Thread: spiegel artikel
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Old 04-06-2010, 10:19   #12
hanninadina
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Du hast völlig recht, Noomi hat sich in Heigenbrügen nur 2x wohl gefühlt, als sie morgens um 5.30 mit und zwischen deinen Welpen und großen TWH 5 Minuten gespielt hat und das als erwachsene Wolfshündin und deine TWH selbst zu deiner eigenen Überraschung, sie nicht getötet haben! Und das zweite Mal, als sie die 7 km mit gelaufen ist!

Du bist allerdings herzlich eingeladen, sie bei ihr zu Hause zu besuchen und zu schauen, wie es ihr hier geht. Gerade gestern hat mir ein Wolfshundhalter gesagt, es ist ja schon erstaunlich, wie schnell Noomi und Nuno kommen, wenn man bei dir ist, da braucht meine Hündin länger.

Also Steffen nicht immer gleich alles Verallgemeinern.

Ich hatte es anderer Stelle geschrieben, es ist m.A. nach völlig widersinnig gerade besonders sportliche freiheitsliebende Hunde eng weg zu sperren, deshalb habe ich mich auch dagegen gewehrt, Wolfshunde in Boxen zu sperren. Aber darum geht es Steffen, Menschen müssen wissen, dass Wolfshunde das machen, wenn man sie nicht wegsperrt, neugierig untersuchen oder aus Stress eben kaputt machen. Die Aufklärung, die hier viele Jahre gefehlt hat, ist, dass die meisten von euch die Hunde überwiegend draußen halten in Zwingern usw. Oder die anderen ständig um und mit ihren Hunden im Haus sind. Es wird getan, dass es normal sei, und die TWH das lieben würden. So nen Quatsch, ein TWH liegt am liebsten auf dem Schoss seines Frauchens oder Herrchens und auch Tiere, die Jahrelang nur draußen gehalten wurden, sind so gepolt. Auch wieder dieser eigenen Selbstbelügereien von einigen hier. Ein Wolfshund bindet sich an seinen Herrn, als ob er sein Ehepartner ist. Und darum möchte er ja auch immer dabei sein.

Ina Eichhorn hat in dem TWH Club forum geschrieben:

"Die Äußerung .... (Chr) in letzter Zeit generell und auch im Spiegelartikel gemacht hat macht er erst in letzter Zeit massiv, eben seit er festgestellt hat dass ängstliche Tiere weniger nach vorne gehen als normale Hunde, für ihn besser handelbar."

Wenn dem so ist, was Frau Eichhorn mit Ferndiagnose festgestellt hat, dann bin ich erst Recht froh, dass ich Tiere wie Noomi und Nuno habe. Und in der Tat, dass hat selbst mein zuständiger Amtsveterinär festgestellt und noch ein Kollege aus einem anderen Bezirk, dass Noomi nicht nach vorne geht und dadurch ungefährlicher ist! Vielen Dank, vielleicht steht der ein oder andere mal zu der Faszination nordamerikanischer Wolfshund, weil sie eben ruhiger und peaciger sind. Und dass sie das sind, kann man auch in dem an anderer Stelle erwähnten Clip sehen. Übrigens Steffen, die Spiegel online Redakteurin kannten beide Wolfshunde nicht und sie durfte mit der Kamera bis an die Nasen ran.

Christian

Last edited by hanninadina; 04-06-2010 at 10:25.
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