskopischen Schnitt und dies in dem Ausprägungsgrad, dass ich es vor mir und Magni gut verantworten kann diesen Eingriff machen zu lassen obwohl er vermutlich niemals auf eine Hündin springt (aber ich bin ja auch nicht immer selbst mit ihm unterwegs und mein Mann kennt eben nicht jeden Hund und Halter hier aus der Gegend auswendig).

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Wenn ich mit den Hunden draußen bin , und es hält eben Jemand nicht für nötig seine in Hitze befindliche Hündin an die Leine zu nehmen , dann lasse ich meinen Rüden an der Leine , gehe wo anders lang und schon ist das Problem gelöst .

Das ist der Optimalfall, der aber eben vorraussetzt, dass man auf Entfernung erkennt ob eine Hündin läufig ist und ob der Halter vor hat sie abzuleinen (nenn mich unvollkommen, aber ich kenne NICHT den Zyklus jeder Hündin hier auswendig und hab keine Akte in der steht welcher Halter seine Dame dennoch ableint.
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Und glaube mir , du bist nicht die einzige die solche Erlebnisse hat oder hatte .

Glaub ich Dir aufs Wort, habe ich in der Praxis ja oft genug mitgekriegt, wenn Hündinnen dann abgespritzt oder schnell kastriert wurden oder eben Trächtigkeitsuntersuchungen nötig waren.
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Aber wie gesagt , die Meinungen sind eben verschieden ...

Ganz genau, ich bin anderer Meinung als Du, ganz ohne mit Magni überfordert zu sein :)

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Ein Beispiel , Tiere haben ein wesentlich anderes Schmerzempfinden als wir , das heißt wir würden uns bei übermäßig großen Schmerzen winden und jammern - ein Tier schreit im ersten Moment auch , aber wenn es die Möglichkeit hat sich zurück zu ziehen wird es das machen und liegt dann von außen nicht erkennbar das es leidet , ganz ruhig da . ( gebrochenes Bein )

Hm.. also mich als selbstherrlich bezeichnen, weil ich mir sicher bin zu wissen ob MEINE Hunde glücklich sind aber selbst SOLCH eine Aussage treffen. Über das Schmerzempfinden von Hunden kannst Du gar nichts sicher wissen, denn das geht wirklich nur, wenn man selber Hund ist (ich nehme zusätzlich an, dass das Schmerzempfinden wie beim Menschen von Tier zu Tier unterschiedlich ist).
Gehen wi r mal davon aus, Du sprichst nicht von "Schmerzempfinden" sondern von der Art mit Schmerzen umzugehen:
Ich habe selber nur 4 eigene Hunde und alle 4 reagieren VÖLLIG unterschiedlich auf Schmerzen (Munin sucht wenn ihm etwas weh tut extrem meine Nähe, Magni brüllt wegen jedem noch so kleinen Kratzer erstmal wie am Spieß und ist Sekunden später wieder am Spielen als sei nie etwas passiert, Stuart könnte wer weiß was haben und würde es nicht zeigen und Hugin fiepst einmal kurz sehr leise und wuselt dann wie gestochen durch die Gegend) auch in der Praxis und im bekanntenkreis habe ich festgestellt, dass Tiere (nicht nur Hunde) wahnsinnig unterschiedlich auf Schmerzen reagieren, deine verallgemeinerte Aussage finde ich folglich deutlich selbstherrlicher als meine Annahme ich wüßte ob meine Hunde sich wohl fühlen oder nicht.
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Genauso , denke ich nicht das ein Tier bewußt war nimmt , wie Frauke es schreibt , und hat Spaß beim Sex - ehr denke ich , das es ihm von der Natur vorgegeben wird und es reagiert nur auf einen Urinstinkt um das Überleben seiner Art zu sichern .

Das ist halt auch eine philosophische Frage, wie Du sicher beim ausführlichen Studieren meines Beitrages gelesen hast ist das auch nur eine Möglichkeit, die ich mir gut vorstellen kann, nichts mehr als eine Meinung also.
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Um zu wissen wie ein Tier fühlt sollte man selber eins sein !

Wieder eine Ansichtssache, ich denke, dass eine intensive Bindung ausreicht um zumindest sicher sagen zu können ob es meinen Tieren gut geht oder nicht. Wäre ich mir nicht sicher das beurteilen zu können würde ich eher keine Tiere halten, wie soll ich sie gut versorgen und so optimal wie möglich halten ohne einordnen zu können wann sie glücklich sind und wann nicht?

Quote:

Originally Posted by hanninadina
Vielleicht hat das damit zu tun, dass du da in einem Rolli sitzt und das nicht so ohne weiteres tun kannst. DAS ist kein Angriff, sondern erklärt für mich ein wenig, warum du so denkst!

Langsam nervst Du mit der Rollinummer :) Seit ich das Ding fahre hat sich noch nie jemand an dem Ding so hochgezogen wie Du :)
Sollte der Rolli mal meine Beweggründe lenken oder beeinflussen merke ich das schon an. Also sieh bitte davon ab solche Sachen von Dir zu geben, Du wirfst mir damit vor, dass ich Hunde halte obwohl ich sie aufgrund meiner Behinderung nicht optimal betreuen kann was einfach nicht stimmt. Wenn ich normal gehen könnte würde ich ihn trotzden sterilisieren lassen.
Einmal zum Merken:
Mein Rollstuhl spielt in exakt zwei Situationen eine Rolle:
1. ich kann nicht mit den Hunden rennen gehen wenn er kaputt ist
2. Ich kann mit den Hunden nicht rennen gehen wenn Schnee liegt (Schlitten ist
aber geplant)
In jeder anderen Situation spielt dieses kleine Detail KEINE Rolle und Du würdest Dich wundern wo ich mit dem Teil überall hinkomme. Also bitte hör auf mir da etwas anzudichten (wenigstens fragst Du nach ob Du richtig liegst).

Quote:

Originally Posted by hanninadina
sondern erklärt für mich ein wenig, warum du so denkst!

Erkläre Dir das bitte lieber einfach so:
Ich habe hier eine ganz andere Meinung als Du. Damit hat weder meine Behinderung noch mein Alter, noch Magnis Vorgeschichte etwas zu tun. Ich halte hier einfach etwas Anderes für richtig als Du und stehe dafür ein. Ich mache es mir nicht einfach und bin nicht mit ihm überfordert. Ich bin einfach davon überzeugt, dass ein kleiner Schnitt für ihn weniger schlimm ist als das Risiko einzugehen einmal nicht jede der vielen Hündinnen die uns begegnen auf Läufigkeit zu prüfen bevor Magni es tut und darauf zu pokern, dass Hündinnenhalter generell vernünftig sind. Auch ist es für mich keine Option dann einfach zu sagen "Sollens die Welpen doch ausbaden, der Hündinnenhalter war ja schuld!"

Wie immer...viele unterschiedliche Meinungen und wenig Leute die in der Lage sind damit zurechtzukommen, wenn andere über etwas ganz anders denken als sie selbst :)

Frauke

Torsten 09-12-2006 01:28

Quote:

Wieder eine Ansichtssache, ich denke, dass eine intensive Bindung ausreicht um zumindest sicher sagen zu können ob es meinen Tieren gut geht oder nicht. Wäre ich mir nicht sicher das beurteilen zu können würde ich eher keine Tiere halten, wie soll ich sie gut versorgen und so optimal wie möglich halten ohne einordnen zu können wann sie glücklich sind und wann nicht?
Dann erklär mir bitte was artgerechte Tierhaltung ist und wie man den natürlichen Bedürfnissen der Tiere nach kommen kann , wenn man denkt zu wissen was sie brauchen oder wollen - es aber anderst macht als man erkannt hat .
Artgerechte Tierhaltung .... eine Floskel !!!!!!!

Frauke 09-12-2006 01:32

PS: Übrigens melde ich mich mal dezent ab :)
Ich ziehe am Sonntag in ein WG-Zimmer ohne Internet und werde am WE und im Uniinternetraum kaum Zeit und Lust haben hier immerwieder das Gleiche reinzuschreiben ;)
An meinem Wissen, dass Prägung einen absolut unumkehrbaren, nichtnachzuholenden Lernvorgang beschreibt den es bei Hunden (zum Glück) nicht gibt und meiner Meinung, dass ich Magni mit einer Sterilisation nicht mißhandle oder es mir einfach mache wird sich nischt mehr ändern :)
Also wundert Euch nicht, wenn ich erstmal nicht antworte und schriebt mir die ganz fiesen Statements als PM, damit ich mich daran erfreuen kann :)

Frauke (die noch viel zu viel lernen muss)

Dogpoint 09-12-2006 01:34

Quote:

Originally Posted by Frauke
PS: Übrigens melde ich mich mal dezent ab :)
Ich ziehe am Sonntag in ein WG-Zimmer ohne Internet und werde am WE und im Uniinternetraum kaum Zeit und Lust haben hier immerwieder das Gleiche reinzuschreiben ;)
An meinem Wissen, dass Prägung einen absolut unumkehrbaren, nichtnachzuholenden Lernvorgang beschreibt den es bei Hunden (zum Glück) nicht gibt und meiner Meinung, dass ich Magni mit einer Sterilisation nicht mißhandle oder es mir einfach mache wird sich nischt mehr ändern :)
Also wundert Euch nicht, wenn ich erstmal nicht antworte und schriebt mir die ganz fiesen Statements als PM, damit ich mich daran erfreuen kann :)

Frauke (die noch viel zu viel lernen muss)

Mann schade, aber glaub mir ich würde dir soo gern beim Umzug helfen.........!!! ebendso bei der deinstallation des internetts in ganz Hannover!

Viel Spass! :mrgreen:

Nebelwölfe 09-12-2006 01:47

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Da es in der Natur nun mal nur ums Überleben geht und auch die Instinkte darauf ausgerichtet sind.

Der Mensch gehört auch in die Natur...

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Ein Löwe tötet fremde Löwenkinder nicht aus Eifersucht , sondern das seine Blutline überleben kann.

Dieses Beispiel hatte ich bei Eifersucht nicht vor Augen...

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Der Drang sich fortzupflanzen hat nichts mit Lust zu tun sondern mit Erhaltung der Art.

Nicht mit der Erhaltung der Art, sondern mit der Erhaltung der eigenen Gene...

Fortpflanzung hat auch beim Menschen keinen anderen Hintergrund. ... Aber das hat ja nichts mit Lust zu tun...

Quote:

Um zu wissen wie ein Tier fühlt sollte man selber eins sein !
Quote:

Tiere haben sehr wohl ein anderes Schmerzempfinden als wir es haben
Weisst du das nun so sicher, obwohl du kein Tier bist - oder ist das reine Vermutung, weil du kein Tier bist?

Gruss, Petra

Nebelwölfe 09-12-2006 01:51

@dogpoint

Armselige Darstellung für einen "Hundetrainer", der so sehr von sich selber überzeugt ist...

:bussi

Torsten 09-12-2006 01:54

Entschuldige Petra
anstatt nur immer in Büchern zu lesen , solltest du dich auch malmit Menschen unterhalten , die im Einklang mit der Natur leben (gibt leider nicht mehr so viele davon z.B.in den Staaten ) die ihre Beobachtungen nicht aus wissenschaftlicher Sicht haben , sondern selber ein Teil des Ganzen sind .Da könntest du so einiges Lernen - kann dir dazu verhelfen .
Aber im Ernst , du willst mir hier erzählen , das alles was ein Tier macht bewust von ihm gesteuert und durchdacht ist ?
Die Erde ist ja auch eine Scheibe .

Dogpoint 09-12-2006 01:54

[quote]
Quote:

Originally Posted by littlepeet
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Da es in der Natur nun mal nur ums Überleben geht und auch die Instinkte darauf ausgerichtet sind.

Der Mensch gehört auch in die Natur...

nur das der Mensch logisch denken kann.. und dadurch sein handeln bestimmt...

Quote:

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Ein Löwe tötet fremde Löwenkinder nicht aus Eifersucht , sondern das seine Blutline überleben kann.

Dieses Beispiel hatte ich bei Eifersucht nicht vor Augen...
noch ein Beispiel.... deine Hunde bleiben nicht bei dir weil sie dich lieben, sondern weil du der "dosenöffner" bist!

Quote:

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Der Drang sich fortzupflanzen hat nichts mit Lust zu tun sondern mit Erhaltung der Art.

Nicht mit der Erhaltung der Art, sondern mit der Erhaltung der eigenen Gene...

Fortpflanzung hat auch beim Menschen keinen anderen Hintergrund. ... Aber das hat ja nichts mit Lust zu tun...
heee Petra..rede ned von sachen über die du nicht s in Wikipedia findest

Quote:

Quote:

Um zu wissen wie ein Tier fühlt sollte man selber eins sein !
Quote:

Tiere haben sehr wohl ein anderes Schmerzempfinden als wir es haben
Weisst du das nun so sicher, obwohl du kein Tier bist - oder ist das reine Vermutung, weil du kein Tier bist?

Gruss, Petra
:mrgreen: [quote]

Dazu gab es leider in den 60ern genügend Tierversuche....
:(

Torsten 09-12-2006 02:10

Quote:

Der Mensch gehört auch in die Natur...
Das ist wohl war -aber wie benimmt er sich in ihr .....

Quote:

Dieses Beispiel hatte ich bei Eifersucht nicht vor Augen...
Dann bring du doch mal was du so vor Augen hattest ...

Quote:

Nicht mit der Erhaltung der Art, sondern mit der Erhaltung der eigenen Gene...
Wenn ein Individeum einer Art seine Gene erhält , so sorgt er auch für den Fortbestand der Art ...... also bitte keine Wortglauberei !

Quote:

Fortpflanzung hat auch beim Menschen keinen anderen Hintergrund. ... Aber das hat ja nichts mit Lust zu tun...
Das mag so sein , mit dem feinen Unterschied , das er dabei denkt und sich bewußt verhält und außerdem es nicht nur zur Erhaltung der Art macht .

Quote:

Weisst du das nun so sicher, obwohl du kein Tier bist - oder ist das reine Vermutung, weil du kein Tier bist?

Gruss, Petra
Ich weiß überhaupt nichts sicher , denn ich bin kein Wissenschaftler , aber wie ich oben schon mal schrieb , kann man an bestimmten Verhalten der Tiere erkennen was sie machen oder wie sie sich geben , nicht zu verwechseln mit ihrem Empfinden .
Der Punkt ist doch , das wir alles am menschlichen Maßtab messen , aber ich denke die Prioritäten sind in der Natur andere .Mit Natur meine ich nicht die menschliche Gesellschaft ... ich hoffe du verstehst wie ich es meine ....

Gruß

Joswolf 09-12-2006 02:32

He Ralf, der Mensch kan logisch denken, und der Hund nicht. Na logisch.
Jos

Dogpoint 09-12-2006 03:20

Quote:

Originally Posted by Joswolf
He Ralf, der Mensch kan logisch denken, und der Hund nicht. Na logisch.
Jos

:beer

Torsten 09-12-2006 03:41

Quote:

Schade dass Du das so siehst, evtl solltest Du an der Bindung zu Deinem Hund arbeiten? Ich denke nicht, dass man Tiere halten sollte, wenn man nicht in der Lage ist sich ein Stück weit in sie einzufühlen und in etwa zu wissen was in ihnen vorgeht.
Ach weißt du , ich denke die Bindung zu meinen Hunden ist ganz in Ordnung .......

Quote:

Sicher weiß ich nicht in jedem Moment exakt, was meine Tiere denken, aber ich kann Dir garantieren, dass ich sicher sagen kann ob meine Tiere aktuell glücklich sind oder nicht (auch wenn dies bei meiner einen Katze nicht immer ganz einfach einzuordnen ist).
Jaaaaa sicher aus deinem Empfinden herraus ........

Quote:

und weil ich auch geschrieben habe, dass man sie darauf vorbereitet in der Welt selbstständig zu existieren.
Das kann ich mit einem Tier aber auch ..... wurde oft genug praktiziert beobachtet sogar bei Hunden ( siehe Straßenhunde , die ja irgendwann mal Vorfahren hatten die in Menschenhand waren und dann auf der Straße leben mussten ) , die Annpassungsfähigkeit ist überaus interessant .....

Quote:

Und Dir soll ich nun glauben, dass Du mich nicht gefressen hast Smile
Was bitte soll denn das nun? Hat er schonmal gedeckt? Nein, und vermutlich wird es niemals passieren nur ich halte es eben für vernünftiger dagegen vorzugehen. Wie wäre es, wenn Du einfach akzeptierst, dass ich einfach anders denke als Du? Das geht auch ganz ohne, dass ich unfähig bin Smile
Den Ball gebe ich dir gern zurück , siehe unten . Aber weißt du , was du glaubst ist mir eigentlich egal - du bist nicht die Expertin , nur weil du gerade mal ein par Wochen im Studium stehst ..... es gibt eben auch andere Meinungen ......
Noch mal ich habe nichts gegen dich - aber ich darf doch meine Meinung vertreten , und ich sehe es eben so , das du es dir sehr leicht machst . Hat man dir was entfernt , nur weil man nicht möchte das du .... na ja du weißt schon ? Zum anderen , lesen bevor man rummotzt , ich habe geschrieben das die Meinungen sich weider mal unterscheiden - du willst akzeptiert werden mit deiner Meinung , dann akzeptiere doch das ich auch eine Meinung zuder Sterilisation habe ( zumal die Gründe für mich lächerlich sind )


Quote:

Schade dass Du das so siehst, evtl solltest Du an der Bindung zu Deinem Hund arbeiten? Ich denke nicht, dass man Tiere halten sollte, wenn man nicht in der Lage ist sich ein Stück weit in sie einzufühlen und in etwa zu wissen was in ihnen vorgeht.
Hier hast du den Ball zurück ......


Quote:

Ja und auch mit Jagdtrieb und Reißzähnen und trotzdem werden keine Kaninchen gejagdt und gefangen, das habe ich ihm in meiner Selbstherrlichkeit einfach aberzogen.
Ja , ihn aber nicht die Zähne gezogen ........



Quote:

Aber es ist nun mal so , der Mensch ist eben das Maß aller Dinge

Naja zumindest scheinst Du Dich für das Maß aller Dinge zu halten, denn so stark wie Du meinen Umgang mit meinen Hunden kritisierst habe ich noch niemals jemanden angegangen den ich nicht persönlich kannte (bzw der nicht gegen geltenes Gesetz verstieß) Smile
Hallo , ist das eine allgemeingültige Aussage ? Oder steht da Frauke ist das Maß aller Dinge ? Aber offensichtlich hast du ein Problem ....... so wie ich das hier sehe , hälst du dich für das Maß aller Dinge und alle Anderen sind nicht akzeptabel für Frau angehende Tierarzhelferin .....

Quote:

Das ist der Optimalfall, der aber eben vorraussetzt, dass man auf Entfernung erkennt ob eine Hündin läufig ist und ob der Halter vor hat sie abzuleinen (nenn mich unvollkommen, aber ich kenne NICHT den Zyklus jeder Hündin hier auswendig und hab keine Akte in der steht welcher Halter seine Dame dennoch ableint.
Also ich bitte dich , eine läufige Hündin erkennst du nicht auf entfernungen hin , zum einen kann es dir dein Rüde sagen und zum anderen ist das Zauberwort Kommunikation mit dem Hündinbesitzer . Aber selbst wenn die Hündin angeleint ist und dein Rüde abgeleint , ist es gut möglich , das der Rüde zur Hündin geht . Also dummes Argument , sehr dummes ....... da ja dein Rüde die Spur der Hündin aufnehmen wird und schwub ist er von Dannen .

Quote:

Glaub ich Dir aufs Wort, habe ich in der Praxis ja oft genug mitgekriegt, wenn Hündinnen dann abgespritzt oder schnell kastriert wurden oder eben Trächtigkeitsuntersuchungen nötig waren.
Das habe ich nicht gemeint , sehe ich nur als Eigenwerbung von dir um zu untermauern das du jetzt die absolute Expertin bist . Ich meinte , das du nicht die Einzige bist , bei der abgeleinte läufige Hündinnen sind . Aber wie gesagt , ob angeleint oder abgeleint , wenn dein Rüde der frei läuft die Spur hat oder einer angeleinten läufigen Hündin begegnet , hast du genau so Streß und unter Umständen auch das Nachsehen .

Quote:

Hm.. also mich als selbstherrlich bezeichnen, weil ich mir sicher bin zu wissen ob MEINE Hunde glücklich sind aber selbst SOLCH eine Aussage treffen. Über das Schmerzempfinden von Hunden kannst Du gar nichts sicher wissen, denn das geht wirklich nur, wenn man selber Hund ist (ich nehme zusätzlich an, dass das Schmerzempfinden wie beim Menschen von Tier zu Tier unterschiedlich ist).
Gehen wi r mal davon aus, Du sprichst nicht von "Schmerzempfinden" sondern von der Art mit Schmerzen umzugehen:
Ich habe selber nur 4 eigene Hunde und alle 4 reagieren VÖLLIG unterschiedlich auf Schmerzen (Munin sucht wenn ihm etwas weh tut extrem meine Nähe, Magni brüllt wegen jedem noch so kleinen Kratzer erstmal wie am Spieß und ist Sekunden später wieder am Spielen als sei nie etwas passiert, Stuart könnte wer weiß was haben und würde es nicht zeigen und Hugin fiepst einmal kurz sehr leise und wuselt dann wie gestochen durch die Gegend) auch in der Praxis und im bekanntenkreis habe ich festgestellt, dass Tiere (nicht nur Hunde) wahnsinnig unterschiedlich auf Schmerzen reagieren, deine verallgemeinerte Aussage finde ich folglich deutlich selbstherrlicher als meine Annahme ich wüßte ob meine Hunde sich wohl fühlen oder nicht.
das finde ich nicht , hast du schon mal Tiere beobachtet die verletzt sind ? Ein Rudeltier wird seinen Schmerz solange es geht verbergen und mit dem Rudel mithalten. Ich hatte das am Beispiel von meinen Schäferhund , der an Knochenkrebs gelitten hat , er hatte Schmerzen das ist sicher , aber er zeigte es nicht , humpelte auf drei Beinen den Ball hinterher wenn mein Sohn Fußball spielte... er stand jedes Mal da , wenn ich weg gehen wollte , wollte er mit stellte sich dabei sogar auf sein krankes Bein .... wozu hat er das denn gemacht trotz Schmerzen ? Sicher nicht weil ihm der Schmerz gut tat ....
Ein verleztes Wildtier , versucht auch so lange durch zu halten wie es geht um nicht zur Beute zu werden ( Hirsche ) der Adrinalienausstoß ist dann wohl so hoch , das der Schmerz an zweite Stelle rückt ... Verletzung heißt in der Regel Tod in der Natur . Und glaubst du nicht auch , das unsere Hunde das verhalten nicht auch noch haben , das ihr Körper so reagiert ?

Quote:

Wieder eine Ansichtssache, ich denke, dass eine intensive Bindung ausreicht um zumindest sicher sagen zu können ob es meinen Tieren gut geht oder nicht. Wäre ich mir nicht sicher das beurteilen zu können würde ich eher keine Tiere halten, wie soll ich sie gut versorgen und so optimal wie möglich halten ohne einordnen zu können wann sie glücklich sind und wann nicht?
Ja Einbildung ist eben auch eine Bildung - was du hier sagst ist rein subjektiv von dir so angenommen . Du machst es den Tieren nach deinem gut Dünken angenehm , aber ist es das was sie wollen oder ihrer Art entsprechend ? Das weißt du nicht , da du ein Mensch bist und kein Tier in diesem Sinne .Vermenschlichung nenne ich so etwas ..... was ja nicht immer schlimm sein muss . Aber sich anzumaßen zu wissen was dein Tier fühlt halte ich schlicht weg für Selbstüberschätzung......

Gruß

Nirak 09-12-2006 10:36

Das ja der Hammer!

Littelpest, vor ein paar Monaten habe ich den Vergleich auch in etwa so gemacht, wie Du hier:

Warum nur "menschliches Muster"??? Nur weil wir es nach unserer Sprache benennen??? Und warum sollte das Empfinden unserer Hunde - die uns in so vielen Dingen ähnlich sind - nicht auch dem unsrigen ähneln? Biologisch/physiologisch unterscheidet sich der Körper des Hundes nicht (oder kaum) von dem des Menschen - es laufen die gleichen Vorgänge ab, sowohl bei Schmerz wie bei Wohlbefinden.

Danach hast Du und andere mich angefahren wie eine Horde Paviane, dass das so nicht gehe und so weiter!
Und siehe da bei Dir soll das Plötzlich doch gehen, diese Vergleiche?
Kommt halt doch drauf an wer wo Wasser hinträgt, und wer es Auffängt!

Roland

Dogpoint 09-12-2006 10:39

Tja..einfach den Apel so drehen..das er am besten aussieht ;) :mrgreen:

Frauke 09-12-2006 15:15

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Quote:

Wieder eine Ansichtssache, ich denke, dass eine intensive Bindung ausreicht um zumindest sicher sagen zu können ob es meinen Tieren gut geht oder nicht. Wäre ich mir nicht sicher das beurteilen zu können würde ich eher keine Tiere halten, wie soll ich sie gut versorgen und so optimal wie möglich halten ohne einordnen zu können wann sie glücklich sind und wann nicht?
Dann erklär mir bitte was artgerechte Tierhaltung ist und wie man den natürlichen Bedürfnissen der Tiere nach kommen kann , wenn man denkt zu wissen was sie brauchen oder wollen - es aber anderst macht als man erkannt hat .
Artgerechte Tierhaltung .... eine Floskel !!!!!!!

Huhu,
Warum brüllst Du so? siehst Du in meinem Beitrag irgendwas von "artgerecht" stehen? oder steht da vielleicht "so optimal wie möglich" ? Könnten wir beide ausnahmsweise mal einer Meinung sein? :)
Das Wort "artgerecht" verwende ich bei Haustierhaltung ungerne und selten (meistens, weil es mir aus Gewohnheit rausrutscht, ist so schöne Volksmundart :)), eher in bestimmten Bereichen "artgemäß" (Ernährung, Auslauf-, und Ruhezeiten, das zur Verfügungstellen geeigneter Sozialpartnern...)
Beispiel:
Meine Ratten werde ich nie artGERECHT halten können, da ein Leben in Gefangenschaft mit dem natürlichem Lebensraum der Tiere so gar nichts zu tun hat (gilt auch nicht nur für Ratzen). Ich kann aber durch eine große Käfiganlage, abwechslungsreiches Futter (das nicht immer auf dem Silbertablett serviert wird, sondern manchmal auch gesucht oder "geborgen" werden muss und das zur Verfügungstellen ausreichend Sozialpartnern eine artgemäßte Ernährung und Beschäftigung weitestgehend ermöglichen.
Genauso halte ich es bei meinen Hunden und Katzen und lerne ständig (durch meine Tiere selbst, Literatur und andere Halter dazu was wahnsinnig viel Spaß macht). Wer behauptet seine Tiere artgerecht zu halten belügt sich entweder selbst ODER (und das Problem haben wir bei dem Wort "Prägung") interpretiert das Wort einfach anders.
Artgemäße Haltung ist wieder eine Meinungs- und Interpretationsfrage.
Beispiel: Mir sind schon Leute begegnet, die mir zu verstehen gaben, dass sie es nicht in Ordnung finden, dass meine Jungs am Rollstuhl laufen und ihn zum Teil auch ziehen. Ich wiederum finde diese Art sie zu bewegen sehr artgemäß, da es besonders bei Munin oft vorkommt, dass er, wenn er mit meinem Mann an der Leine normal im Schritttempo spazieren war nach dem Spaziergang immernoch hibbelig und unausgelastet wirkt. Pack ich das Zuggeschirr aus wird gestrahlt (schwer zu beschreiben wie das ausschaut) und getanzt, er legt sich rein und rennt und rennt und wirkt einfach "glücklich". Da die Jungs durch die Leine mit mir verbunden und verhältnismäßig komandosicher sind ist es durchaus auch mal möglich, im schnelleren Galopp einer Kaninchenfährte zu folgen (die Freiheit haben sie, weil ich sie sicher zum stehen kriege, sollte das Kaninchen wirklich auftauchen :)) oder animiert durch eine vorbehuschende Maus mal Tempo zu geben. Die Meinungen ob Hunde derartige "Arbeit" verrichten dürfen, gehen auseinander, ich persönlich bin der Meinung, dass diese Art der Bewegung meinen Jungs gut tut solange ich nicht fahre, wenn es zu warm ist und keine Hund einspanne bei dem der TA nicht u.A. eine Röntgenaufnahme der Hüften beurteilt hat und sein "Ok" gegeben (regelmäßige Gesundheitschecks verstehen sich nicht nur bei meinen "Sportlern" von selbst).
Was das eigentlich putzige ist, ist das ich manchmal glaube, dass viel Streit hier wirklich durch das Medium erzeugt wird.
Ich wette, wenn wir mal alle aufschreiben würden was wir bei der Ernährung, Beschäftigung, Erziehung und Haltung unserer Hunde wichtig finden, dann würden diese Ausführungen nur sehr minimal voneinander abweichen.

Ralf: Ich muss Dich enttäuschen, mein Mann ist Informatiker, daher ist ein dauerhafter Wohnsitz ohne Internet ausgeschlossen, wenn Du es aber nicht verkraftest, dass ich manchmal anderer Meinung bin als Du und diese Meinung genauso darlege und begründe wie Du Deine, kann ich, wenn Du Dir das wünschst auf Deine Beiträge einfach nichtmehr reagieren (fände ich etwas albern, und tue dies gewöhnlich nur, wenn jemand dem das Diskusionsthema sauer aufstößt anfängt themenfremde, persönliche Angriffe zu starten (habe ich bei Dir noch nicht festgestellt) aber für Dich könnte ich glatt eine Ausnahme machen. Brauchst es nur zu sagen und ich werd einfach nicht mehr auf Dich reagieren (dann erweise Du mir aber die gleiche Ehre)).
Falls Du wirklich beim Umzug helfen möchtest bist Du herzlich eingeladen dies im Februar zu tun (hast Du doch angeboten, oder :P ). Wird aber nicht Hannover werden. Ich hab außerhalb ein sehr geniales Bauernhaus mit Scheune, Stallungen, viel Gartenland und unmittelbaren, optimalen Rennbedingungen für meine Jungs und mich gefunden. Am Donnerstag ist der Termin mit dem Gutachter und wenn der sein Ok gibt ziehen wir im Februar ein. (Evtl drücken ja auch die, die mich nicht leiden können mal die Daumen, denn für meine Tiere wäre dieses Resthöflein wirklich perfekt).
Fraukie

Torsten 09-12-2006 21:59

Quote:

...Wäre ich mir nicht sicher das beurteilen zu können würde ich eher keine Tiere halten,
Quote:

wie soll ich sie gut versorgen und so optimal wie möglich halten ohne einordnen zu können wann sie glücklich sind und wann nicht?...

Hallo Frauke
genau das meine ich , " wäre ich mir nicht sicher ...." wer sagt dir denn , das es das ist was deine Hunde glücklich macht ? Du sagst es dir selber , weil du denkst , das, wenn du in ihrer Lage wärst es so ist . Ich will doch hier auch nicht sagen , das es falsch ist den Hunden nach menschlichen Empfinden Geborgenheit zu geben . Nur eben wie gesagt , es ist menschliches Empfinden .

Quote:

wie soll ich sie gut versorgen und so optimal wie möglich halten ohne einordnen zu können wann sie glücklich sind und wann nicht?
wer sagt dir , das du sie gut und optimal versorgst ? die Hunde ?
Siehst du , Subjektives Denken im menschlichen Sinne .

Quote:

Huhu,
Warum brüllst Du so?
Ach Frauke
hast du auch noch Interprätatiosprobleme ? Ich bin weit davon entfernt zu brüllen .
Sicher , schreibst du nicht artgerecht im wörtlichen , aber deine ganz für dich subjektive Erkenntnisse über den Glückszustand deiner Hunde , sollten schon schließen lassen , das du weißt wie ich es meinte . Wenn dich das Wort artgerecht stört ,dann nimm halt ein anderes . Artgerecht , artgemäß- wo ist der Unterschied ?
Zerlegen wir es = artgerecht , der Art die du hälst gerecht zu werden , also deren Bedürfnisse ( allgemein zuu gewährleisten ) und damit meine ich alle Bereiche seines Lebens . Artgemäß = ist nicht anders , Gemäß den Bedürfnissen seiner Art -also , wiederum in allen Bereichen seines Lebens . Nur das "artgemäß"für mich so klingt wie ein deff.Begriff .

[/quote]Was das eigentlich putzige ist, ist das ich manchmal glaube, dass viel Streit hier wirklich durch das Medium erzeugt wird.
Quote:


Da ist sicher was dran , aber ich finde auch , das gerade duch so etwas auch ein gewisser Vortrieb oder Infofluß hier im Forum entsteht . Und , wann ist es Streit und wann diskussion ? Ich denke ehr , duch das schreiben , kann manches falsch verstanden werden ( Interprätationsfrage ) - hängt aber auch vom Gegenüber ab , wie dessen Empfinden ist .

Ich wette, wenn wir mal alle aufschreiben würden was wir bei der Ernährung, Beschäftigung, Erziehung und Haltung unserer Hunde wichtig finden, dann würden diese Ausführungen nur sehr minimal voneinander abweichen.
Quote:


Das ist wohl war , aber es wird auch immer unterschiedliche Meinungen geben - da nicht alle die gleichen vorrausetzungen haben ( was die Haltung usw.betrifft )
Mach doch ein Thema dazu auf -dann wirst du es wissen .

Gruß

Bille 09-12-2006 22:59

Ich bin sehr wohl der Überzeugung, daß ein Tier Gefühle hat und sie auch ausdrückt und nicht nur aus Instinkt handelt. Es gibt genügend Beobachtungen v.a. bei sogenannten höher entwickelten Tieren. Trauer bei Affen und Elephanten...
Habt Ihr nie erlebt, daß einer Eurer Hunde trauert, weil ein anderes Rudelmitglied gestorben ist, habt ihr nie erlebt, wie Hunde einen anderen, eingeschläferten Hund beschnüffeln? (Selbst bei meinem Pferd habe ich es erlebt, als das andere Herdenmitglied noch eingeschläfert auf der Koppel lag und da ist die Beziehung zu mir nicht so, daß es auf meine Körpersprache reagiert hätte, wie vielleicht manche jetzt anbringt, daß das der Hund tun würde).
Habt Ihr nie erlebt, daß eine Hündin Euch bei der Geburt dabei haben wollte, nicht als Hilfe sondern menschlich gesagt zur seelischen Unterstützung, gesehn, wie Elephantenkühe sich gegenseitig unterstützen bei Geburt, noch nach Jahren regelmäßig zu den Knochen eines verstorbenen Herdenmitglieds zurückkehren und diese befühlen (für was hier der Instinkt notwendig ist sollte mir jemand erklären, ich weiß es nicht).
Daß Euer Hund lachen kann, meiner kann es (ist sicher auch konditionier, wir lachen täglich miteinander, komisch, daß sie verstärkt mit ihrem Lieblingsrüden "lacht"), noch seltsamer, daß Eure Hunde best. Hunde bevorzugen, auch Instinkt? Konditioniert?
Die Liste, v.a. auch bei Elephanten, Delphinen und Affen läßt sich beliebig fortführen, interessanterweise sagen viele Wissenschaftler und Forscher, Beobachter, daß Gefühle bei Tieren nicht abzustreiten sind. Wir sollten endlich von dem Gedanken loskommen, daß nur wir Gefühle empfinden und ausdrücken und Tiere nur aus Instinkt handeln. Wer so denkt, zeigt sich arrogant und erhöht sich über die Tierwelt.
Ich glaube auch nicht, daß Tiere so abstrakt denken, wie z.B. ".. ich stehe auf der Wiese, die Sterne sind schön...." (wie kürzlich ein Tiertelepath seinem Kunden geschrieben hat, Kunde braucht jetzt einen Psychiater...), aber daß sie z.T. logisch denken können, erleben wir ja schon an den TWHs, die uns manchmal verblüffen mit Sachen , die sie vorher noch nie ausprobiert haben, aber hinbekommen. Das setzt Denken voraus und Überlegung.
Zum Schluß noch eine Story von G. Bloch, die er neulich erst wieder erzählt hat: Wolfspaar lebt zusammen, sie stirbt aus Altersgründen, Krebs, weiß nicht mehr, 2 Wochen später ist er auch tot, Untersuchungen haben nichts herausgebracht, körperlich gesund, auf die Frage an den Biologen, Wissenschaftler sagte der: Broken hearts
Vermutlich ist G. Bloch ein sehr emotionaler Mensch mit vielen weiblichen Emotionen.....
Denkt, was Ihr denken wollt.

Gute Nacht
Bille

P.S. Gehört zwar nicht zu Kastration, eröffne aber kein neues Thema

Frauke 09-12-2006 23:51

Ahoi,
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Hallo Frauke
genau das meine ich , " wäre ich mir nicht sicher ...." wer sagt dir denn , das es das ist was deine Hunde glücklich macht ?

Das ist einfach eine Meinungsfrage. Ich kann verstehen, dass Du der Ansicht bist man könne nicht sicher beurteilen ob ein Hund glücklich ist oder nicht (obwohl ich mich manchmal frage warum Du Dir dessen so sicher bist, ich begründe mich hier tot, gebe Grundlagen an und benenne Beispiele und Du kommst über die Behauptung, dass die Beurteilung des Befindens eines Hundes nur menschliches Empfinden sei nicht hinaus oder habe ich etwas überlesen?)
Ich bin eben der Meinung, dass ich beurteilen kann ob meine Hunde glücklich oder unzufrieden sind, sie teilen sich mir ja auch mit und ich denke eben, dass meine Kenntnis ihrer Verhaltensweisen und eigenen Charaktere ausreicht um sicher zu sagen ob es ihnen gut geht oder nicht. Ich behaupte sogar, dass es mir leichter fällt zu beurteilen ob sie glücklich sind, als kleinere Verletzungen zu bemerken, denn die meisten Krankheiten fallen ja in erster Linie erst durch Verhaltensänderungen auf (der Hund wirkt "unzufrieden"). (Bei meinem Windhund bin ich auf das Deuten seines Verhaltens angewiesen, da er keine Schmerzen zeigt und auch nicht aufhört zu fressen wenn es ihm schlecht geht, dass es ihm nicht gut geht merke ich also an Kleinigkeiten wie dass er ungehaltener Magni (dem Rudelrangordnungsschlusslicht) gegenüber ist, weniger spielt, nicht der Erste ist wenn es ums Schmusen geht. Außerdem gibt er, wenn er sich nach dem Spielen oder Spazierengehen hinlegt immer einen tiiiiiiiefen Seufzer von sich, streckt sich wie eine Katze und gähnt, dann legt er sich laaaang hin, entspannt sich und döst mit halboffenen Augen. Geht es ihm schlecht trottet er nach dem Spaziergang zum Sofa, hupft drauf, rollt sich zusammen und liegt mit offenen bis halboffenen Augen da, dann weiß ich, das etwas nicht stimmt (solche Beispiele könnte ich Dir zu Hauf geben).

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Du sagst es dir selber , weil du denkst , das, wenn du in ihrer Lage wärst es so ist .

Und genau das denke ich eben nicht. Da sie ja ganz andere Ansprüche haben als ich und ich mir kaum vorstellen kann ein Hund zu sein :) Manchmal sind sie auch unzufrieden obwohl eigentlich alles stimmt (Futter gabs, Auslauf war da, beschäftigt habe mich mit ihnen,...) und trotzdem sind sie unzufrieden. Würde ich nur beurteilen was ich in ihrer Lage als Hund fühlen würde müßte das bei gleichen Rahmenbedingungen auch das gleiche Empfinden sein, ist es aber nicht.
Mal Hand aufs Herz :) Auch DU merkst doch ob Dein Hund zufrieden ist obwohl Du angibst nicht zu glauben dass das möglich ist.

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Ich will doch hier auch nicht sagen , das es falsch ist den Hunden nach menschlichen Empfinden Geborgenheit zu geben . Nur eben wie gesagt , es ist menschliches Empfinden .

Das ist es (zumindest bei mir) aber ganz und gar nicht und ich fände das auch falsch, denn das menschliche Empfinden unterscheidet sich doch enorm von dem des Hundes. Wenn einer von meinen Hunden freudestrahlend zurückkommt nachdem er sich so richtig schön in Sch.. gewälzt hat oder etwas zerkaut von dem ich nichtmal wissen möchte wie lange das schon tot war schüttelt es mich als Menschen doch enorm, nichts desto trotz weiß ich sicher, dass meine Hunde das super finden. Menschliches Empfinden im Sinne davon, dass ich nunmal ein Mensch bin der sich in seine Hunde hineinfühlt sicherlich.
Dennoch setze ich weder meine eigenen Maßstäbe an noch vermenschliche meine Hunde, sondern beurteile das was ich sehe und ich bin mir eben sicher zu sehen ob meine Hunde glücklich sind oder nicht.
Ich verstehe, dass Du der Meinung bist, dass man nicht sicher sagen kann ob Hunde sich wohlfühlen oder nicht obwohl ich anderer Meinung bin, kannst Du nicht auch einfach verstehen, dass ich dies eben anders beurteile ohne meine Hunde zu vermenschlichen oder ihnen meine Maßstäbe anzudichten?

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
wer sagt dir , das du sie gut und optimal versorgst ? die Hunde ?

Ja, denn ihr Ausdruck, ihr Umgang miteinander und mit Besuch, ihr Ruheverhalten, ihre Art auf mich zu reagieren, ihre Art mit mir und untereinander zu spielen, gute Lernerfolge, guter Gesundheitszustand trotz der Grunderkrankungen, die einige von ihnen haben (dafür teilweise erstaunliche guter Zustand), hervoragende Fellqualität, sehr gute Blutwerte, usw sagen mir, dass es ihnen gut geht; gut gehen kann es ihnen aber nur wenn ich sie gut versorge (Beispiel1: Falsches Futter = schlechteres Fell beim WIndhund, Durchfall bei Magni; Beispiel 2: Zu wenig Auslauf = Munin wird Hugen gegenüber giftig; Beispiel 3: Zu wenig geistige Beschäftigung: Magni wird nörgelig, quietscht ewig viel rum und kaut das Körpchen an, was er sonst nicht tut; Beispiel 4: zu wenig Streicheleinheiten für Hugin = er ist frustriert und igelt sich ein, spielt dann deutlich weniger mit Magni;..... die Liste kann ich ewig fortführen)

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Siehst du , Subjektives Denken im menschlichen Sinne .

Nein,
wenn ich hier nur subjektiv gedacht hätte (oder gar nur nach menschlichen Maßstäben) und mir nicht die Mühe gegeben hätte auch sehr objektiv ihr Verhalten mit den Gegebenheiten abzugleichen könnte ich nicht so sicher sagen welches Versäumnis die Haltung, Ernährung und Beschäftigung betreffend welche Folgen bei welchem Hund hat. Das bestärkt mich sehr stark in der Gewissheit, dass ich WEISS ob sie glücklich und zufrieden sind oder nicht.
Du siehst, ich habe meine Gründe warum ich so überzeugt davon bin zu wissen ob es ihnen gut geht oder nicht. WAS ich allerdings nicht kann ist IMMER sicher sagen WAS bei ihnen nicht stimmt, aber OB etwas nicht in Ordnung ist bekomme ich mit.

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T

Quote:

Originally Posted by Frauke
Huhu,
Warum brüllst Du so?

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Originally Posted by Outlaw-T
Ach Frauke
hast du auch noch Interprätatiosprobleme ? Ich bin weit davon entfernt zu brüllen .

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Originally Posted by Outlaw-T
Artgerechte Tierhaltung .... eine Floskel !!!!!!!


Sorry, aber ich denke nicht das ich die Einzige bin, die die Verwendung von 7 Ausrufungszeichen als "Gebrüll" interpretiert :) , zumindest zeugt das nicht grade davon, dass Du beim Posten wirklich ruhig gewesen bist.
Wenn Du ruhig bist, dann reicht ein Ausrufungszeichen, wenn Du etwas betonen willst meinetwegen auch 2 oder 3.. aber mit so vielen wärst Du der Einzige der das tut obwohl er komplett ruhig ist und dann ist es weniger MEIN Problem mit der Interpretation als er DEINES Dich so auszudrücken, dass Deine Art dich mitzuteilen plausibel ist (das mit den Großbuchstaben ist bei mir kein Brüllen, sondern wie dem Kontext zu entnehmen ein Hervorheben um die Betonung darzustellen ich kann mich mit diesen Formatierungsspielerein (Unterstreichen, Fett drucken usw) nicht so richtig anfreunden).

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Sicher , schreibst du nicht artgerecht im wörtlichen , aber deine ganz für dich subjektive Erkenntnisse über den Glückszustand deiner Hunde

Langsam, Du magst ja persönlich nicht glauben, dass jemand erkennt ob es seinen Hunden gut geht oder nicht aber es abschließend beurteilen ohne mich und meine Hunde persönlich zu kennen ist doch ein bischen voreilig ;) Ich denke, dass ich eher erkennen kann ob meine Jungs sich wohl fühlen als das Du aus der Ferne sicher sein kannst dass dies unmöglich ist. Du brauchst nicht dran zu glauben, dass es so ist, aber vielleicht solltest Du Deinen persönliche Meinung über mein Verhältnis zu meinen Hunden nicht als derart ultimativ auch mal als Deinen persönlichen Standpunkt und weniger als "ultimativ richtig" kennzeichnen (das tut man indem man ein "nach meinem Epfinden" , "Meiner Meinung nach", "ich denke" usw zusetzt. Mag sein dass Du das so meinst aber es wäre lieb, wenn Du es auch mal so kennzeichnen würdest, damit ich mal erkenne wo Du Deine Meinung sagst und wann Du mit klaren Fakten arbeitest (und die Annahme, dass eine Beurteilung des Befindens eines Hundes nicht möglich ist, ist eben Deine Meinung aber kein Faktum).
Also sowas meine ich:
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Du sagst es dir selber , weil du denkst , das, wenn du in ihrer Lage wärst es so ist

Bei soetwas wäre es der Diskusion zuträglicher Du würdest schreiben:
"Ich bin der Meinung, Du sagst es Dir selber weil Du denkst, das, wenn Du in ihrer Lage wärst es so ist"
Das würde die Diskusion angenehmer machen, weil Du mir dadurch zeigen würdest, dass Du nicht vorgibst der Hüter der ultimativen Wahrheit zu sein, sondern wir uns einig sind uns unsere unterschiedlichen Meinung zu erläutern.
Ist nicht böse gemeint, ich hoffe Du verstehst wodrauf ich hinauswill.

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
, sollten schon schließen lassen , das du weißt wie ich es meinte . Wenn dich das Wort artgerecht stört ,dann nimm halt ein anderes . Artgerecht , artgemäß- wo ist der Unterschied ?

Der Unterschied ist der, dass ich das Wort "artgemäß" nur in Bereichen einsetze in denen es keine oder wenig Diskusion gibt, es gibt wahre Aussagen darüber in welchem Bereich die Nährstoffzusammensetzung von Hundenahrung etwa sein sollte, es gibt wahre Aussagen darüber, dass ein Hund ein Rudeltier ist, es gibt wahre Aussagen darüber welches Maß an Bewegung ein bestimmter Typ Hund ungefähr haben sollte usw
Sprich: was artgemäß ist bestimme nicht ich, sondern verwende in den Bereichen wo vorhanden diese Erkenntnisse um die Haltung und Versorgung meiner Jungs zu optimieren:
Beispiel: Es gibt gut umsetzbare Aussagen darüber, welchen Proteinanteil die artgemäße Ernährung hat und das kann ich umsetzen, es gibt aber keine Aussage darüber welche Erziehungsmaßnahmen artgemäß sind, da einem Hund ja nicht sonderlich daran gelegen ist erzogen zu werden
Ist das verständlich? (weiß ich wirklich nicht wie ich das erklären soll)

Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Zerlegen wir es = artgerecht , der Art die du hälst gerecht zu werden , also deren Bedürfnisse ( allgemein zuu gewährleisten ) und damit meine ich alle Bereiche seines Lebens . Artgemäß = ist nicht anders , Gemäß den Bedürfnissen seiner Art -also , wiederum in allen Bereichen seines Lebens . Nur das "artgemäß"für mich so klingt wie ein deff.Begriff .

In meiner persönlichen Empfindung ist der Begriff "artgerecht" eben viel weiter gefasst als "artgemäß". "Artgerechte Haltung" empfinde ich immer irgendwie wie eine Art "unereichbares Optimum" ("Auch wenn man die Sterne nicht erreichen kann, lohnt es sich sich auf See nach ihnen zu richten!") Während ich "artgemäß" als eine Reihe Bedingungen ansehe die durchaus umsetzbar sind.
Quote:

Originally Posted by Outlaw-T
Mach doch ein Thema dazu auf -dann wirst du es wissen .

Das ist ziemlich komplex und ich bin ab morgen ja eh erstmal nur noch in Ausnahmefällen online.

Frauke

VerenaB. 10-12-2006 18:07

Auch wenn es jetzt nichts mit Kastration zu tun hat ,( gehört eigentlich in ein neues Thema )

Warum hält man sich eigentlich einen oder mehrere Hunde !!??
Diese Frage wurde auch schon in einem anderen Forum gestellt , worüber ich anfangs auch den Kopf geschüttelt habe .
Und ich habe mich dann selbst gefragt : warum!
Das wir jemand haben den wir pflegen können ? Mit den wir sportlich tätig sein können ?. Als Kindersatz ?. Damit wir nicht so alleine sind ?. Den wir vollquatschen können ?. Damit wir nicht alleine spazieren gehen müssen ?. Weil der Hund besser als der Mensch ist ? Weil man mit "Hund" schneller Kontakt knüpfen kann ?. Weil der Hund nicht widerspricht ?.Weil man schon immer einen Hund hatte ?.und und und .

Torsten 10-12-2006 20:22

Hallo Frauke
um die Sache endlich ab zuschließen ( geht schon viel zu lange )
Ich bin der Meinung ( gut so ?) das man bei einem Hund oder Tier duch dessen Verhalten auf bestimmte Dinge schließen kann , die wir so interprätieren oder aus Erfahrungen ( in Theorie und Praxis )so deuten. Ich bin aber der Meinung , das ich nicht in der Lage bin , zu wissen was Tiere im geistigen Sinne empfinden . Ich habe auch nicht beurteilt wie gut du mit deinen Hunden kannst und wie gut nicht , ich habe im Allgemeinen geschrieben und nicht speziell, wenn ich behaupte , das ich nicht glaube , das jemand weiß wie seine Hunde sich fühlen . Hunde finden sich auch relativ schnell mit bestimmten Situationen ab ....... Auch denke ich , das es eine Gewöhnungsfrage ist , das heißt wenn der Hund nichts anderes kennen gelernt hat als sein Leben was er bis her führte ( was nicht immer den" Normen" entsprechen muss ) , dann muss er sich eben anpassen und bestimmte unerwünschte Instinkte werden unterbunden ( vom Mensch ) .....

Vieleicht sehen wir uns ja mal , da kann ich dir sicher besser erklären wie ich es meine . Ich bin jedenfals der Meinung , das der Hund ein Oportunist ist , was er tut macht er nicht um dir zu gefallen sondern er sucht seinen Vorteil - was aber sehr viele falsch deuten .

Gruß Torsten

Torsten 10-12-2006 20:30

Verena
für mich stellt sich nicht die Frage warum ich Hunde halte /habe , sondern wie ich sie halte und mit ihnen umgehe . Das Warum sollte jeder für sich richtig entscheiden können. Wenn ich manche Hundehalter sehe , die ihre Hunde halten weil sie sie faszinierend finden , ist es schon besser ( für den Hund ) wenn sie keine Hunde hätten - ist übrigens mit dem Wolf im Gehege das selbe . Auch ein Grund wie so die Tierheime immer voller werden .

hanninadina 11-12-2006 11:47

Frauke schrieb:

"Was das eigentlich putzige ist, ist das ich manchmal glaube, dass viel Streit hier wirklich durch das Medium erzeugt wird."

Ware Aussage!

Petra und Frauke, was ist mit Trummler das Kapitel "Die Prägungsphase"? War Trummler ein "Spinner"?

Natürlich drücken wir dir alle die DAumen für dein Gehöft!!!!

Am Wochenende habe ich einen Tiermedizinstudenten kennengelernt, der im 7. Semester ist - Tierschutzbeauftragter des DSSV - und auch Bikejöring macht. Er hat letzte Woche eine Einführungsveranstaltung gehalten und dich dabei auch "wahrgegenommen". Wir haben das nicht vertieft, ich habe ihm nur gesagt, dass du auch einen TWH hast, weil er U´Tala gesehen hatte.

Auslastung durch ziehende Hunde! Völlig in Ordnung Frauke! Nichts anderes machen die ganzen Musher. DA kenne ich nur wenige, die ihre hunde frei laufen lassen. Ob die hUnde dabei glücklich sind? Tja, ist wieder eine philosphische FRage.

Die Rolli-Frage? Ich bin kein Rassist oder so was. Aber, wenn ich einfach mal schaue, wie ich mich mit meinen Hunden fortbewege und vor allem wo, hättest du schon gewisse Schwierigkeiten. Aber ich bin da sicher auch kein Massstab, da wir schon sehr viel an unterschiedlichen Geschichten machen. Jedenfalls hört sich das bei dir shcon so an, dass deine Hunde ausgelastet sind.

Ich meine auch, dass Hunde schon unterschiedliche Gefühle haben. Schmerzempfinden mag konditioniert sein. ist wie beim Kind, wo alle gleich hinrennen, wenn er sich weh getan hat, dann wird - allein shcon fürdie Galerie - seine "Show" abziehen um betuddelt zu werden. Aber ich konnte das auch beobachten, dass Hunde trauern können. So freut sich ein Hund ja auch von allein, wenn er jemanden mag. Wobei da natürlich auch eine gewisse "Prägung" und Sozialsierung z.B. auf Menschen allgemein durchaus wichtig sind. Hanni freut sich bei uns im Haus auf jeden Menschen, egal ob er ihn kennt oder nicht. Er ist in einer 3 Zi-Wohnung 65 qm groß geworden die ersten 7 Wochen. Das hat ihn auf Menschen "geprägt"!!!!!

Christian


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