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Clubs & Rechtliches Informationen über TWH - Clubs in anderen Ländern, TWH-Bestimmungen und Clubregeln |
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#1 |
Member
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Hallo
Genau das was du hier vorrechnest wurde doch in dieser Statiskit gemacht, und trotzdem belegen die DSH noch den ersten Platz. ![]() Im Gegenteil, eigentlich haben die DSH in dieser Statistik sogar noch einen Vorteil, gegenüber den sehr seltenen Rassen. Wenn ich einen sehr seltenen Hund habe, im schlechtesten Fall sogar die Population nur 1 beträgt, und dieser jemand beißt, liegt die Quote bei 100%. Bei den DSH müssen schon einige hinlangen damit die Statistik das erfasst. Nicht das du den Eindruck gewinnst ich hätte was gegen DSH, wir hatten selbst einen, und mein Schwiegervater hat immernoch einen... Aber trotzdem denke ich das die Statistiken nicht lügen. Und das die Hundesteuer keine zweckgebundene Steuer ist weiß ich auch, aber genau deswegen hat man auch mit VPG oder irgend einer anderen Prüfung keinen Anspruch auf Vergünstigungen, (das hast du ja auch geschrieben) mit Dienst- und Nutzhunden aber schon, denn dann sind die Hunde ja kein Luxus mehr. Aber ich denke wir weichen hier schon wieder ganz schön vom Thema ab... Viel Spaß den Mods beim erneuten Sortieren ![]() Grüße Thomas
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Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage... Der frühe Vogel... kann mich mal... Last edited by Spike; 28-11-2008 at 21:53. |
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#2 |
Member
Join Date: Sep 2003
Location: 95182 bei Hof/Saale
Posts: 648
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@Spike:
Die Kommunen denken vielleicht,, dass ein Hundeplatz-ausgebildeter Hund nur auf Kommando kackt, und bei Befehl sofort abbricht *grins* (kleiner Scherz am Rande) Gruß Markus PS: Echter Grund der Hundesteuer, also nichts mit Kack oder Luxus: Die Hundesteuer ist bereits in der Vergangenheit mehrmals unter dem Gesichtspunkt eines Verstoßes gegen den grundgesetzlichen Gleichheitsgrundsatz aus Artikel 3 GG beleuchtet worden. Es ist jedoch ständige Rechtsprechung der Verwaltungsgerichtsbarkeit,dass die Besteuerung von Hunden nicht bereits deshalb gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes verstößt, weil das Halten anderer Tiere nicht
besteuert wird (s. Bundesverwaltungsgericht in KStZ 1978, 151). Grund hierfür ist, dass dem Gesetzgeber ein weiter Spielraum bei der Erschließung neuer Steuerquellen zusteht. Neben finanzpolitischen Erwägungen stehen – gerade auch bei der Hundesteuer – oftmals ordnungspolitische Gesichtspunkte im Vordergrund.
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Bei allem immer viel Spaß wünschen: Der Franke mit der besten Freundin von allen und Bragi, Sohn Odins und dessen Gemahlin Freya und dessen Tochter Ayla :-) |
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#3 |
Junior Member
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der VDH selbst unter anderem auch die allianz haben diese statistik aufgrund von VPG hunden defensiv nicht da sie bei beißunfällen die dem VDH nicht gemeldet werden.,
die dunkelziffer viel zu hoch ist und auch nicht aussgekräftig wäre. ja mein hund war bei der allianz versichert kann aber eine bekannte gern nochmals die in dieser schadensabteilung sitzt befragen kenn zwar die antwort schon. aber vieleicht ist es in schenkenfeld wieder anders. aber deine antwort wie bei husky trail du hast ja keine ahnung zieht sich ja durch viele deiner beiträge für mich auch sehr aussagekräftig wenn es mit der argumentation nicht reicht und oder seine erfahrungen für alles steht. statistik zu lesen ist auch ne kunst.wie du ja geschrieben hast stehst du zu deiner arroganz ist zumindestens ehrlich auf was die aber sich beruht entzieht sich mir völlig aus deinen berichten, husky trail hat nur seine meinung kundgetan da braucht man nicht überheblich werden. in diesem sinne lg mariana |
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#4 |
Junior Member
Join Date: Nov 2004
Location: Wien
Posts: 409
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Ich mag solche Statistiken überhaupt nicht. In vielen wird die Gesamtpopulation überhaupt nicht berücksichtigt, oft werden Mischlinge einer Rasse zugerechnet, weil sie der halt am ähnlichsten schauen und was noch viel wichtiger ist: was gilt als Biß (es soll tatsächlich Leute geben, die schon ein Hand ins Maul nehmen als beißen ansehen würden - demnach wär meine Hündin ja hochbissig
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#5 |
Junior Member
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hallo astrid da seh ich genauso zum glück wird deswegen immer mehr darauf auch bei statistiken hingewiesen das dies aufgrund von halterfehler passiert ist.
und hunde aufgrund einer rassebezeichnung darunter können auch mischlinge sein in einen topf geschmissen werden ist auch fragewürdig wobei ich da noch untescheiden kann warum hütehunde mehr und windhunde weniger deswegen kann ich nicht explizit sagen das hunde vpg hobby nicht auffallen da sie nicht explizit bei beißunfällen aufgeführt werden zumindestens nicht bei einigen versicherungen...und weil es bei einigen von vielen vpg plätzen vorbildlich zugeht heißt noch lange nicht bei allen und dann wird es gefährlich.nicht alle haben privat ihre hunde wegen dieser ausbildung im griff und oder auch ohne und sobald einer seine erfahrung kundtut sollte ich sie sehr wohl ernst nehmen und wie wenige hier mal nachfagen.und auch ich habe die erfahrungen gemacht das es plätze gibt die nicht mehr wissen wann gut ist für hunde und die hunde -halter auch nicht ...und das ist m.E.auch bedenkenswert und sehr stressig für hunde aber das kehrt man dann ganz gerne unter den teppich... und sagt du hast ja keine ahnung ganz klassischer satz. lg mariana |
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#6 |
Junior Member
Join Date: Nov 2004
Location: Wien
Posts: 409
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Umgekehrt kann man aber genauso wenig sagen, dass sie mehr auffallen als andere bzw. nur weil es bei einigen VPG Plätzen nicht so toll zu geht, kann man nicht generell sagen "VPG ist Schei.e". Und zwischen den Aussagen "ich habe leider schlechte Erfahrungen mit im VPG geführten Hunden oder mit SV-Plätzen gemacht" und "VPG-Sportler und SV sind alle durchgeknallt" ist ebenfalls ein Unterschied. Das Problem mit Pauschalisierungen ist, dass man sich und seine eigenen Erfahrungen dabei so ernst und wichtig nimmt, dass man nicht mehr objektiv ist und die vielen Fälle, wo es umgekehrt ist; die eigentlich die Regel sind, zur Ausnahme macht. Das betrifft aber beide Standpunkte - weder sollte man sagen, der Schutzhundesport ist durch und durch schlecht, noch darf man unter den Tisch kehren, dass es leider immer noch oft genug Plätze/Trainer/Hundeführer gibt, die nicht im eigentlichen Sinne des Sportes (und der sollte immer noch eine Beschäftigung sein, die dem Hund liegt, Spaß bereitet und ihn auslastet) arbeiten.
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