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Old 01-11-2007, 14:31   #1
Torsten
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Das bedeutet, dass ich mit einem Wolf mit viel Geduld, viel Liebe und Zuwendung auch vieles machen kann, was ich mit einem Hund machen kann.
Und jetzt sagt mir nicht Schutzdienst oder sowas, aber ich wette, wenn es denn jemand wirklich wollte, er viel Arbeitet, dass es jemand schafft, mit einem reinen Wolf, auch wenn es der etwas ruhigere, amerikanische ist, eine Begleithundeprüfung abzulegen.
Junge Junge - da spricht der Fachmann , du solltest nicht vergessen , das Wildtiere einen ausgeprägten Fluchttrieb besitzen , da her auch die Vorsichtigkeit ( manche nennen es scheu ) des Wolfes . Wölfe besitzen ein größeres Gehirn als Hunde , sind intelligenter was die Natur betrifft und sind nicht wie Hunde veranlagt dem Menschen zu gefallen . Sie brauchen den Mensch nicht , da sie besser auf ihre Umwelt angepasst sind als jeder Hund und das würdest du auch bei deiner so angepriesenen Geduld in der Ausbildung merken . Wölfe werden sich nicht so unterordnen ( was eine Ausbildung betrifft ) wie es ein Hund tut . Sie haben ihren eigenen Charakter würden nicht unterwürfig arbeiten . Ich denke mit einem Wolf kannst du eine " Gemeinschaft " ein gehen die auf Vertrauen und gegenseitigen Respekt beruht - aber keine Unterwürfigkeit. Was du hier behauptest , haben schon Menschen versucht die weit mehr Erfahrungen mit den Tieren haben , sie sind immer gescheitert.
Du erwähnst Filmbeiträge , da frage ich dich doch mal ob du am Set warst und gesehen hast wie man mit den Wölfen gedreht hat? Christians Bekannter ( zu mindest denkt er das ) kann dir da deine Illusionen mit Sicherheit nehmen .
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es ist egal gegen Wen oder Was man kämpft, wichtig ist Wofür...!

Lieber stehend sterben – als knieend leben !
http://www.wolfs-hunde.com
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