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Erziehung & Charakter Was muss man bei einem Welpen beachten, wie sozialisiere ich ihn, die meisten allgemeinen Probleme mit dem TWH, wie löse ich sie

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Old 30-10-2007, 01:25   #1
Torsten
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Wenn ich es richtig verstanden habe, bleibt Torsten dabei, ein TWH ist ein Hund wie jeder andere oder anders gesagt, es gibt andere, die so sind wie er.
Jep , das meine ich . Nicht wie jeder andere , aber wie einige andere Rassen . Das sage ich nicht einfach nur so , sondern weil ich schon Hunde hatte die auch nicht ohne sind .
Im Gegensatz zu einigen Schlaumeiern der " Neuen Welt " kannte ich den TWH schon einige Jahre vor diesen Leuten . Ich wußte was mich erwartet , genau wenn man sich einen Kaukasen oder Pit oder Padderdale holt .
Wie so wird nur in D so ein Theater gemacht ? In den Ursprungsländern sieht man es auch nicht so verbissen - ich weiß , das kommt dort auch noch . Tja , die liebe Gesellschaft ......alles wird kontrolliert,verbessert und gemaßregelt .
Und was nicht passt , wird passend gemacht .



Ich habe vier TWH , jeder mit anderm Charakter , ich muss aber auch sagen , das ich bis her noch keine nennenswerten Probleme hatte . Sicher weil ich bestimmte Dinge nicht so überzogen sehe wie einige hier und weil ich nicht an den TWH wie an einen Wolf heran gehe . Meine Tiere werden wie Hunde erzogen , da sie welche sind .

Ein TWH kann all das was andere Rassen auch können . Recht gebe ich dir , das der TWH schneller erwachsen ist , ich denke das liegt in seiner Natur und seiner Urtümlichkeit . Da er was das betrift noch sehr stark auf die Natur eingestellt ist , in der es eben nur ums Überleben und die Fortpflanzung geht . Daraus schlussfolgere ich auch z.T. sein Verhalten anderen Hunden gegenüber , die ja so zu sagen eine Konkurrenz dar stellen . Durch diese Urtümlichkeit ist auch das Rudelverhalten noch sehr hoch ausgeprägt , er wird sein Rudel vor Eindringlingen oder Konkurrenten verteidigen . Wenn man einen TWH hat bildet man trotzdem ein Rudel , ich kann als Rudelführer sagen was ich möchte und was nicht , aber sein Naturell wird immer so ausgerichtet sein das Rudel zu verteidigen .Beim TWH geht der Ernst des Lebens eben schon ehr los oder er hat eben schon ehr erkannt was wichtig ist und was nicht .

Auch schrieb ich :
Quote:
Es gehört schon etwas mehr dazu als dem Hund nur die Meinung zu sagen , auch die Souveränität des " Rudelführers " so wie dessen Art im Umgang mit bestimmten Situationen und dessen Verhältnis ( Vertrauen ) zum Rudel und umgekehrt spielen eine nicht unwesentliche Rolle.
Das halte ich auch für sehr wichtig .

Da ich so wie so nichts von diesem " Ei DI Dei Hund von der Leine und mit allem und jeden spielen ...." halte , weil ich eben mit anderen Rassen schon erleben durfte wie schlimm so was ausgehen kann , ist es mir eigendlich egal , ob mein Rüde mit anderen Rüden spielt oder nicht . Er spielt mit seinem Rudel , mit meinem Sohn und dessen Freunden und auch mit uns . Ich stelle nicht so hohe Ansprüche wie ihr es macht , mir reicht wenn ich mit meinen Hunden in der Öffentlichkeit gehen kann , ohne das sie sich mit jedem Köter anlegen . Wenn der Distanzbereich nicht überschritten wird ist mein Rüde lammfromm .
Die meisten denken doch das der Hund sie liebt und auch ganz lieb sein muss , nur weil man ihm behandelt wie ein verzogenes Kind . Irrtum , Hunde kennen keine Liebe .
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es ist egal gegen Wen oder Was man kämpft, wichtig ist Wofür...!

Lieber stehend sterben – als knieend leben !
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Last edited by Torsten; 30-10-2007 at 01:30.
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Old 30-10-2007, 02:10   #2
Joswolf
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citat--in der Mehrheit die TWHs, wenn sie erwachsen sind, dazu neigen, die anderen sofort zu unterwerfen und zwar notfalls mit "Waffengewalt". Und da setzte ich an und sage, sie sind eher erwachsen als ein "normaler" Hund. Weil im Vergleich Wolf Hund, Wölfe erwachsen werden und Hunde eher immer Jugendlich bleiben und kastrierte Hunde (falls im jungen Alter geschehen, wie meist), bleiben sogar eher kindlich. Aus diesem Grunde sind TWHs einfach heftiger. Das ist meine Meinung.Und Jos auf die Masse der Saarloos und TWHs gesehen verglichen, sind die TWHs einfach aggressiver und offener. DAs bringt doch schon die Art und Weise mit sich

Es gibt Rassen die sind noch heftiger und Dominanter und sind den TWH weitüberlegen. Aber "aus diesem Grund" nee der Grund ist nicht der Wolf sondern Selektierte zucht, selektiert auf Angreifslust. Und das haben die SWH nicht, darum liebe Ich die.Ich brauche das nicht. Bei unsere Spaziergänge mit 40 Hunden sind aber auch erwachseneTWH's und das geht ohne Probleme.
Wölfe bleiben viel länger submissieves Verhallten zeigen. Also wenn der TWH wenig Hund ist woran sehe ich das denn? Den die Agressievität hat damit nicht's zu tun. Wölfe gehen Gefahr aus dem weg. Bis es genug ist aber dan kemfen die nicht mit einander wie der TWH. Dan werd's einen Schritt weiter und töten den anderen. Und das meint Torsten. Es sind Hunden. Was im Saarloos von Wolf steckt ist eher die Flucht Distanse. Aber am sonnsten ist Es auch ein Hund, mit ein kleines Stuckschen Natur. Und Aussehen von Wolf. Nicht so degeneriert wie manschen Rassen. Und Sie haben einen normalen Körperbau die Fähichkeiten bietet zu nomalen Kommunication, was mansche andere Rassen nicht mehr können in der vielfallt.
Der Unterwschied, ein Hund hat als Ziel das wir im mögen damit wir ihm füttern. Der Hund kuckuns an, bitte finde mich lieb. Auch der TWH,ist damit ein Hund. Der Wolf werd das nicht machen.
Du Christian müsstest das merken. Das kannst Du nicht in einem Buch lesen sondern von den lernen die diese Erfahrung haben. Man kan dan zuhöhren oder es selber rausfinden.

Man soll die Rüden verträglichkeit nicht verwarren mit Agression. Es gibt mehreren Arten von Agr...Das ist was anderes. Kan aber zusammen gehen. Wölfe vertragen sich nicht mit anderen, nur auf Distanse. Man hat einen Rivier und das soll man respektieren. Das hat aber mit Sicherheit des Rudels Zutun und mit Futter. Und die beiden Sachen muss Man verteidigen bis den Tot. Das sind primaire Lebens Bedingungen. Wölfe denken ans überleben. Aber nicht bei den Hund, das ist der Mensch primair, so auch bei TWH und SWH.

Jos
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Old 30-10-2007, 10:11   #3
timber-der-wolf
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Da ich so wie so nichts von diesem " Ei DI Dei Hund von der Leine und mit allem und jeden spielen ...." halte , ... , ist es mir eigendlich egal , ob mein Rüde mit anderen Rüden spielt oder nicht . Er spielt mit seinem Rudel , ... , mir reicht wenn ich mit meinen Hunden in der Öffentlichkeit gehen kann , ohne das sie sich mit jedem Köter anlegen .


Hallo Torsten,

da gebe ich Dir Recht. Dieses "EI DI DEI .. wir haben uns alle lieb" ist eine typische, völlig naturferne und naturromatische Auffassung von sogenannten "Natur- und Tierliebhabern" der Gegenwart, meist aus den Großstädten, die kaum noch wissen, wie die Natur wirklich funktioniert.
Tiere sind nunmal Tiere, sollten es bleiben und sich auch so verhalten dürfen, wie es ihnen von der Natur her gegeben ist. Auch bei den Tieren gibt es Sympatien und Antipatien, ähnlich wie bei uns Menschen.

Leider versucht die gegenwärtige Gesellschaft immer mehr das Verhalten von Tieren zu vermenschlichen bzw. versucht menschliche Maßstäbe und Normen für das Verhalten von Tieren vorzugeben (siehe Hundehalterverordnungen und anderen geistigen Schwachsinn in der Gesetzgebung).

Übrigens gibt es nicht nur Unverträglichkeiten zwischen den Rüden. Auch die Hündinnen können untereinander, aber auch gegenüber Rüden ganz schön zickig sein . Und da gehts dann oftmals richtig zur Sache.
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Old 30-10-2007, 13:50   #4
hanninadina
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Heiko, bis Myla das erste Mal im Sommerlager Zeichen von Läufigkeit zeigte, ging alles absolut problemlos, aber Tala war da ja auch erst 1 3/4. Als es anfing mit Myla, hat Tala auch Hannibal angegriffen. Ich habe sie getrennt und Tala, weil er der Aggressor war von dem Rest getrennt. Dann habe ich ihn wieder rangeführt, was so 2 Wochen gedauert hat und beide sind wieder zusammen im Haus und auch in gleichen Räumen, wobei ich immer ein Auge auf Beide hatte.Myla hatte die Läufigkeit dann abgebrochen und 1 Monat später wieder begonnen. Und wieder ging es los und beide hatten sich einmal vor gut 6-7 Wochen heftigst in den Klotten, dass wir sie nur zu dritt trennen konnten. Ich habe Hanni, auch weil Myla mit der Hitze richtig anfing und Hanni als triebiger Rüde da immer nur hinten drauf will, zu meinen Eltern gebracht, wo er 5 Wochen war. Nun ist er seit einer Woche wieder bei uns im Haus. Aber, sie sind getrennt. Sie liegen zeitweise, an der gleichen tür, der eine in der Diele, der andere im Esszimmer. sie riechen sich also. Keine Aggression, kein Bellen nichts. Aber ich lass mir noch ein bißchen Zeit, sie wieder direkt zusammen zu lassen. Spaziergenehn mit beiden geht aber, meine Tochter Tala und ich Hanni, angeleint.Klar Jos gibt es aggressivere Hunde als den TWH. Es ging mir um den Vergleich Saarloos TWH. Du hast völlig recht, natürlich ist es entspannender, wenn nicht ständig Streit gesucht wird. Ich selbst habe für meinen anstehenden Wurf deshalb auch einen besonders zurückhaltenden - nicht ängstlichen - phlegmatischen Rüden ausgesucht, weil ich hoffe, das wenigstens ein paar Welpen noch mehr ruhige Hunde werden.Wenn Wölfe an Menschen gewöhnt sind, Jos, dann schauen sie zu dir genauso auf, hab mich lieb, wie Hunde. DAs hast du doch z.B. sehr schön bei Matthias gesehen. Das kannst du jeden Tag bei Tanja Askani sehen und meine Erfahrung ist da die selbe. Es hängt immer davon ab, wieviel und welch engem Kontakt man etwas mit seinen Tieren macht. Da nützt es nichts riesige oder große Gehege für die Hunde zu haben, wenn man hinterher nicht mal an sie rankommt, bzw. sie nicht kommen, wenn man es möchte. Über Futter bekommt man gerade auch Wölfe - fast - immer. Natürlich gibt es auch da charakterliche Unterschiede. Gerade wegen Futter, passieren ja die Unfälle mit den wilden Wölfen z.B. in Kanada, weil sie ähnlich wie die Bären, lernen, das im Müll noch verwertbare Essensreste sind. Sieht man so was und versucht sie noch zu locken, kann es da schon mal zu einem, "jetzt wollen wir aber mal wieder was frisches fressen" kommen. Absolute Ausnahme, die die Regel bestätigt.Trotz allem habe ich mich für TWHs entschieden, weil man unter dem Strich mit ihnen viel breiter Arbeiten kann und sie viel offener sind. Selbst Tala hat am Wochenende die Ausstellung für seine Verhältnisse richtig klasse gemeistert, auch die Rassepräsentation und die vielen Menschen, die uns hinterher umringt und befragt hatten. So was sehe ich beim Saarloos eher seltener. Aber, dass sind jetzt ganz andere Themen.Wenn ein Rüden kaum Aggression in sich hat, dann würde er auch eher mit anderen klar kommen. Jedenfalls einen TWH-Rüden ohne ständige Beaufsichtigung und Kommandos auf einer Hundewiese laufen zu lassen, wird eher die Ausnahme bleiben, auch wenn ich tatsächlich im Moment noch, so einen Rüden habe. Aber er zwickt einen kastrierten Rüden auch schon mal, aber kein Vergleich mit den Unterwerfungsgesten von Myla, die nicht lange fackelt. Christian
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Old 30-10-2007, 19:26   #5
Heiko
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Ok Christian, danke für die ehrliche Antwort ! - interessant zu wissen.
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Old 07-02-2008, 12:09   #6
sammael
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Originally Posted by timber-der-wolf View Post

Hallo Torsten,

da gebe ich Dir Recht. Dieses "EI DI DEI .. wir haben uns alle lieb" ist eine typische, völlig naturferne und naturromatische Auffassung von sogenannten "Natur- und Tierliebhabern" der Gegenwart, meist aus den Großstädten, die kaum noch wissen, wie die Natur wirklich funktioniert.
Tiere sind nunmal Tiere, sollten es bleiben und sich auch so verhalten dürfen, wie es ihnen von der Natur her gegeben ist. Auch bei den Tieren gibt es Sympatien und Antipatien, ähnlich wie bei uns Menschen.

Leider versucht die gegenwärtige Gesellschaft immer mehr das Verhalten von Tieren zu vermenschlichen bzw. versucht menschliche Maßstäbe und Normen für das Verhalten von Tieren vorzugeben (siehe Hundehalterverordnungen und anderen geistigen Schwachsinn in der Gesetzgebung).

Übrigens gibt es nicht nur Unverträglichkeiten zwischen den Rüden. Auch die Hündinnen können untereinander, aber auch gegenüber Rüden ganz schön zickig sein . Und da gehts dann oftmals richtig zur Sache.
wenn ich diesen natur-romantischen Blödsinn lese geht mir der Hut hoch!!

Es geht in keinster Weise darum das sich alle Hunde "lieb haben" sollen.
Es geht auch nicht um eine vermenschlichung der "armen Kreatur Tier".

Vielmehr geht es darum das eben die wenigstens Hunde das "Glück" haben auf einer gigantischen Frm zu leben.. sondern die Mehrzahl nunmal in einer urbanen Umgebung aufwächst.. und da kann man mitnichten verlangen das Rüden nicht jeden anderen Artgenossen "plattmachen" der das Pech hat ihnen über den Weg zu laufen!

Mir bricht es jedenfalls das Herz das mein TWH-Rüde eben NICHT sorglos ohne Leine laufen kann, sondern nur in bestimmten WEINGEN Gebieten wo keine/oder kaum andere Hunde anzutreffen sind... und ich dabei unter Dauerstress stehe weil ich meine Augen überall haben muss!

Wenn du solche Verhältnisse für gut befindest solltest du auch dafür eintreten das TWH´s nur noch nach Kanda verkauft werden an einsm lebende Waldblockhütten-Bewohner!
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Old 07-02-2008, 14:43   #7
Gearhound
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@Sammael

So sehr ich deiner Meinung bin das es wesentlich angenehmer ist wenn sich die Rüden untereinander vertragen, hat Torsten auch seine eigene Meinung. Aber ich denke auch das das zeitweise daran liegt das wir in der Innenstadt aufgewachsen sind und eben nicht die Vorzüge haben wie sie manche von hier besitzen: Große Auslauf Flächen für Hunde die es ermöglichen den Hund nicht überall mitnehmen zu müssen oder irgendwo in Waldgebiete zu fahren. ^^

@Rest: Was meinen Rüden angeht, der hat sich enorm gebessert. Einzig und allein unkastrierte Rüden in seinem Größenverhältnis kann er immer noch nicht ausstehen. Dafür hab ich ihn was das Gehorsam angeht schon recht gut unter Kontrolle. Wirkliche Vorfälle gab's nicht mehr und er hört auch recht gut. Wenn ich also in der nähe bin versucht er es bei Angewiderten blicken zu belassen XD

Ansonsten hat er sich auch gut eingelebt und fängt allmählich sogar an spielen zu wollen. Meiner Ansicht nach kannte der sowas wie spielen garnicht nachdem er zwar mitmachen will aber noch nicht recht weis was er machen soll(im Bezug auf mit Menschen spielen). Probs hab ich mit ihn eigentlich keine mehr. Ist sehr brav geworden.
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Old 07-02-2008, 19:09   #8
sammael
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Lieber Gearhound,

ein playdoyer für das "natürlich" belassen von urbanisierten Haustieren welches aggressives Verhalten gegen Artgenossen ausdrücklich toleriert ist für mich keine meinung die ich tolerieren muss bzw. sogar tolerieren darf.. es ist nichts anderes als Wasser auf den Mühlen aller versammlter Hundegegner im Allgemeinen und höchst wirksame Munition für Wolfshunde-Gegner im Speziellen!

Auch das hier im Thread gefallene Argument "uch Menschen haben nicht alle anderen Menschen lieb" kann man als vernunfbegabtes Wesen so nicht im Raum stehen lassen..

Natürlich habe ich nicht jeden "lieb" der mir auf der Straße begegnet.. allerdings hau ich denen dann auch nicht ansatzlos "auf die Schnauze" wenn ich sie nur sehe!..

Eine Verhatensweise die ich in großer Hoffnung auch den Forenteilnehmern unterstelle (eben nicht jedem Fremden zu verprügeln)
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oderint dum metuant
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Old 07-02-2008, 22:40   #9
Torsten
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Ne , du kannst die Hunde ja so erziehen , das sie sich ausschließlich an dem was sie machen an dir orientieren - und ihr Wesen bei Seite legen .
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Torsten jest offline   Reply With Quote
Old 07-02-2008, 23:04   #10
Torsten
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...hat Torsten auch seine eigene Meinung.
Nicht seine eigene Meinung , sondern seine Erfahrungen.

He Schlauberger :
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wenn ich diesen natur-romantischen Blödsinn lese geht mir der Hut hoch!!
Mit natur romantischen Blödsinn hat das nichts zu tun , ließ dir erst mal alle Beiträge durch und rede dann weiter . Wie viele Hunde kennst du , die im geschlechtsreifen Alter sind und mit einander klar kommen ? Wie viele Hunde kennst du die in einem Rudel leben und Hunde aus anderen Rudeln in ihrem Rudel dulden ?
Es geht hier nicht darum , das Hunde nicht mit anderen Hunden klar kommen können , sondern das es auch nicht ab normal ist , wenn ein Rüde nicht mit Jedem klar kommt .
So lange man dabei ist kann man schon kontrollieren wies laufen soll , was ist wenn man mal weg schaut oder nicht anwesend ist ? Zum anderen in Yves Fall , der Rüde lebt in einem Rudel aus Hündinnen , was wäre daran ab normal oder natur romantisch , wenn man es versteht warum er gegebenenfalls sein Rudel verteidigt .
Ich bin und werde kein Freund von " alle Hunde zusammen laufen lassen " da man auch für Hunde nicht die Hand ins Feuer legen kann . Aber ich merke schon , du bist auch so ein Typ wie sie auf den Ämtern zu finden sind , wenn ein Hund beißt , ist der Hund immer der böse und der Besitzer unfähig - aber warum es zu so einem Vorfall kam wird nicht mal nur im Ansatz versucht heraus zu finden .
Einen " gesellschaftsfähigen " Hund zu haben , heißt bei mir nicht zwangsläufig , das der Hund alles ablegen muss was seiner Natur und seinem Wesen entspricht - und das hat nichts mit natur romantisch zu tun , sondern mit Verständnis .........
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