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Erziehung & Charakter Was muss man bei einem Welpen beachten, wie sozialisiere ich ihn, die meisten allgemeinen Probleme mit dem TWH, wie löse ich sie

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Old 28-10-2007, 00:37   #1
Joswolf
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Bester Heiko! citat-Warum soll man einen adulten Rüden (im Alter von 5-6 Jahren), dem ein komplettes Rudel zur Verfügung steht, noch auf andere, ihm Fremde, loslassen - wenn er (obendrein) von seinem Naturell her, nicht für solche "Sperenzien" geeignet ist

Ich kan dir sagen warum. Wenn man 5 Hunden hast die sich nicht vertragen mit anderen. Sie brauchen den nicht da hast du Recht, sie haben ja ein Rudel. Aber wenn Man keinen umzaunten Garten hat und jeden Tag Stunden lang drausen spazieren musst. Da musst du mal mit deinen Zwei Hunden spazieren und du begegnest 5 Hunden die kein anderen brauchen. Wäre es doch gut wenn die 5, andere Hunden vertragen könnten. Sonnst hoffe ich Du hast gluck und der Besitzer kan die 5 alleine halten.
Hitana, wir hatten Heute auf nen Hunde Platz uber 20 Hunden. 4 Wolfhunden, zwei Saarloos. Könnten sich gut verstehen. Es waren auch drei Beagels da, und das waren die die Schwierichkeiten gaben. Meine Mitra war Polizist und hohlte drohende Hunde auseinander.
Also sie Mussen es nicht, aber es ist kein "Wunschdenken", es ist möglich Sie spielen zu lassen. Nicht so einfach wie Labrador oder Golden. Ein Wolfhund ist kein Hund wie jeder andere! Der Beagel auch nicht. Oder der Terrier oder der Border collie und so mansche mehr. Man soll ein Hund nehmen dr bei dir past. Und den Hund bieten können was er braucht. Ein Border Collie braucht mehr "beschäftigung"als der TWH. Ein Saarloos istdaeinfacher,oder pastbesser bei mir.
Mansche Hunden sind noch " mehr Haushund". Nun habe ich mehr Erfahrung mit Saarloos,und es kan sein das die Reuden verträglicher sind. Ich bin aber doch der Meinung das auch TWH's es sein können. Die Sosiale Fähigkeit soll aber von Anfang an gewöhnen. Oder regelmässich üben.
Jos
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Old 29-10-2007, 08:34   #2
Dajka
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Hallo,
ich vergass noch, dass Barnie TWH sich sehr gut mit Chester TWH vertrug, dieser durfte sogar seine Decke mit ihm teilen...Hunde suchen sich ihre Freunde aus und sind friedlich mit denen die sie riechen können... Falco TWH hätte sich noch nicht mal in seine Nähe wagen dürfen...Ich rede auch nur von meinen Rüdenerfahrungen.
Ein Rüde (DSH)der bei uns im Internat lebte, hätte jeden Rüden angegriffen und kleinere Hunde biss er sowieso tot.Er war unverträglich und gefährlich, aber ein excellenter Wachhund, und bester Freund von uns Schülern, die er beschützte
Gruß Birgit
__________________
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Man kann versuchen Euch zu ändern, aber man kann auch die Zeit sinnvoll nutzen!
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Zwinger von der Gölshäuser Lücke
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Old 29-10-2007, 09:59   #3
Hitana
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Originally Posted by Joswolf View Post
Hitana, wir hatten Heute auf nen Hunde Platz uber 20 Hunden. 4 Wolfhunden, zwei Saarloos. Könnten sich gut verstehen. Es waren auch drei Beagels da, und das waren die die Schwierichkeiten gaben. Meine Mitra war Polizist und hohlte drohende Hunde auseinander.

Also sie Mussen es nicht, aber es ist kein "Wunschdenken", es ist möglich Sie spielen zu lassen.
Hallo!

Natürlich ist es möglich - ich sage nichts anderes. "Wunschdenken" ist aber, das jeder Rüde mit jedem anderen spielt. Und das ein Rüde generell lieb ist, sich in jedes "Hundespielwiesenrudel" integrieren lässt - eben alles das was so viele Menschen von ihren Rüden erwarten. Warum auch immer? Wo sie das her haben weiß der Geier...

Ich erwarte nur von diesen Menschen, dass sie nicht gleich denken ihr Hund sei nicht normal, nur weil er eben Individualist ist, keine anderen Rüden neben sich duldet. Es gibt unter Menschen auch genug Einzelgänger, die die Gesellschaft von "Menschenrudeln" nicht wollen und auch nicht brauchen. Deswegen müssen sie auch nicht therapiert werden und zwanghaft in Gruppen gehalten werden damit sie sich dran gewöhnen.

Darum geht es mir. Ich finde meinen Individualisten toll!

Er ist super fair und nett, solange nicht ein Rüde kommt der ähnlich hoch von sich überzeugt ist wie meiner von sich. Das geht definitiv in die Hose. Und in solchen Situationen drauf bestehen zu wollen das sie doch mit einander spielen müss(t)en wäre doch echt verantwortungslos und überflüssig. Also führe ich ihn bei Fuß dran vorbei und gut. Bleibe selber souverän und packe meine stärkste Waffe "Ignoranz" aus - führe mein "Rudel" sicher vorbei, mein Hund kriegt ein Lecker, hat keine Verletzungen, ich keine Kosten und keinen Streit - also alles im grünen Bereich.

Und nun freue ich mich auf meinen Wuff, mit dem ich ne RIESEN Runde drehe.

Liebe Grüße an alle!
Sonja
__________________
Was manche Menschen sich vormachen macht ihnen so schnell keiner nach!
Hitana jest offline   Reply With Quote
Old 29-10-2007, 19:57   #4
hanninadina
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Wenn ich es richtig verstanden habe, bleibt Torsten dabei, ein TWH ist ein Hund wie jeder andere oder anders gesagt, es gibt andere, die so sind wie er. Dann müsste es ja eigentlich fast immer klappen das adulte Rüden (und Hünden) der Rasse TWH auf Hundespielwiesen mitspielen könnten ohne dass es Stress gibt. Tut es aber bekannter massen nicht. DAs kann natürlich mehrere Gründe haben. Julia ist überzeugt, dass sie das hinbekommt. Ich weiss jetzt nicht Julia, ob du auch einen älteren TWH-Rüden hast als Grand? Jos meint, dass es wohl auch gehen müsste, einen TWH-Rüden so zu sozialisieren, dass er mitspielen kann.Interessante Meinungen auf allen Seiten. Julia, Hannibal mein Briard ist extrem gut sozialisiert worden. Du hast aber recht, man muss es konsequent Tag für Tag fortführen, auch wenn man noch andere Hunde hat. Das gelingt dann - Hand aufs Herz - nicht wirklich. Dadurch orientiert er sich auf sein Rudel oder auf sich selbst. Und dann lässt man ihn wieder mal los und schon geht es rund. Ob es nun an seinem Alter liegt oder weil er doch nicht genug regelmäßigen Fremdkontakt hatte, dass kann ich im moment nicht beurteilen. Müsste man mal untersuchen.Jedenfalls sehe ich es im Moment so, dass in der Mehrheit die TWHs, wenn sie erwachsen sind, dazu neigen, die anderen sofort zu unterwerfen und zwar notfalls mit "Waffengewalt". Und da setzte ich an und sage, sie sind eher erwachsen als ein "normaler" Hund. Weil im Vergleich Wolf Hund, Wölfe erwachsen werden und Hunde eher immer Jugendlich bleiben und kastrierte Hunde (falls im jungen Alter geschehen, wie meist), bleiben sogar eher kindlich. Aus diesem Grunde sind TWHs einfach heftiger. Das ist meine Meinung.Und Jos auf die Masse der Saarloos und TWHs gesehen verglichen, sind die TWHs einfach aggressiver und offener. DAs bringt doch schon die Art und Weise mit sich, wie sie gezüchtet wurden! DAs unterscheidet sich doch wesentlich von den Saarloos. Es waren Grenzhunde die stark, hart und aggressiv sein sollten. Der Saarloos sollte doch das ganze Gegenteil sein, ein Blindenführhund. Er durfte sich von gar nichts erregen lassen. Und wenn du die Saarloos vergleichst, triffst du da immer noch deutlich mehr scheue Hunde als bei den TWHs. Schau einfach mal auf den großen Ausstellungen. Wobei in Hannover die beiden ganz gut drauf waren. Es ist aber auch allgemeine Meinung soweit ich das sehe und von Saarloos-Leuten weiss, dass die TWHs eben aggressiver sind als die Saarloos. Ich wüsste nicht, dass in der Masse soviele Saarloos gearbeitet werden wie bei den TWHS.Aber sorry, ich bin vom Thema abgewichen. Meines Erachtens spielt natürlich auch eine ganz große Rolle der Charakter eines TWHs! gibt es Bereiche, wo du eher aggressivere siehst im Umgang mit anderen Rüden, gibt es aber auch Bereiche, wo sie eher ruhig und zurückhaltend sind. Im Moment bin ich mit Tala gut zufrieden, wir waren gestern zwischen den Rassepräsentationen auf Hannovers Hundewiese Nr.1 mit Miguel und Amie und 4 von meinen Hunden. Und es ging bei dem tollen Wetter mit Tala wieder klasse. ER hat aber auch nicht annähernd die Aggressivität, die Myla z.B. hat. Natürlich wird er sich noch verändern und deshalb verallgemeinere ich es nicht und lasse es auf mich zukommen. Aber Myla war schon in jungen Jahren ganz anders drauf. Tala ist extrem submissiv und Myla eben Prinzessin eher schon Königin. Massimo - Halter von Oliver Passo del Lupo - und ich planen mal einen Königswurf mit Myla und Olli, nur was für richtig extreme und erfahrene Wolfshundleute. Olli ist nämlich genauso eine Granate wie Myla. Aber in der Natur verpaaren sich auch nur die Alphatiere..... Ok, lacht mal ein bißchen, aber vielleicht machen wir es, wenn wir im Vorfeld 8 feste geeignete Leute haben.Ich kann es im moment prima mit meinen 2 Welpen sehen, was der genetisch mitgegebene Charakter ausmacht, trotz absolut gleicher Erziehung. Klar 2 verschiedene Rassen, aber das Verhalten ist nicht so, wie ihr jetzt denkt. Aber das geht hier zu weit.Generell denke ich auch, dass es schwer möglich ist in der Praxis - in der Theorie schon -, einen Rüden auf Dauer so gut sozialisiert zu halten, dass er überwiegend mit allen klar kommt. Ich rede hier von TWH, Briard und all die etwas anspruchsvolleren Hunde. Ich wünsche dir, Julia, dabei gutes gelingen. Aber du hast recht, wenn man es durchhält zeitlich und von den eigenen Lebensumständen, dann könnte ich mir vorstellen, dass ein TWH-Rüde auch im Alter von 6 Jahren noch Hundewiesentauglich ist.Für den Moment war es das. Ach ja Torsten, dass mit den Entscheidungen von Behörden sehe ich so wie du. Die haben meist nicht mal Hund und sollen da über Hundeverhalten, ob artgerecht oder nicht, entscheiden, wie das gehen soll, wissen die Götter...Christian
hanninadina jest offline   Reply With Quote
Old 29-10-2007, 20:59   #5
Julia
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Hallo Christian.

Zunächst einmal stimme ich mit dir überein das TWH´s erwachsener werden als viele andere Rassen und dies natürlich gut ein Grund für Unverträglichkeit unter Gleigeschlechtlichen sein könnte.


Dann muss ich aber den Punkt richtigstellen wo du mich missverstanden hast :

Quote:
Dann müsste es ja eigentlich fast immer klappen das adulte Rüden (und Hünden) der Rasse TWH auf Hundespielwiesen mitspielen könnten ohne dass es Stress gibt. Tut es aber bekannter massen nicht. DAs kann natürlich mehrere Gründe haben. Julia ist überzeugt, dass sie das hinbekommt.
Davon bin ich keinesfalls überzeugt.
Ich bin überzeugt daß die Arbeit die man in seinen Rüden steckt indem man ihn nicht von anderen Rüden abschottet zu einer Verbesserung oder wenigstens zu einem konstanten Verhalten führt im Gegensatz zu Rüden die bei beginnender Unverträglichkeit vorsichtshalber isoliert werden.
Nicht mehr und nicht weniger.

Daher würde ich auch niemandem raten einen auffälligen Hund auf eine volle Hundewiese zu schmeissen.
Ratzfatz begegnet er einem Hund der sein negatives auftreten belohnt und du kannst mit der ganzen Arbeit wieder von vorn anfangen..
Ich such mir die Rüden mit denen ich Grand zusammenlasse genau aus.
Sie müssen sehr selbstsicher und erfahren sein, sonst gewinnt er zu schnell die Oberhand und spielt sich auf.
Übrigens, den Schäferhundrüden aus meinem Beispiel hätte ich nie im Beisein seines Besitzers mit Grand frei laufen lassen.
Das hätte nichts gegeben.
Denn es macht einen wesentlichen Unterschied ob ich mit diesem Hund antanze und er sieht daß ich ihn sozusagen befehlige oder ob es eine andere Person ist die mit ihrem Hund wieder ein eigenes Rudel bildet.

Zu deiner Frage :
Grand ist mein einziger Rüde, er wird nächsten Monat vier Jahre alt.
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Old 29-10-2007, 21:46   #6
hanninadina
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Ok, du hast Recht. Es kommt hier echt auf die Feinheiten an. Das Rüden, die isoliert gehalten werden oder denen gar nicht die Möglichkeit gegeben wird, oder höchstens mal vor der Haustür, dann irgendwann gar nicht mehr anders können liegt auf der Hand. Das ist dann aber des Halters Schuld und nicht des Rüden. Wenn man immer sicher sein kann, das man nicht auf andere Hunde trifft und sie vielleicht sowieso nur auf dem eigenen Grundstück oder Gehege hält, dann mag das egal sein. Aber wer kann schon mit Gewissheit sagen, dass das so bleibt.Christian
hanninadina jest offline   Reply With Quote
Old 29-10-2007, 23:00   #7
Heiko
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Christian, wie funktioniert es denn so mit deinem Briard und U' Tala - kommen die zwei miteinander klar - hältst du sie zusammen ??
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Niemand kann Dir nehmen was Du bist, weil Deine Kraft in Dir unendlich ist !
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Old 30-10-2007, 01:25   #8
Torsten
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Quote:
Wenn ich es richtig verstanden habe, bleibt Torsten dabei, ein TWH ist ein Hund wie jeder andere oder anders gesagt, es gibt andere, die so sind wie er.
Jep , das meine ich . Nicht wie jeder andere , aber wie einige andere Rassen . Das sage ich nicht einfach nur so , sondern weil ich schon Hunde hatte die auch nicht ohne sind .
Im Gegensatz zu einigen Schlaumeiern der " Neuen Welt " kannte ich den TWH schon einige Jahre vor diesen Leuten . Ich wußte was mich erwartet , genau wenn man sich einen Kaukasen oder Pit oder Padderdale holt .
Wie so wird nur in D so ein Theater gemacht ? In den Ursprungsländern sieht man es auch nicht so verbissen - ich weiß , das kommt dort auch noch . Tja , die liebe Gesellschaft ......alles wird kontrolliert,verbessert und gemaßregelt .
Und was nicht passt , wird passend gemacht .



Ich habe vier TWH , jeder mit anderm Charakter , ich muss aber auch sagen , das ich bis her noch keine nennenswerten Probleme hatte . Sicher weil ich bestimmte Dinge nicht so überzogen sehe wie einige hier und weil ich nicht an den TWH wie an einen Wolf heran gehe . Meine Tiere werden wie Hunde erzogen , da sie welche sind .

Ein TWH kann all das was andere Rassen auch können . Recht gebe ich dir , das der TWH schneller erwachsen ist , ich denke das liegt in seiner Natur und seiner Urtümlichkeit . Da er was das betrift noch sehr stark auf die Natur eingestellt ist , in der es eben nur ums Überleben und die Fortpflanzung geht . Daraus schlussfolgere ich auch z.T. sein Verhalten anderen Hunden gegenüber , die ja so zu sagen eine Konkurrenz dar stellen . Durch diese Urtümlichkeit ist auch das Rudelverhalten noch sehr hoch ausgeprägt , er wird sein Rudel vor Eindringlingen oder Konkurrenten verteidigen . Wenn man einen TWH hat bildet man trotzdem ein Rudel , ich kann als Rudelführer sagen was ich möchte und was nicht , aber sein Naturell wird immer so ausgerichtet sein das Rudel zu verteidigen .Beim TWH geht der Ernst des Lebens eben schon ehr los oder er hat eben schon ehr erkannt was wichtig ist und was nicht .

Auch schrieb ich :
Quote:
Es gehört schon etwas mehr dazu als dem Hund nur die Meinung zu sagen , auch die Souveränität des " Rudelführers " so wie dessen Art im Umgang mit bestimmten Situationen und dessen Verhältnis ( Vertrauen ) zum Rudel und umgekehrt spielen eine nicht unwesentliche Rolle.
Das halte ich auch für sehr wichtig .

Da ich so wie so nichts von diesem " Ei DI Dei Hund von der Leine und mit allem und jeden spielen ...." halte , weil ich eben mit anderen Rassen schon erleben durfte wie schlimm so was ausgehen kann , ist es mir eigendlich egal , ob mein Rüde mit anderen Rüden spielt oder nicht . Er spielt mit seinem Rudel , mit meinem Sohn und dessen Freunden und auch mit uns . Ich stelle nicht so hohe Ansprüche wie ihr es macht , mir reicht wenn ich mit meinen Hunden in der Öffentlichkeit gehen kann , ohne das sie sich mit jedem Köter anlegen . Wenn der Distanzbereich nicht überschritten wird ist mein Rüde lammfromm .
Die meisten denken doch das der Hund sie liebt und auch ganz lieb sein muss , nur weil man ihm behandelt wie ein verzogenes Kind . Irrtum , Hunde kennen keine Liebe .
__________________
es ist egal gegen Wen oder Was man kämpft, wichtig ist Wofür...!

Lieber stehend sterben – als knieend leben !
http://www.wolfs-hunde.com

Last edited by Torsten; 30-10-2007 at 01:30.
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