@ Linda:
Natürlich hat mich der TWH zuallererst einmal optisch angesprochen, für ihn entschieden hab ich mich aber, nachdem ich mich über seinen Charakter informiert und festgestellt hatte, dass es durchaus TWH-Halter gibt, die mit ihren Hunden arbeiten und er somit zu mir passen könnte. Im Gegensatz zum Saarloos, der mir noch vor dem TWH ins Auge stach, aber aufgrund seines Charakters eben NICHT zu mir gepasst hat.
Mein Idealbild vom Hund ist nun mal "wolfsähnlich" (wobei mir die nordischen wiederum weniger zusagen) - das trifft aber auf Schäferhunde genauso zu. Charaktermäßig bevorzuge ich Hunde, mit denen man mehr machen kann als nur lieb haben und spazieren gehen.
Und ich meine schon, dass andere Rassen verniedlicht werden, wenn es immer wieder heisst: der TWH ist mit "normalen" Hunden nicht zu vergleichen und so ganz anders. Das bedeutet im Umkehrschluß, dass alle anderen Hunde im Gegensatz zum TWH ein "Lecherlschaß" (d.h. eine Kleinigkeit) sind und das stimmt einfach nicht, weil viel zu pauschal.
Fasziniert bin ich von meiner Hündin auch, aber genauso von meinem Rüden und vielen anderen Hunden. Übrigens: nein, mein Weißer Schäfer heisst nicht Lakota oder Timber, sondern Nanook - das ist Inuit (die gehören, wie auch Apache, Sioux u.v.m., ebenfalls zu den amerikanischen Ureinwohnern - von uns oft "Indianer" genannt).
Quote:
Originally Posted by Heiko
Es gibt keine normalen Hunde, genausowenig wie es normale Menschen gibt. Jeder Mensch wie Hund hat seine unterschiedlichen - individuellen - Charaktere. Und "Abnormal" lässt sich wohl nicht wirklich definieren.
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Das seh ich auch so!
Ach und... ja, Mückenplage überstanden (mir san jo hoat im Nehmen

) - jetzt wart ma sehnsüchtig auf den ersten Schnee, weil 15°C is ma für Ende November vü z´woam.
Grüße retour nach "Piefgonien".