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Old 23-05-2008, 14:12   #6
Kerstin
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Danke Torsten.

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Originally Posted by Outlaw-T View Post
So sieht es zur Zeit aus , bis ein Verein existiert der fest legt welche Prüfungen für den TWH relevant wären . Oder man setzt sich mit dem VDH zusammen und versucht sie zu überzeugen , das man den TWH Prüfungen zu ordnen will , wie die aus sehen und in welcher Kombination müsste man dann erarbeiten .
Nach den heute gelesenen Aussagen denke ich, daß der VDH keinerlei Interesse daran hat. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Ich finde das sehr schade, denn so werden die Vorurteile gefestigt, daß TWHs nicht arbeiten können. Und ein Beschluss, nur des beschliessens wegen nutzt auch niemanden, wenn er nicht durchdacht ist und von der Mehrheit der Züchter akzepiert und getragen wird.


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Originally Posted by Outlaw-T View Post
Allerdings , sehe ich da gegenüber den FCI Bestimmungen wieder einen Widerspruch .
Ich würde Prüfungen an streben , bei dem der Hund zeigen muss , das er selbständig und mit dem HF arbeiten muss ( wie eben , die Rettungshundeprüfung , oder auch IPO ) Ich könnte mir aber auch unter bestimmten Umständen weitere oder andere Prüfungen vor stellen z.B. das man eine Mantrail-Prüfung oder Fährte ab einen gewissen Schwierigkeitsgrad akzeptiert , natürlich in Verbindung mit einer BH .
Das finde ich ein gute Richtung. Ich frage mich auch, ob es nicht mehrere Möglichkeiten geben soll oder kann. Warum eigentlich nur IPO oder nur Rettungshunde? Warum nicht entweder, oder? Vielseitigkeit ist Trumpf

Zitat:
Ich finde den Ausdauertest wichtig, da er mit einfachen Mitteln eine körperliche Leistungsfähigkeit dokumentiert.
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Originally Posted by Outlaw-T View Post
Das ist richtig , aber wenn eine solche Distanz nur unter Tierärztlicher Aufsicht und mit Nachweis das die Hunde die starten vor her auf Herz - Epilepsie oder andere ( versteckte Krankheiten ) untersucht worden . Es bringt keinem was , wenn er mit seinem Hund eine solche Distanz ( ist bei anderen Rassen dieser Einstufung wesentlich kürzer und auch für die Tiere erträglicher ) zurücklegt und nicht weiß das der Hund evtl. Herzprobleme hat , und dann auf der Strecke um fällt ...... man weiß dann zwar das der Hund es nicht schaffte , aber ich weiß nicht ob der Besitzer dann so denken würde : " na ja , natürliche Auslese "
Ist denn schon mal ein TWH bei einem Ausdauertest tot umgefallen? Das ist nett, daß Du so weit denkst, und tierärztliche Aufsicht bei Hundeveranstaltungen finde ich sehr löblich, aber alles immer aufzublähen? So etwas gibt es nichtmal auf einer WM. Da ist ein TA vor Ort der den Allgemeinzustand überprüft. Nicht mehr, nicht weniger. Sollen alle Hunde generell auf alle evtl. möglichen Krankheiten untersucht werden? Und das ohne Befund? Das finde ich ziemlich übertrieben. Wenn es Gründe gibt, daß ein Hund krank sein könnte- ok, aber immer? (Als Halter wäre ich mit solch einem Hund aber sowieso übervorsichtig) Wir als Halter haben die Verantwortung. Die alleinige !

Grüße
Kerstin


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