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Old 04-04-2006, 12:52   #13
hanninadina
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Frauke, ich gebe dir recht, als ich gelesen habe, dass Kay so einen jungen Hund Nachts draußen schlafen lässt - Kay wo wohnst du eigentlich, bei uns ist es bis auf die letzten Tageschweine kalt draußen -, auch wenn er einen beheizten Fußboden hat, -wie denn das?- hat es mir ein bißche ndie Mütze vom Kopf geschlagen.

Wie bitte schön soll der Welpe lernen, wo er hin darf und wo nicht, wenn er angeleint ist? Soll er immer nur einen Radius von 8 m haben?

Schon mal überlegt, dass ein so kleiner Welpe ein Baby ist? WEnn er denn durchschläft, warum kann er nicht im Haus bleiben, ich denke, deine gesamte Familie steht hinter dem TWH?

Dem Einzelhund sein Rudel ist die menschliche Familie. Kay, du tust so, als ob es du deinen Hund richtig gut aufziehst. Ich habe so ein bißchen den Verdacht, du machst uns - und dir was vor -. Ich selbst habe hier auch nicht erwähnt, dass meine Frau ein Problem mit Myla hatte. Erst zum Schluss. Darum habe ich dir auch geschildert, dass du dir wirklich klar werden musst, dass bestimmte Sache nicht gehen mit einem TWH.

Wenn du soviel mit deinem Hund machst, wird es sicher kein Problem ihm klar zu machen, wo er hindarf und wo nicht?! Wobei du selbst sagst, dass er sich im Grunde frei bewegen darf.

Dein Verhalten mit dem Welpen halte ich auch für tierschutzrelevant!!!

Natürlich muss man nicht mit dem Welpen schlafen, aber einen Raum, Ort, wo er instinktiv wahrnimmt, wo die Familie ist und gerade als Welpe, halte ich alle Male für angezeigt. Du willst uns doch wohl nicht sagen, dass dies der Fall sei, draußen in der Hütte?

Wenn du jetzt schon einen Kettenhund drauß machst, wie wird es denn, wenn du merkst, dass AMy nicht auf dem Grundstück bleibt?

Für meinen Geschmack fängst du echt früh an, dich selbst zu belügen!

Ich wusste gar nicht, dass hier soviel im Forum über die Abgabe von 12- bzw. 16. Wochen alten Welpen steht. Habe ich noch nichts von gelesen.

Ich kann mich daran erinnern, dass, ich glaube smartwolf war es, der auch Tierarzt ist, mal ausführte, dass im Grunde die Hunde erst mit 12 Wochen von ihrer Familie weggeben werden sollen. Frauke, das eine schließt das andere auch gar nicht aus.

Grundsätzlich wäre es immer wünschenswert, wenn die Welpen bis 12 Wochen bei ihren Geschwisten blieben. Das macht aber nur dann Sinn, wenn es Züchter sind, die die Welpen in der Zeit vernünftig prägen und sozialisieren. Meines Wissens ist es wissenschaftlich belegt, dass Welpen, die bis zu 12. Woche bei ihrem Erstrudel bleiben, viel weniger Probleme mit anderen Hunden haben, als die, die zu früh weggenommen werden. Sie können sich nämlich in ihrem Spiel = Ernst festigen und die anderen Hunde in Ruhe "lesen" lernen. Da die meisten Welpen zu anderen Menschen kommen, die nicht unbedingt andere Hunde odeer gar Welpen haben, und sie in der Nachbarschaft und Hundewiese nur sporadisch mit anderen Hunden und meist auch nicht unbedingt Welpen zu tun haben, lernen sie in ihrem Rudel natürlich sehr viel!

Ihr wisst selbst, dass die TWHs in der Mehrzahl Rassisten sind. Mit ihresgleichem kommen sie noch ganz gut klar, aber mit anderen geht es rund, wenn sie älter werden.

Dass hier TWH-Züchter sagen, die Welpen müssen mit 5 -5 & Wochen zu ihren neuen Herrchen liegt einfach daran, dass die kleinen Kerle in der Tat zu diesem Zeitpunkt 2 bis 3 Wochen weiter sind als andere Welpen. DAs FRauke ist in der Tat so. Auch Wolfswelpen lernen viel schneller und sind schneller weiter. Ein Zeichen ihrer Intelligenz. Das widerspricht aber nicht dem, dass sie im Kopf lange Jungbleiben und erst mit ca. 3 Jahren erwachsen werden. Das Tun übrigens fast alle großen Hunde. Da unterscheiden sich die TWHs nicht viel. Aber in der Welpenphase sind sie viel schneller!

Christian
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