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Erziehung & Charakter Was muss man bei einem Welpen beachten, wie sozialisiere ich ihn, die meisten allgemeinen Probleme mit dem TWH, wie löse ich sie

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Old 06-01-2007, 02:03   #81
ck.one
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ist war off topic, a aber ch wünsche eine geruhsame gute nacht
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Old 06-01-2007, 05:27   #82
Nebelwölfe
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Originally Posted by Kerstin
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Originally Posted by littlepeet
- was du unter "schlechten" und was du unter "guten" Anlagen verstehst, bzw. welche Anlagen "schlecht" und welche "gut" sind. Hast du Beispiele dafür?
Du kannst toll gerne mit überdurchschnittlich, und schlecht mit unterdurchschnittlich geeignet, für die zu erfüllenden Aufgaben
Ich weiss nicht, ob ich dich richtig verstehe mit "schlecht" und "gut".
Nur weil ein Podenco nicht die gleich ausgeprägte Disposition hat, wie ein Herdenschutzhund, heisst das doch deshalb nicht, dass seine Anlagen "schlecht" sind. Seine Stärke liegt einfach irgendwo anders.

Ich bin eigentlich der Meinung, dass es - so generell auf den Hund ausgedrückt - keine "guten" oder "schlechten" Anlagen gibt. Das ist eine rein menschliche Bewertung.
Durch die Zucht ist die Disposition für unterschiedliche Verhaltensweisen bei unterschiedlichen Rassen - oder auch innerhalb der Rassen - stärker oder schwächer ausgeprägt, je nach Zuchtziel. "Schlecht" sind die "Anlagen" des Hundes deshalb eigentlich nicht, sondern nur nach Wertung des Menschen, wenn dieser mehr Arbeit investieren muss, seinen Hund für die vorgesehene Arbeit auszubilden. Du kannst aber auch aus einem "durchschnittlichen" Arbeitshund einen "tollen" Arbeitshund machen.

Aber vielleicht verstehe ich dich ja falsch - oder wir meinen das gleiche???

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Originally Posted by Kerstin
Das er schier wahnsinnig wird, wenn er keine Aufgabe hat. ... Beispiel gefällig: Border der als "Familienhund" gehalten wird und alles und jeden "hütet"- sprich in den Hintern beisst.
Ich stimme dir zu, dass Hunde - vor allem diejenigen die aus einer Arbeitslinie stammen - wahnsinnig werden können, wenn sie keine Aufgabe haben. Ich bin aber nicht der Meinung, dass man einen solchen Hund - wenn er denn in einer Familie landet - in seiner vorbestimmten Arbeit fördern und fördern und fördern sollte - weil man irgendwann an die Grenzen kommt und seine Ansprüche nicht mehr erfüllen kann. Ich würde einen solchen Hund zur Auslastung sinnvoll mit einer Arbeit beschäftigen, die ihn aber nicht hochpuscht - so dass er nicht in "Arbeitsrausch" verfällt und sich immer mehr hineinsteigert. Das ist nämlich eben genau der Fehler, den viele Besitzer solcher Hunde machen. Und dann wird nämlich nicht nur der Hund wahnsinnig...
Und: man kann einem Bordercollie durchaus beibringen, dass es eben nicht seine Aufgabe ist, alles und jeden zu hüten. Bordercollies sollen übrigens nicht beissen, nur treiben...

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Originally Posted by Kerstin
Eben: Mir ging darum aufzuzeigen, dass beides eine Rolle spielt und eben nicht unabhängig zu betrachten ist: Erbanlagen und Erziehung.
Ich glaube, es hat auch keiner gesagt, dass beides unabhängig voneinander ist.

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Originally Posted by Kerstin
Und was denkst Du? Welche Rolle spielen Genetik und Erziehung? Was macht welchen Teil aus?
Ich denke, dass die Disposition für alle Verhaltensweisen bei allen Hunden ererbt ist, dass diese sich aber entsprechend Sozialisation, Umwelt, Erfahrung und Erziehung (die bei Hunden einfacher oder schwieriger sein kann, keine Frage) ausprägen - und diese Kriterien die ausschlaggebende Rolle spielen. Wären bestimmte Verhaltensweisen genetisch dermassen gefestigt, dass sie nicht oder kaum änderbar sind (so wie es bei manchen Tierarten der Fall ist), so wären die Caniden vermutlich schon längst ausgestorben (wie es bei vielen Tierarten ebenfalls der Fall ist), denn nur diese Kriterien garantieren eine flexible Anpassung an eine sich ständig ändernde Umwelt - weil sich das jeweilige Verhalten exakt auf die jeweilige Umwelt anpassen kann.

Gerne zwei Beispiele dafür, dass "das Leben" das Verhalten prägt:
Erstes Beispiel: Hole ich mir (aus welchem Grund auch immer ) einen Bordercolliewelpen, dann kann ich ihm von Klein auf beibringen, dass er keine Autos hüten soll - und er wird es relativ schnell kapieren, weil er es sich nie "richtig" antrainiert hat. Hole ich mir den gleichen Bordercollie aus dem Tierheim, der bereits fünf Jahre lang Autos gehütet hat, wird es vermutlich um einiges schwieriger sein, ihm das abzugewöhnen. Die Erbanlagen sind gleich, beides aber unterschiedlich ausgeprägt durch Erfahrung & Erziehung...

Zweites Beispiel Hund: Nimm einen Deutsch Langhaarwelpen (für den jagdlichen Einsatz gezüchtet) und lass ihn als Züchter bereits als Welpe auf Gelände schnüffeln, auf dem Stücke von Wilddecken und Schweissspuren verteilt sind - lobe ihn, wenn er was findet. Nimm den gleichen Welpen und mach als Züchter gar nichts in dieser Richtung mit ihm. Was meinst du - welcher wird "besser" sein, wenn er in die Ausbildung zum Jagdhund kommt? Gleiche Erbanlagen, Verhalten beeinflusst durch Erfahrung und Erziehung.

Und ja - natürlich hängt es auch vom Charakter des Hundes ab, wie einfach oder wie schwer ich ihm etwas an- oder abtrainieren kann. Ob ich einen "Dickschädel" oder ein "Seelchen" von Hund habe.
Wobei wiederum die Frage ist, wieviel Charakter "vererbt" ist und wieviel Charakter durch und in der Aufzuchtphase (Erfahrung) geprägt wird. Ich wiederum denke, dass auch hier ein vieles von den Erfahrungen in der Sozialisationsphase abhängt, in der der Welpe bereits viele Dinge lernt oder eben nicht lernt. Diesbezüglich ist das aber nicht rasse- sondern rein hundeabhängig.

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Originally Posted by Kerstin
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Originally Posted by ck.one
in jedem Hund stecken immer ALLE Fassetten,
Das glaube ich nicht. Deshalb kann eben nicht jeder Hund jede Aufgabe machen. Deshalb wurden Hunde über viele Jahre selektiert und Rassen entstanden. Wenn jeder Hund alles könnte hätten wir das nicht! Und es geht nicht nur um körperliche Anlagen, sondern auch um Fähigkeiten.
Auch ich denke, dass eigentlich jeder Hund jede Aufgabe bewältigen können müsste, rein von den vorhandenen Verhaltensweisen - wenn er dazu körperlich in der Lage ist. Im Weg und die Dauer dahin liegt der Unterschied...

Aber sieh es mal von der anderen Seite: Eben aufgrund der ganzen "Fähigkeiten" des Hundes konnte aus den "gleichen" Hunden viele verschiedene Spezialisten herausgezüchtet werden - weil eben die vorhandenen Dispositionen "nur" verstärkt werden mussten. Spezialisten wurden geschaffen, damit diese eben in kürzest möglicher Zeit und mit so geringem Aufwand wie möglich verwendet werden konnten - und nicht, weil die "Fähigkeiten" nicht da gewesen wären.

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Originally Posted by Kerstin
Ich könnte mir eher weniger vorstellen, daß ein Podi als HSH agiert. Das mag im Einzelfall möglich sein, aber das generell zu behaupten finde ich ein bischen gewagt. Natürlich interessiert mich, ob so etwas auf breiter Ebene funktioniert, falls es möglich ist.
Naja - überleg doch mal, was für "Fähigkeiten" nötig wären, um aus einem Podi ein HSH zu machen. Und dann überlege mal, ob es benötigte "Fähigkeiten" gibt, die er nicht hätte... Er kann sich orientieren (hören, sehen, riechen wer kommt), kann sich aggressiv verhalten (imponieren, drohen, bellen, beissen) und damit Eindringlinge abwehren, kann sich demütig und defensiv verhalten gegenüber den Schafen. Was fehlt, um ihn auf eine HSH-Aufgabe zu trainieren?
Der einzige Schwachpunkt, den ich sehe - wäre - dass ein Wolf einen Podi vielleicht aufgrund seiner Statur nicht wirklich ernst nehmen könnte...

Gruss, Petra
Nebelwölfe jest offline   Reply With Quote
Old 06-01-2007, 14:55   #83
hanninadina
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Sorry, war gestern unpässlich. Ihr habt ja schon fast alles abgegrast.

Ich versuche es mal kurz abzuarbeiten, ohne es zu vertiefen, da ich teilweise angesprochen wurde:

Thoms: torsten hat 6 Hunde, Petra 3 Hunde, Birgit hat in der REgel mindestens 2 Hunde usw. Sprich TWH ist so gut wie nicht allein!

Chris, wenn TWHs so sind wie andere und im gleichen Massstab zu erziehen, dann frage ich dich, warum seit Jahren so viel TWHs zu vermitteln sind? Schau unten Rechs auf der homepage, dabei sind massenhaft z.z.t tierheimhunde!

Petra, Wintereifenbeispiel betraf Chris, nicht dich.

Genau die Aussage von Kerstin, wie kann es sein, dass man, sie und ich auch, Hunde habe die so unterschiedlichen sind/waren? 4 Hunde "normal", Myla "durchgeknallt", Tala wieder "normal".

Prozentangaben, wieviel Erbanlage, Prägung, Erziehung? Hatten wir hier auch shcon irgendwo, ist auch wissenschaftlich erforscht und entspricht in etwa, was Kerstin gesagt hat, und ist eigentlich ganz einfach 1/3, 1/3, 1/3. Wo du das Nachlesen kannst, Thomas? z.B Feddersen-Petersen.

Ein Hundehalter, der meint, dass er alle Hunde auf ein Niveau bekommt, wird das schaffen. Der hier immer wieder meint, dass er das hat, - den Namen darf ich ja nicht sagen -, schafft, dies natürlich, indem ich entsprechend konsequent, hart oder wie auch immer mit ihnen umgehe. Brauche ich bei einem Seelchen weniger, muss ich bei einem streitbaren vermeintlich dominaten Typen mehr Einwirkung! Damit kann man aber gerade einen TWH brechen. Wenn man das toll findet, dass sich ein TWH wie ein DSH verhält gut.

An Erbanlagen arbeiten kann man nur durch Zucht! Und nicht indem man den Charakter versucht zu formen. Erbanlagen sind genetisch und sozusagen im Blut und das ist unveränderlich.

Bille, da sieht man mal wieder, Papier ist geduldig, dein Beispiel von Wehle, Pointer, Schlittenhunde, nicht gewinnen zeigt, dass da wieder mal ein Papiertiger, was zu Papier verfasst hat. Miguel und ich haben Anfang Dezember an der Dryland Schlittenhund Weltmeisterschaft teilgenommen. Dreimal darfst du raten, welches die erfolgreichste Rasse ist? Richtig, Pointer, Deutscher kurzhaar (stammen ursprünglich von den Pointern ab) und sog. Hounds, die eine Mischung von Pointern und Huskys sind. UNd dabei geht es um die CaniCross-Kategorie (Laufen mit ziehenden Hund), Bikejöring, 4 Wagengespannklasse usw.!

Die Huskys bekommen bei derartigen Wettkämpfen keinen Stich mehr! Selbst mein Briard ist da um Welten schneller! Nur bei reinen Ausdauerveranstaltungen mögen sie besser sein. Aber bei distanzen, wie sie in diesem Bereich gefahren werden von 3-7km, sind Pointer usw. die besten und schnellsten.

Spaniel, Jagdhund, klarer Fall.

Petra, das Beispiel mit dem Podenco halte ich für wirklich weit hergeholt. du hast ja noch die Kurve gekriegt, er ist rein von seiner Statur her ungeeignet dafür! Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!

Hütehunde im allgemeinen Treiben nicht nur, sondern fordern ihr Tun durch beißen in die Fesseln ein! Da hat Kerstin völlig recht. DAs macht nicht nur der border, sondern auch viele Briards.

Du magst recht haben, Petra, wenn man zu viel mit einem Hund arbeitet, fordert er immer mehr ein. Aber kaum einer kann sicher stellen, dass er das immer leisten kann. Bin mit meinen Hunden auch teilweise täglich 15-20 km in eins Rad gefahren. Sie wurden immer fitter und brauchten das. jetzt habe ich es wieder runter gefahren.

Ein Schäfer wird einen Welpen aus seinem Wurf von Harzer Füchsen, keinem Normalo geben, weil er weis, dass der seine Hunde nicht entsprechend beschäftigen kann. Ja, er wird seinen Rüden noch nicht mal zum Decken hergeben. Woher ich das weiss, wir haben jedes Jahr zu dieser Zeit einen Schäfer hier mit dem ich darüber gesprochen habe.

Natürlich ist die Veranlagung aller Hunde theoretisch vorhanden, stammen sie alle vom Wolf ab!

Miguel ist das beste Beispiel, dass er Amie zum "Zughund" erzogen/trainiert hat. Sie macht das klasse, aber sie wird ihn nie mit der brachialen Gewalt eines Deutschen Kurzhaar oder meines Briards ziehen. Das macht er aber als erstklassiger LÄufer wieder weg!!! Das ist übrigens das schöne an dem Sport, die teamarbeit!

Christian
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Old 06-01-2007, 16:05   #84
Nebelwölfe
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Originally Posted by hanninadina
Hütehunde im allgemeinen Treiben nicht nur, sondern fordern ihr Tun durch beißen in die Fesseln ein!
Tut mir leid, Christian, du irrst dich leider. Nicht Hütehunde im allgemeinen - da musst du schon unterscheiden.

Kein Schäfer möchte, dass sein Hund seine Schafe in die Fesseln beisst. Ein Hund, der das laufend macht, wird sehr schnell ausgemustert sein. Die Hunde der Schäfer müssen vor allem mit dem Körper und den Augen arbeiten, nicht mit der Schnauze.

Was du meinst - diejenigen, die in die Fesseln beissen -, das sind die Heeler, wie z.B. Cattle Dog oder Appenzeller. Sie habem die Aufgabe, Grossvieh zu treiben.

Petra
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Old 06-01-2007, 18:26   #85
ck.one
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außerdem wollte ich nur sagen, dass es niemals darum ging einen twh zu brechen, nur ihn in eine gewisse bahn zu bringen...

alles andere ist schon erschöpfend behandelt.

ich bin mal so naiv und sage ins blaue hinein... ich werde es hinkriegen, einen stadt/studientauglichen hund zu erziehen... der nach einer gewissen phase meine einrichtung heile lässt und auch 5-8 stunden allein bleiben kann... an die skeptiker, nehmt das als kampfansage
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Old 06-01-2007, 20:37   #86
Alpharanger
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Originally Posted by ck.one
an die skeptiker, nehmt das als kampfansage
Na da bin mal gespannt ob dus schaffst.
Nur hast du noch alternativen sollte es nicht gehen?

Ich bin auch der Meinung das man vieles schaffen kann mit genügend Gedult und Ausdauer.

Nur was würdest du machen machen wenn er dir halt dann doch jedes mal die Bude zerlegt?
Weisst ja nicht obs nicht doch so kommt.
__________________


Ich wünsche euch was, vor allem viel Spaß mit den Hunden
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Old 06-01-2007, 20:57   #87
ck.one
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wer etwas unbedingt schaffen will, denkt nicht an alternativen :P
und selbst wenn, dann schlafe ich irgendwann auf dem boden :P
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Old 06-01-2007, 21:06   #88
ck.one
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aber einige versuchen den twh immer eine sonderstellung einzuräumen... sicher... das versucht jeder mit dem was er hat, um sich von den anderen abzusätzen... aber betrachten wir es doch mal nüchtern... ein twh ist auch nur ein hund, vielleicht etwas komplizierter als 80% der anderen Hunderassen, aber ein hund... und ein hund eine eigenschaft, die man ausnutzen will, er will seinem rudel gefallen, und das ist der grundstein um einen hund zu erziehen... und auch noch andere aspekte... sicher... es gibt hunde, die leichter sind... aber will ich das, habe ich nie gesagt... von daher... abwarten und tee trinken
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Old 06-01-2007, 21:39   #89
hanninadina
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Chris und Alpha lest bitte das, was ich bei Wie finde ich einen guten Züchter geschrieben habe.

Christian
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Old 06-01-2007, 22:10   #90
Torsten
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Ein Hundehalter, der meint, dass er alle Hunde auf ein Niveau bekommt, wird das schaffen. Der hier immer wieder meint, dass er das hat, - den Namen darf ich ja nicht sagen -, schafft, dies natürlich, indem ich entsprechend konsequent, hart oder wie auch immer mit ihnen umgehe. Brauche ich bei einem Seelchen weniger, muss ich bei einem streitbaren vermeintlich dominaten Typen mehr Einwirkung! Damit kann man aber gerade einen TWH brechen. Wenn man das toll findet, dass sich ein TWH wie ein DSH verhält gut.
Christian , du darfst ruhig meinen Namen nennen , aber bitte nur dann , wenn du fundiertes Wissen über mich und mein Verhältnis zu meinen Hunden hast . Wenn du nicht nur immer deine Träume oder Alpträume über Leute, Hunde und deren Geflogenheiten schreibst .

So , jetzt kurrz zu oben , Ließ bitte richtig was ich schreibe , ich habe gesagt , das ich meine Hunde bis jetzt so hin bekommen habe ( im Übrigen mit den Hunden zusammen , und nicht gegen ihre Natur ) wie ich sie mir vorstellte und wo zu se sich eigneten .
Das setzt natürlich ein Maß an praktischen Wissen über die Ausbildung von Hunden vorraus , leider findest du so was nicht in den Büchern der Menschen , die du immer so namentlich ( sogar mit Vornamen - dicke Freunde ) zitierst . Man muss einen Hund nicht brechen ( egal welcher Rasse ) um mit ihm das zu machen wo zu er die besten Veranlagungen hat . Hast du deine Hunde gebrochen , wenn du mit ihnen am Rad fährst ? Du triffst immer sehr abenteuerliche Aussagen , und man merkt eben ( gerade hier wieder ) das du dich zu " Höheren " berufen fühlst , obwohl hier schon alles gesagt worden ist - kommt von dir ( Dank dafür - sonnst würden es die Anderen nicht verstehen ) die Zusammenfassung wie in der Schule . Nur mal eine Frage an dich , wann hast du einen meiner Hunde live gesehen , wann hast du mich live mit den Hunden gesehen ? Von Konsequenz habe ich immer geschrieben , was ich auch vertrete ( denn wo Inkonsequenz hin führt , hast du doch sehr gut bewiesen - ach , da war ja der Hund/ Wolf schuld ). Zu der Frage , wegen der mehreren Hunde , deine Infos sind leider sehr lückenhaft . Ich hatte zwei Jahre einen Einzelhund , es war Chakka . Sicher gab es auch Dinge die zu Bruch gingen in seiner Welpen und Rüpelphase , aber ich hab eben nicht alles auf den Hund geschoben , sondern umgedacht , ihn als Hund angesehen und ihn so erzogen . Als er so weit war , legte ich mir eine Hündin für ihn zu - er half mir bei ihrer Erziehung . Als sie so weit war ....... .So wird ein Schuh draus , wenn du schon im Leben anderer Leute rumstochern willst , und dann so was als Beispiel an dritte Personen weiter gibst , solltest du es aber richtig machen . Du kannst dir gern drei oder vier Welpen zur gleichen Zeit im gleichen Alter holen - die Rasse ist weitestgehend egal - viel Spaß bei der Erziehung . Machbar ist es , aber ich glaube nicht , das ausgerechnet du der Typ bist der das drauf hat .

Gruß Torsten
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Old 06-01-2007, 22:18   #91
Torsten
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ich bin mal so naiv und sage ins blaue hinein... ich werde es hinkriegen, einen stadt/studientauglichen hund zu erziehen... der nach einer gewissen phase meine einrichtung heile lässt und auch 5-8 stunden allein bleiben kann... an die skeptiker, nehmt das als kampfansage
Hallo Chris , das ist doch die richtige Einstellung , und schließlich hast du ja auch noch deinen Züchter als Hilfe an deiner Seite .

Quote:
er will seinem rudel gefallen, und das ist der grundstein um einen hund zu erziehen...
Na ja , das mit Sicherheit nicht , der Hund sieht immer seinen Vorteil , um sein Ziel zu erreichen ist es ihm egal , ob er dir gefällt .

Gruß Torsten
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Old 06-01-2007, 22:22   #92
Torsten
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Genau die Aussage von Kerstin, wie kann es sein, dass man, sie und ich auch, Hunde habe die so unterschiedlichen sind/waren? 4 Hunde "normal", Myla "durchgeknallt", Tala wieder "normal".
Diese Frage hätte man sich stellen sollen , bevor man sich einen TWH holt - es ist hinlänglich bekannt wie jung die Rasse ist - was wiederum heißt , das sie eben noch nicht so ausgeglichen ist wie andere Rassen . Das hat aber nichts damit zu tun , das man die Hunde nicht nach seinen Vorstellungen erziehen kann , es kommt darauf an was ich vom Hund will und welche Veranlagungen er hat .

Gruß
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Old 06-01-2007, 23:14   #93
Kerstin
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Originally Posted by littlepeet
Ich weiss nicht, ob ich dich richtig verstehe mit "schlecht" und "gut".
Nur weil ein Podenco nicht die gleich ausgeprägte Disposition hat, wie ein Herdenschutzhund, heisst das doch deshalb nicht, dass seine Anlagen "schlecht" sind. Seine Stärke liegt einfach irgendwo anders.

Ich bin eigentlich der Meinung, dass es - so generell auf den Hund ausgedrückt - keine "guten" oder "schlechten" Anlagen gibt. Das ist eine rein menschliche Bewertung.
Durch die Zucht ist die Disposition für unterschiedliche Verhaltensweisen bei unterschiedlichen Rassen - oder auch innerhalb der Rassen - stärker oder schwächer ausgeprägt, je nach Zuchtziel. "Schlecht" sind die "Anlagen" des Hundes deshalb eigentlich nicht, sondern nur nach Wertung des Menschen, wenn dieser mehr Arbeit investieren muss, seinen Hund für die vorgesehene Arbeit auszubilden. Du kannst aber auch aus einem "durchschnittlichen" Arbeitshund einen "tollen" Arbeitshund machen.

Aber vielleicht verstehe ich dich ja falsch - oder wir meinen das gleiche???
Du verstehst mich falsch. Das Wort Anlagen ist vielleicht ein bischen unglücklich gewählt. Willst Du Fähigkeiten sagen- über- und unterdurchschnittlich? Und Fähigkeiten vergleichen kannst Du eben nur innerhalb einer Rasse, wenn die Hunde die gleichen Aufgaben absolvieren, sonst hast Du keine Vergleichbarkeit. Menschen stellen nunmal verschiedene Anforderungen an den Hund und bewerten diese -auch unterschiedlich.

Ich weiss nicht, ob ein durchschnittlicher Hund durch eine andere Ausbildung zu einem überdurchschnittlichen Hund werden kann.
Werden die anderen Hunde dann nicht auch besser? Liegt dieses nur an einer anderen Ausbildung, oder woran?

Die Bewertung norm/überdurchschnitt ist ein kleines Problem.

Aber ich glaube am Beispiel Schlittenhund kann man es gut aufzeigen: Kurzfassung:
Züchter XY hat Schlittenhundenachwuchs. Dieser ist von Hundeeltern, die zwei Zuchtschauen besucht haben und ansonsten nette Familienhunde sind. Sie werden am Fahrrad bewegt und gehen viel spazieren und wandern. Die Großeltern sind noch in Winterberg ein Schlittenhunderennen gelaufen und sind dort 17.von 20 geworden.

Diese Nachkommen können höchstwahrscheinlich Schlittenhunderennen bestreiten, wenn sie dafür trainiert werden.
Sie können vielleicht mit einem engagierten Musher in Winterberg gewinnen.
Aber sie werden nie hochkarätiges Rennen bestreiten oder gar gewinnen. Und warum nicht? Weil ihnen die Anlagen fehlen....


Aber wenn Du mir verrätst, wie Du es schaffst, daß diese Hunde das Ididarot bestreiten werden, dann vollbringst Du ein Wunder.

Und deshalb gehe ich mit Dir in diesem Punkt nicht konform.


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Originally Posted by littlepeet
Ich glaube, es hat auch keiner gesagt, dass beides unabhängig voneinander ist.
Lies mal die vorherigen Beiträge, dann wird es klar.

Quote:
Originally Posted by littlepeet
Und ja - natürlich hängt es auch vom Charakter des Hundes ab, wie einfach oder wie schwer ich ihm etwas an- oder abtrainieren kann. Ob ich einen "Dickschädel" oder ein "Seelchen" von Hund habe.
Wobei wiederum die Frage ist, wieviel Charakter "vererbt" ist und wieviel Charakter durch und in der Aufzuchtphase (Erfahrung) geprägt wird. Ich wiederum denke, dass auch hier ein vieles von den Erfahrungen in der Sozialisationsphase abhängt, in der der Welpe bereits viele Dinge lernt oder eben nicht lernt. Diesbezüglich ist das aber nicht rasse- sondern rein hundeabhängig.
Hier sind wir uns einig.


Quote:
Originally Posted by littlepeet
Aber sieh es mal von der anderen Seite: Eben aufgrund der ganzen "Fähigkeiten" des Hundes konnte aus den "gleichen" Hunden viele verschiedene Spezialisten herausgezüchtet werden - weil eben die vorhandenen Dispositionen "nur" verstärkt werden mussten. Spezialisten wurden geschaffen, damit diese eben in kürzest möglicher Zeit und mit so geringem Aufwand wie möglich verwendet werden konnten - und nicht, weil die "Fähigkeiten" nicht da gewesen wären.
Das finde ich ein gutes Argument. Aber kann es nicht sein, daß trotzdem viele Dingen verloren sind (weil man sie gar nicht erwartet, und auch nicht danach sucht?)

Quote:
Originally Posted by littlepeet
Naja - überleg doch mal, was für "Fähigkeiten" nötig wären, um aus einem Podi ein HSH zu machen. Und dann überlege mal, ob es benötigte "Fähigkeiten" gibt, die er nicht hätte... Er kann sich orientieren (hören, sehen, riechen wer kommt), kann sich aggressiv verhalten (imponieren, drohen, bellen, beissen) und damit Eindringlinge abwehren, kann sich demütig und defensiv verhalten gegenüber den Schafen. Was fehlt, um ihn auf eine HSH-Aufgabe zu trainieren?
Das Jagdaufhör-Gen fehlt ganz bestimmt


VG Kerstin
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Old 06-01-2007, 23:16   #94
Kerstin
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Originally Posted by Outlaw-T
Das hat aber nichts damit zu tun , das man die Hunde nicht nach seinen Vorstellungen erziehen kann , es kommt darauf an was ich vom Hund will und welche Veranlagungen er hat .
Gruß
Das sag ich doch schon die ganze Zeit

VG Kerstin
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Old 06-01-2007, 23:47   #95
ck.one
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du sagst das nicht aber christian !
ck.one jest offline   Reply With Quote
Old 07-01-2007, 00:32   #96
Kerstin
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Ach so. Macht doch aber auch nichts. Wäre doch langweilig wenn jeder dieselbe Meinung hätte und dann noch unbelehrbar

Eine konstruktive Diskussion ist doch viel schöner.

VG Kerstin
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Kerstin jest offline   Reply With Quote
Old 07-01-2007, 00:36   #97
ThorstenOtto
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Default TWH im ZDF

Hallo alle zusammen,mein Beitrag hat zwar nichts mit dem Thema TWH im ZDF zutun aber beim lesen ist mir aufgefallen,das littlepeet im Beitrag vom 05.01.2006 00.29
als einzige den Sinn einer oder mehrere Boxen im Auto erkannt hat.Meine Volle Hochachtung denn bei littlepeet bedeutet Box gleich Sicherheit.Ich hoffe das das Beispiel die Runde macht,denn das ist auch ein aktiver Beitrag zum Erhalt der Rasse
und das wollen wir doch alle.
Hat schon mal jemand einen Tierkörper leblos auf dem Amaturenbrett eines verunfallten Autos gesehen?Ich leider in den letzten 16 Jahren oft genug und manchmal auch noch schlimmeres. Bei mir gehts keinen Meter mit dem Auto ohne Box,
dazu habe ich unseren Rocky viel zu gern.
Schönes Wochenende Thorsten Otto
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Old 07-01-2007, 01:35   #98
Torsten
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Die Bewertung norm/überdurchschnitt ist ein kleines Problem.
Hi Kerstin , ganz so einfach wie du hier Fähigkeiten , Anlagen oder so hin stellst ist es nun aber auch nicht . Es fängt doch schon damit an , das du gravierende Unterschiede in ein und der selben Rasse haben kannst . Die Grundfähigkeiten werden sicher vorhanden sein , aber was macht man daraus , ist ein Aspekt , ein anderer ist , das es Hunde gibt die in eine Richtunng selektiert weden - dazu wird man immer die Besten der Rasse nehmen ( wie Beste zu def. ist hier unerheblich ) um das zu erreichen , was man erreichen will . Also man macht so genannte Spitzenverpaarungen und hofft , das die Welpen die gleichen Anlagen mit bringen ( was sicher auch zu einem großen Teil so sein wird . Aber wo steht , das es auch sein kann aus einer ganz normalen Verpaarung die Welpen zu bekommen die man wollte ? Und wer sagt dir , das nicht ein Durchschnittshund , mit dem entsprechend intensieveren Training , nicht an die Leistungen der , wie du es sagst überdurchschnittlichen Hunde heran kommt ? War alles schon da , ist aber nicht die Regel . Dein Huskybeispiel ist schon richtig , aber ich kann einen Spitzenhund mit der falschen Ausbildung / Training auch zu einem Durchschnittshund machen , der zwar die besseren Anlagen hat als Andere aber er wurde nicht richtig aufgebaut . Und umgekehrt geht es genau so .
Einfluss auf die Anlagen muss ich als Halter so oder so nehmen , da das was im Hund steckt erst geformt , gelenkt und geleitet werden muss . Bei einem mehr , beim anderen weniger und wenn auch auf andere Art .

Grüße
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Old 07-01-2007, 01:48   #99
Kerstin
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Torsten, Du kannst gerne eine wissenschaftliche Abhandlung hier einstellen. Würde mich auf jeden Fall interessieren.

Wenn es so einfach wäre hätten wir alle ausschliesslich gesunde, superfitte, superschöne, Tophunde oder kurz die eierlegende Wollmilchsau.

VG Kerstin
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Old 07-01-2007, 01:58   #100
Torsten
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Kerstin , ich weiß zwar nicht was du jetzt schon wieder für ein Problem hast , aber es gibt doch auch Menschen den fallen Dinge leichter als anderen . Die Anderen müssen dann eben mehr dafür tun um am Ball bleiben zu können . Und , wenn du schon von Schlittenhunden schreibst , dann akzeptiere doch , das die die Anlagen zum Laufen haben , dafür wurden sie doch gezüchtet .
Wie es sich bei den einzelnen Hundne konditionell verhält ist eine andere Sache . Kann nat.sein , das es da auch zwei Linien gibt , einmal die die arbeiten und die Familienhundlinie . Du fragst - andere antworten , wo ist dein Problem ?



Quote:
.....hätten wir alle ausschliesslich gesunde, superfitte, superschöne, Tophunde oder kurz die eierlegende Wollmilchsau.
Ja Kerstin im Groben ist es nun mal so einfach , die Wissenschaft machst du doch hier draus . Was denn nun , gesunde oder superfitte oder überdurchschnittliche ..... werd ma konkret und deutlicher auf was du eigentlich hinaus willst .
Gesundheit , ist eine Vorraussetzung für einen guten Hund der Leistung bringen soll......

Gruß
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