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Sonja,
bravo, ein richtiges Wort an der richtigen Stelle :D |
Ne, ne Sonja,
für das bin ich zuständig, "auf mir rum Hacken". gruss Roland |
Petra erzähl mal, was ist vorgefallen bei deinen Hündinen?
Übrigens eine Freundin von mir hat Landseer früher einen Rüden und zwei Hündinen und jetzt nur noch 3 Hündinen. Das sind sozusagen Neufundländer im Kuhgewand - schwarz-weiß -. Als der Tag mir 3 -4 Jahren reif war, hat diese "Junghündin" die "alte Hündin 7 Jahre in Abwesenheit der Rudelführerin zusammengebissen, Tierarzt reif. Gemütliche Hunde, aber sie wollte Chefin werden. Nix anderes passiert bei Steffen, in dessen Abwesenheit. Das hat er ja auch betont. Problematischer finde ich es, wenn ein Rudelführer seine eigenen sich beißenden Hunde nicht auseinander bekommt und diese sich Tierarztreif beißen! Der beste hundefreund meines Briardrüden ist ebenfalls ein Briardrüde 2 Wochen älter. Die beiden kennen sich jetzt 4 1/2 Jahr, so alt wie sie sind. Es kommt ganz selten mal zum gezicke. Aber, da brauche ich nix außer meiner Stimme und schlechtestenfalls einen Schritt auf sie zu und sie lassen es! Der Kumpel von Hanni "frißt" sonst jeden Rüden, egal ob Yorkie oder Ridgeback, wo ich allerdings nicht dabei bin/war. Eine souveräne Rudelführung unter Wölfen findet alles andere als nur mit Blicken statt. Das findest du, wenn der Alpha seinen ein oder zweijährigen Kindern mal bedeutet, was los ist. Aber da ist er nicht nur Vater sondern seit 2 Jahren Chef. Anders ist es, wenn mal "Neumitglieder" aufgenommen werden, dann geht es auch mal heftig zur Sache! Bitte vergesst nicht, dass die Wolfsrudel in der Regel Familienverbünde sind mit Vater und Kindern aus einem und zwei Jahren vorher. Allenfalls die Großrudel in Amerika/Kanada haben auch mal andere Mitglieder und natürlich, wie schon oben erwähnt, die Gehegewölfe sind meist zusammen gewürfelt, weshalb es da ja auch häufig ordentlich zur Sache geht. Leider können die Omega, wie auch schon erwähnt, nicht abwandern, was in der Natur passieren würde. Ichglaube Werner Freund hat z.B. für 2 Omega extra ein abgesondertes Gehege im Augenblick. DAs nenne ich verantwortungsvolle Wolfshaltung. Im Bayrischen Wald habe ich vor 3 Jahren einen Omega gesehen. Das war echt eine arme Wurst und hat immer Senge bekommen. Den hätte man rausnehmen müssen! Günther Bloch hat im letzten Jahr selbst von einem Rudel Wölfen erzählt, die 3 Würfe gleichzeitig großgezogen haben. Ich habe auch eine Wolfsdokumentation aus den Staaten, wo 2 Würfe gleichzeitig großgezogen worden sind 2 Wochen auseinander. Das gibt es in der Natur häufig! Petra hat es ja sehr gut zitiert. Zum Thema tot beißen. Ich war Ende Januar im www.lobopark.com in Malaga. Daniel hat dort 20 Wölfe in 4 Unterarten, Timber-, Polar, Europäische und Iberische Wölfe. Ihn habe ichauch gefragt, ob es in der Natur vorkommt, dass Fehen ihre Welpen tot beißen. Na klar, war seine Antwort, immer dann wenn sie instinktiv merken, da genetisch etwas nicht in Ordnung ist. Da schützt die Natur sich selbst. Sie will verhindern, dass kranke und schwache Tiere in den Kreislauf Natur kommen. Auf die deutsche Hundezucht bezogen bedeutet das, dass der Züchter aus dem Harz mit der sehr schönen TWH-Hündin nicht mehr züchten sollte, weil ja schon die Mutter dieser Hündin einen Wurf totgebissen hat. Die Zeichen der Natur sind eindeutig! Nicht umsonst hat die Hündin teilweise wenige Welpen bekommen oder gar nicht aufgenommen. Also hört auf mit dem Profitgedanken. Die schlauen Sprüche von den Züchtern, die mit einem reinen Familiendamenrudel züchten und da von souveräner Rudelführerin sprechen, sollen mal schön die Kirche im Dorfe lassen. Sie lassen es doch gar nicht austragen, wer möglicher Weise der wirkliche Chef ist, weil die ernannte Rudelführerin allein ins Wohnzimmer darf und die anderen auf dem Flur bleiben müssen.... Steffen hat keine leichte Aufgabe, er nimmt sie da sicher gewissenhaft war. Was der Spruch sollte, dass Steffen ein schlechter Mod sein soll, weiß ich überhaupt nicht. Die Gründe, die dazu aufgezählt worden sind, passen so ziemlich jeder einzelne auf die Züchter selber, die den Spruch gemacht haben. Hallo Werner, die Zuchtexperimente, die hier von Roland genannt worden sind, liegen schon einige Jahre (8 oder 10 Jahre?) zurück. Natürlich wird es daraus noch Welpen und Welpen geben, die Linien wohl noch bestehen. Also mit anderen Worten so aktuell ist es nicht. Letztlich kann man nur jedem Raten sich möglichst viele Züchter anzuschauen und deren Hunde und zwar nicht nur beim Züchter zu Hause, sondern auch draußen in der Natur , in der Stadt auf der Hundewiese und dann sollten Interessenten eine Entscheidung fällen. Du hast es getan. Grüße an alle Christian |
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Also - werde mal ein wenig praxisbezogener und sehe die Hunde mal als das was sie sind - vieleicht klappt es dann besser . Gruß |
Christian
oben bezog sich nur auf das Zittat , an sonnsten gebe ich dir schon Recht :mrgreen: |
Christian,
Christian Schreibt; Hallo Werner, die Zuchtexperimente, die hier von Roland genannt worden sind, liegen schon einige Jahre (8 oder 10 Jahre?) zurück. Natürlich wird es daraus noch Welpen und Welpen geben, die Linien wohl noch bestehen. Also mit anderen Worten so aktuell ist es nicht. Das ist Richtig Christian, Du vergisst aber dabei, dass im Erbgut immer einiges "Hängen bleibt" und das ist es, was von uns mit Sorgfalt Beachtet werden soll. Steffens Hündin ist doch die Ekelin von Culka? Also grob gesagt ca. 5 Jahre Später. Und da ist auch, das fast das gleiche Verhaltensmuster da! Also ist, wenn der eine gestorben ist das Problem weg? Das Glaubt nur derjenige der sich selber Belügt! gruss Roland |
Hallo Roland,
die Vergangenheit ist zwar sehr interessant und sollte vielleicht in einem separaten Thread aufgeklärt werden, das würde ich auch sehr begrüßen, aber es hilft erstmal im konkreten Fall nicht und deshalb folgende Frage an Steffen. Hallo Steffen, mich interessiert, welche Maßnahmen hast du bereits getroffen, oder was gilt es in zukunft anders zu machen, falls nötig!? Es kann sich keiner davon lossprechen mit der Aussage: "das würde in meinem Rudel nie passieren". Mehrfach wurden potenzielle Reibungspunkt von zusammen gewürfelten Rudelverbänden in der Natur, als auch im Gehege als Ursache von massiven Übergriffen gedeutet. Kann das schon eine erste große Hilfe sein, für diejenigen unter uns, die in Zukunft züchten wollen und somit ein "comoderes" Rudelgefüge erlauben? Ich tendiere [unwisschaftlich] auf "ja". Hartes Durchgreifen und souveräne Rudelführerei ist sehr subjektiv, zumal man nicht immer im Gehege dabei ist, aber die Zusammenstellung von Zuchthündinnen aber wohl und somit komme ich auf die Ursprungs-Idee und Wunsch, einen separaten Thread zu eröffnen mit Aufklärung von Geschichte und Hintergrundwissen rund um die Enstehung und selektive Domestikation der TWHs :P Salut Miguel |
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Dass es zu der Beisserei (bei der ich nicht direkt anwesend war) kam, war definitiv meine Schuld, weil ich die Situation im Vorfeld falsch eingeschätzt hatte. Eigentlich hätte ich erkennen sollen, dass es dazu kommen würde - und dementsprechend Massnahmen ergreifen. Da ich das nicht getan hatte - musste schlussendlich Roxy drunter leiden. Und wer Schäferhunde kennt, der weiss, dass diese oft "Kapitalschäden" anrichten, wenn sie zuhacken. Können wohl die meisten Tierärzte bestätigen... Wobei diese Situation nichts damit zu tun hatte, dass Xena ihre Stellung hätte festigen müssen - es hätte jeden anderen Hund getroffen, der in diesem Augenblick neben ihr gestanden und als "Blitzableiter" fungiert hätte... Dementsprechend werde ich aber meine Konsequenzen ziehen und dafür sehen, dass das nicht wieder vorkommt. Quote:
Ich könnte nicht damit leben, dass einer meiner Hunde den Rest seines Lebens immer wieder angegriffen und schwer verletzt - oder sogar getötet - würde. Was für eine Qual für den betroffenen Hund... Und wenn eine Situation dermassen verfahren ist, finde ich es deshalb manchmal auch besser - zum Wohl der Hunde - wenn entsprechende Konsequenzen gezogen und ein Hund weggegeben wird. Petra |
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Ich denke aber schon, dass es ein Unterschied ist, ob ich als Hundehalter zwar einen Fehler begehe (was ja passieren kann), in dem im z.B. die ersten Anzeichen eines unerwünschten (nicht gleich unnormalen!) Verhaltens sehe aber nichts dagegen tue - dann aber dieses Verhalten über ein ganzes Hundeleben dulde, weil "ich mich daran gewöhnt habe" (obwohl es zu Lasten eines Anderen geht), oder ob ich mir dann darüber Gedanken mache, was ich tun sollte und kann, damit es eben in Zukunft nicht mehr passiert. Ich finde noch immer, dass das meine Aufgabe als Hundehalter ist - und nicht die Aufgabe der Hunde, solche Dinge zu regeln. Torsten: Natürlich ist Theorie immer einfacher - die Umsetzung kann verdammt schwierig und hart sein. Und die Umsetzung fängt meist bei sich selber an - und nicht bei den Hunden... Aber nicht umsonst heisst es "wo ein Wille ist - ist auch ein Weg" (sorry für das Zitat...). Nur - die Voraussetzung ist natürlich, dass man auch den Willen hat, etwas zu ändern, und nicht einfach die Augen zumacht und sagt, es ist eben so... Ich finde es zum Beispiel genauso verdammt einfach, zu sagen, ich kann ein Verhalten erklären - und deshalb ist es nun malso. Ich toleriere es zwar nicht - aber ich habe mich daran gewöhnt. Wobei das - meiner Meinung nach - ein Widerspruch in sich ist, entweder ich toleriere etwas - und dann muss ich auch nichts dagegen tun, oder ich toleriere etwas eben nicht - und dann muss ich eigentlich auch etwas dagegen tun. Was das übrige anbelangt, was du geschrieben hast: Eine einzige herausgegriffene Situation ist wohl kaum aussagekräftig über ein Gesamtes! Ich denke, es ist wohl ein Unterschied, ob ein Hund ein unerwünschtes Verhalten zu 90% (also sehr oft) oder nur zu 10% (also kaum) zeigt. Perfekt ist niemand - aber man kann etwas dazu tun! Aus diesem Grund bleibe ich auch dabei: Ich als Hundehalter habe die Verantwortung über und für meine Hunde - und damit ist es meine Aufgabe, diese Verantwortung wahr zu nehmen und nicht, sie den Hunden oder sonst irgendwelchen Umständen anzuhängen. Petra |
Petra,
das was Du da in Worten fast, ist ja alles Gut und Recht, das Bezweifelt auch niemand. Aber hast du auch für Miguel eine Antwort auf seine Frage? Ohne, erst vorher in Büchern und bei Bekannten nach zu Fragen? Du Reitest gerne auf einzelnen Wörtern herum, machst Ellen lange Erklärungen und es kommt immer wieder auf das eine heraus! Die, Petra hilft aber am Miguel und noch einigen andern nicht viel. Miguel, Der Gedanke ist nicht Schlecht wo Du da aufgreifst. Nur Geschichten gibt es keine, die möchte man nur gerne haben! Hintergrundwissen, ist mit Arbeit und Kosten verbunden! Die Entstehung und selektive Domestikation, wie Du das Schreibst ist schon im Wolfdog vorhanden! Gruß Roland |
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Aura fühlt sich absolut wohl in ihrer Stellung, solange ich mit meiner Anwesentheit für Ruhe und Sicherheit sorge. Bin ich nicht bei den Hunden, ist ganz einfach Aura oder Ciara bei mir. Außerdem habe ich im Laufe der Jahre gelernt, kleinste Anzeichen in einer kritischen Situation zu erkennen und schon beim Ansatz blitzschnell zu reagieren. Sonja (Hitana) war davon am Wochenende, glaube ich, ziemlich beeindruckt. :o Quote:
Dass Du das nicht könntest ist mir verständlich. :wink: Ich habe nicht nur einmal zwei kämpfende TWHs allein auseinander bringen müssen, oft hängen sich sogar auch noch die anderen Rudelmitglieder mit hinein. :shock: Dass ist auch das was ich Miguel und zukünftigen Züchtern mit gemischten TWH-Rudeln auf den Weg gebe, im Vorfeld gut zu überlegen, ob man der Sache nicht nur geistig, sondern auch körperlich gewachsen ist. :ehmmm |
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Petra |
Zweierlei Mass?
Hallo allerseits!
Petra, ich finde es sehr auffällig, dass Du ein identisches Verhalten- sprich Beisserei- verschieden bewertest. Sicher gibt es selten identische Situationen, aber doch ähnliche. Was mir beim Lesen der ganzen Beiträge auffällt, ist, Du und Deine Hunde- ihr seid ganz toll, nett, belesen und habt alles im Griff. Andere Leute und deren Hunde, sind schlecht, dumm und ihrer Aufgabe nicht gewachsen. Bei mir hinterläßt das den Eindruck, das Du Dich, Deine Hunde, Deine Züchter und Deine Person in einer absolut absurden Weise überbewertest. Zu jedem Beitrag schreibst Du ewig lange theoretische Abhandlungen und berufst Dich auf irgendwelche Leute. Aber es geht hier nicht um deren Erfahrungen- es sei denn sie schreiben hier, sondern um Deine. Aber ich habe immer mehr das Gefühl Du hast gar nichts zu sagen, ausser heisser Luft... Fehler eingestehen zu können ist auch eine Tugend. Mir ist ein Mensch, der offen über Tatsachen informiert auf jeden Fall lieber, als ein Theoretiker, mit einer rosa Brilla. Viele Grüße Uwe |
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Fehler können immer passieren, wo Menschen am Werkeln sind. Man muss nur aus den Fehlern lernen. Und ich habe aus jedem Fehler dazu gelernt und werde es weiterhin anderen, ob es Dir und Deiner Fraktion passt oder nicht, öffentlich mitteilen. Quote:
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Aus Prinzip musst Du doch gegen mich und bestimmte Personen hier im Forum argumentieren, gelle. :cheesy: Quote:
Hier gebe ich Dir in allen Punkten recht! :mrgreen: |
Zweierlei Mass?
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schön das mal Jemand das schreibt, was inzwischen die meisten User hier denken (bis auf ein Bestimmte Fraktion natürlich :mrgreen: ) - und diesmal war nicht ich der böse "Unruhestifter" :lol: . Langsam wird es unerträglich, wie bestimmte Kreise den Moderator und sein Hunde "in den Dreck" ziehen, statt zu dem von Steffen eröffneten interessanten Beitrag etwas konstruktives beizutragen. Aber das wahre Gesicht bestimmter Leute erkennen immer mehr Mitstreiter dieses Forums. |
Hallo,
Was Uwe geschrieben hat, hätte ich auch heute mal ehrer versucht zu tun aber er erst an der Reihe. Petra, ich denke, du hast alles bei dir im Griff aber du kannst die Situation(en) bei jemanden andern nicht einschätzen. Und die viele Theorien und Zitaten und Bücherweisheit hilfft nichts dagegen. Ich habe über 30 Jahre Hunde, manchmal auch sehr schwierige, und damit muss ICH zurecht kommen und kann keiner mir erzählen, wie was und auf welche Weise ich das tun soll. Und trotzdem passiert auch mal etwas. Aus jeder Situation lernt mal wieder etwas Neues aber immer wieder deine Weisheit, und wie gut du es macht und dass ein ander dumm ist und die Situation nicht richtig einschätzt und nicht richtig für seine Hunden sorgen und versorgen kann, ist reine Blödsinn. Und wieviel Hunde hast du eigentlich zusammen zu Hause??? Kennst du das Verhalten von mehrere Hunde unter einander im Rudel in der Praxis??? Darauf möchte ich auch mal ein Antwort erwarten. Letty |
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Jedoch versuche ich, die Verantwortung, die ich mit meinen Hunden auf mich genommen habe und die Fehler, die ich mache, nicht auf die Hunde, die Umstände oder andere Menschen abzuwälzen - weil es meiner Meinung nach immer noch meine Verantwortung ist. Ebenfalls habe ich geschrieben, dass jeder Fehler macht. Eine andere Sache ist, ob man aus Fehlern eben lernt und etwas ändert - oder eben halt nicht. Ich kann die Situation bei anderen nicht einschätzen, wenn ich diese nicht kenne. Da ich aber Steffen und seine Hunde bereits mehr als einmal getroffen habe - und mir durchaus ein Bild machen konnte, darf ich mir wohl auch eine Meinung dazu bilden, oder nicht??? Quote:
Was Zitate und "Bücherweisheiten" anbelangt - verweise ich gerne auf den Thread, in dem Steffen mich angegangen hat, meine Beiträge seien nicht "wissenschaftlich" belegt. Soll ich denn nun meine Beiträge "unterlegen" oder nicht??? Jedem kann ich es leider nun mal auch nicht recht machen... :wink: Quote:
Wenn hier das Wort Teletakt fällt, dann kommt - ohne irgendwelche Differenzierung - das grosse Geschrei und Tierschutz und alles mögliche. Wenn jemand schreibt, dass sein Welpe nachts draussen in der Hütte schlafen muss - das grosse Geschei und Tierschutz und alles mögliche. Wenn aber ein Hund immer wieder - über Jahre?? - andere Hunde mutwillig und absichtlich verletzt und sogar tötet - dann ist das - da erklärbar - ganz in Ordnung?? Da frage ich mich einfach - wie normal ist denn das? Quote:
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Ich habe geschrieben, dass ich die Situation bei meinen Hunden nicht richtig eingeschätzt habe... Quote:
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Petra |
Zweierlei Mass?
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Hallo Petra
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Ich habe Steffen und seine Hunde auch schon oft erlebt, und ich könnte in keiner Weise bestätigen was du hier die ganze Zeit schreibst. :roll: Meiner Meinung nach hat Steffen seine Hunde im Griff, er ist ein souveräner Rudelführer, und auch die "ach so arme" Aura kam mir nicht sehr traurig, oder als Mittleid bedürftiges Etwas vor. Und wie gesagt, er hat ja aus dem Fehler gelernt. 8) Oder wölltest du einen deiner Hunde weggeben, wenn du es auch mit ein bisschen Vorsicht, und Voraussschau auch so meistern könntest? :| Ich jedenfalls nicht. Und auch Ciara ist kein Monster. :wink: Sie ist halt sehr dominant, aber ich kenne Rüden die sind schlimmer. :twisted: Aber bei Rüden wird meist ein Auge zugedrückt, und gesagt: "das ist halt ein Rüde..." Und noch eins fällt mir auf. Warum wird über den Vorfall bei Steffen so ein Zinober veranstaltet, und bei einem anderen Züchter beißt die eigene Mutter alle ihre eigenen Welpen tot, und keiner verliert ein Wort darüber. :? :roll: Also ich finde den Vorfall bei Steffen zwar traurig, aber nicht unnormal, im Gegensatz zu einigen anderen Sachen hier. :nonono2 Also reißt euch mal alle am Riemen, und diskutiert sachlich, ohne einen anderen hier schlecht machen zu wollen, oder runterzuputzen. Keiner hier ist ohne Fehl! so long Thomas |
Hallo Zusammen
mitlerweile ist das Themaja nun auch zum Streitpunkt erster Klasse geworden . Mir ist aufgefallen , das Petra versucht , ihr Wissen , ihre Beobachtungen aber nicht ihre eigenen Erfahrungen hier zu vertreten . Petra , bevor es dich gab ( im Forum ) hatte Steffen , Letty und viele andere mehr schon ihre TWH - nun hast du bei einer best.Hundeschule eine Unterweisung ( ich sage bewußt nicht Praktikum ) erhalten , und denkst du bist es jetzt .Wie so kannst du den Anderen nicht zu gestehen , das sie mit ihren Hunden auch sehr gut klar kommen ? Was oder wer bist du denn , das du dir Urteile über andere so sehr erlaubst ? Ich bin mir sicher , wenn deine Hunde verrückt spielen , hast du nicht die geringste Chance ( ergibt sich schon aus deiner körperlichen Größe ) ... als Entschuldigung kommt dann , das Schäferhunde eben großen Schaden anrichten - ander und ich auch kennen Schäferhunde - sie richten nicht mehr Schaden an als jede andere Rasse wenn sie sich mal beißen . Du sgtest es ist ein Einzelfall aus dem man keine Rückschlüße ziehen kann - das ist sicher richtig , aber aus solchen Fällen können schnell mehrere folgen , das solltest du als Hundefachfrau aber wissen . Kommt ein dominanter Hund einmal mit was durch , wird er es bei der nächsten Gelegenheit wieder versuchen . Wenn du so ein guter Rudelführer bist , dann sage mir doch mal wie so du hinter deinen freilaufenden Hund her rennst und dir die Lunge aus dem Hals schreist . Mit so was fängt es eben an . Ich habe nicht für alles ein Zittat parat , aber ich schreibe aus meiner Erfahrung und ich sehe nicht alles mit fundamentierten wissenschaftlichen Wissen oder Augen , da meine Hunde für mich keine Versuchsobjekte sind - aber für dich anscheinend - na ja das scheint an zu stecken ( Umgang formt den Menschen ) Kannst du dich nicht auch mal mit normalen Antworten und Argumenten zu frieden geben ? Ich kenne hier nur wenige , die hier den absoluten Experten raus hängen lassen und über andere her ziehen , ob wohl sie vor ihrer Tür kehren sollten . Es ist vieleicht doch besser , es wird mal ein Thema eröffnet , in dem auch mal der Rest der Welt erfährt , wie gut gewisse Leute hier wirklich sind . Ich denke schon , das du mal die privaten Antipatien bei Seite lassen solltest - und mal versuchen solltest andere zu verstehen . Jeder hier ist in der Lage seine Entscheidungen selber zu treffen und zu verantworten , ging zu mindest so bis du hier den Experten raus hängen gelassen hast . Will nur hoffen , das du nicht all zu viele Probleme haben wirst in der Zukunft , das deine Theorien sich auch bestätigen und für dich nicht ein Weltbild zusammen bricht .Rein formal nur wissenschaftlich an die Dinge zu gehen , halte ich pers.für totalen Blödsinn . Wie gern würde ich mal hinter die Kulissen bei manchen schauen - da würden sich sicherlich Abgründe auf tun :mrgreen: Gruß Torsten |
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