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Sport & Ausbildung Tschechoslowakische Wolfshunde als Arbeitshunde - wie trainiert man ihn , wie lernt man ihm neue Elemente, Informationen über Wettbewerbe und Trainingsseminare

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Old 20-08-2009, 10:02   #1
helmutriess
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Hallo Astrid
Quote:
Ich bin kein Gegner von Schutzhundesport (wenn gleich ich Mondioring wesentlich spannender und anspruchsvoller finde), aber die SchH-Szene - zumindest in Österreich - ist immer noch zum Kotzen. Meine Chinua hämmert mit Begeisterung in die Beißwurst, hat auch keinerlei Probleme, mit anderen Menschen zu spielen und ich glaube, dass ihr Schutzhundesport (oder Mondioring) ziemlich sicher Spaß gemacht hätte. Aber wenn ich mir die Trainingsgruppen hier anschaue, gruselts mich einfach. Angefangen von Franzosenbandl, tw. sogar TIG und Stachel, über "Ernst" mittels Wehrtrieb in die Sache bringen bis hin zum immer noch viel zu oft bewährten Hund aus der Box packen, 10 Minuten Gas geben (ohne Aufwärmen versteht sich), Hund wieder einpacken und dann saufen gehen und blödem Gerede über andere Rassen (TWH - geh bitte, nimm da an gscheiten Hund oder Agility - die deppaten Stanglhupfer...) - nein Danke - never ever.
Wenn das so ist wie du es beschreibst kann man nur den Kopf schütteln. Du solltest vielleicht deinen Hund und dich von solchen Leuten fern halten. Bei soetwas kann man die Einstellung von Norbert oder Christian verstehen und ist auch unter solchen Umständen gerechtfertigt.

Quote:
Nach vorherrschender Meinung vieler Hundeleute (ich mein damit jetzt gar nicht die Wolfdog-User) könnte ich also niemals in der GHK starten, da ich mich strikt weigere, mir meinen Hund durch Testosteron-gesteuerte Machos die hundetechnisch im Mittelalter stecken geblieben sind versauen zu lassen. Weiters gibt es doch immer eine Möglichkeit, sich irgendwie durch sowas zu schummeln - ich denk da jetzt an die vielen verkrüppelten HZ-DSH, die ja für eine ZZL ebenfalls IPO1 benötigen und halt mit 2 zugedrückten Augen durch die Prüfung geprügelt werden.
Das ist so nicht richtig. es ist keine Prüfung erforderlich die den Schutzdienst enthält. Es muss nur eine Anerkannte Arbeitsprüfung sein.

Quote:
Meiner Meinung nach sollte eine sinnvolle Gebrauchshundeprüfung mehrere Komponenten haben. Wenn eine IPO also momentan als "Um und Auf" gilt, wäre es doch am sinnvollsten, eine künftige Gebrauchshundeprüfung so zu gestalten, dass sie der IPO ähnlich und somit halbwegs vergleichbar ist - z.B. den UO-Teil für alle, einen Teil Nasenarbeit (wobei man wählen kann ob Fährte, Mantrailing, ZOS, Fläche...) und einen 3. frei wählbaren Teil - Schutz oder Mondio oder Agility oder THS oder Bikejöring oder Therapiehunde oder Dummy oder hüten oder... Training und Zeitaufwand benötigt man schließlich für jede einzelne Sportart, eine in Modulen wählbare Prüfung wäre auch auf andere Rassen übertragbar (Retriever z.B. sind doch auch "Arbeitshunde") und insgesamt wäre so eine Prüfung meiner Meinung nach wesentlich zeitgemäßer...
das wäre ein Ansatz über den man nachdenken kann.

Gruß Helmut
helmutriess jest offline   Reply With Quote
Old 20-08-2009, 13:58   #2
Torsten
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Hallo Leute
bleibt doch mal auf dem Teppich ..... es geht nicht darum Schutz als einzige Arbeitsprüfung zu akzeptieren oder anzuerkennen. Es geht doch darum das für unsere Rasse eine vernünftige und relativ anspruchsvolle Arbeitsprüfung entsteht die auch ihre Berechtigung hat. Das heißt doch nichts Anderes, das man sich einfach mal Gedanken macht was man erarbeiten kann um es dann auch einzureichen. Glaubt ihr im Ernst das die Slowaken ihre sogenannte NATIONAL anerkannte Arbeitsprüfung einfach so mal eben gemacht haben und dann dem Dachverband sagten das ist und bleibt so? Klar geht es dort ein wenig anders zu, weil die ein wenig anders ticken und vor allem auch die entsprechenden Einflüsse an gewissen Stellen haben. Ich denke wenn ihr Einfluss noch weiter reichen würde, wäre der lächerliche 40iger schon lang international als Arbeitsprüfung anerkannt ...... Gott sei Dank wissen aber Dachverbände noch von richtiger Arbeit und negieren so auch nicht die jahrelange Arbeit Anderer.

Quote:
die Idee der 40km Prüfung kam aus der Slowakei, also dem Land mit dem Patronat. Es ist doch typisch deutsch,
Ja warum wohl ? Weil ein Lauf eben keine weiteren Kenntnisse bezüglich Ausbildung verlangt, oder sagen wir es mal anders, weil man als Besitzer eben wenig Aufwand betreiben muss um in einem Ring zu glänzen. Mehr Augenwischerei geht nun wirklich nicht. Ja und weil ein Land das Patronat hat, sind alle anderen Länder die solch Hunde haben voon diesem Land zwangsläufig abhängig ...... dieses Slowakeigeklüngele hatten wir ja die ganzen Jahre als gewisse Besitzer die Slowaken als das Non Plus Ultra hier anpriesen. Und alles was von dort kommt ist ein Muss. Komisch ist eben nur , das gerade einige von Denen die doch so auf die Slowakei pochen, sich am allerwenigsten an ihre eigenen Predigen hielten ( siehe Körung ). Willst du den VDH jetzt auch sagen das die Slowaken nur gekörte Hunde zur Zucht zu lassen und deswegen die ZZL des VDH zu ändern ist - scheiß Deutsche, machen alles anders als es das Patronatsland macht. Ich habe Hunde und von daher ist es mir doch so was von egal wer oder was das Patronat auf die Rasse hat die ich habe, denn das Patronatsland bringt mich und meine Hunde im Leben keinen Schritt weiter, weil ich hier lebe und den Slowaken aber so was von egal bin ...... Wenn du von typisch deutsch redest, gebe ich dir recht und zwar das man sich wie immer anbiedert, einen Buckel macht und nach unten tritt während man nach oben versucht in Är..... zu kriechen. Nur mal so ne Frage an Die die jetzt so osteuropäisch verbunden sind, wo waren denn die Damen und Herren vor der Wende? Da wurde doch großkotzig mit einem Lächeln auf den Lippen über solche armen Lander hergezogen, geschweige denn das man überhaupt vom TWH wusste. Aber jetzt hat eine elitäre Truppe den TWH für Deutschland für sich in Anspruch genommen um so die Interessen der Slowaken zu waren, hat dabei mal Jemand die Tschechen gefragt was sie von dieser ominösen Arbeitsprüfung halten? Ich denke, der Erfinder der Rasse ist ein Tscheche und die sollten doch auch ein wenig mitreden können.
Quote:
Oder wäre es nicht doch einfach am sinnigsten sich einzugestehen, dass der TWH lieber "ohne Arbeitsprüfung" in der Klassifizierung stehen haben sollte und man beantragt eine Änderung bei der FCI?


Das wäre sicher das Sinnvollere, da es hier wie im Kindergarten zu geht und Jeder sein Ding einbringen will um ja nicht wirkliche Anstrengungen zu haben für eine Berechtigung in der GHK.
Entweder so oder man setzt sich eben mal hin und arbeitet eine richtige Prüfung aus die auch was aussagt, reicht sie beim VDH ein und lässt sie erst mal national zu. Dem VDH ist es doch Rille was für eine Prüfung ( sieht man ja an dem Lauf ), auf der einen Seite will man Hunde die im Wesen gefestigt sind und keine Kasperköppe, aber auf der anderen Seite sagt der VDH ja zu einem Lauf - da fällt mir persönlich nicht mehr all zu viel ein dazu.
Quote:
Falls sich ein Hundesportler, der Schutzhund mit seinem Schäfer macht dann deklassiert fühlt, tut es mir Leid, das war es aber auch schon.
Woher nimmst du die Überheblichkeit ? Und was noch besser ist, du scheinst die Dinge zu verwechseln, der Hundesportler wird dich belächeln weil du so eine armselige Nummer hin legst und unter vortäuschen von falschen Tatsachen dich in einer Klasse rum treibst in der du mit einem Lauf nun aber absolut nichts zu suchen hast ......... Du bist ja der Schärfste , nach dem Motto , ich hab nicht verschlafen , ich bin nur zu spät aufgestanden .........
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Old 20-08-2009, 15:03   #3
jeannie
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Thorsten,
bezüglich Deinem letzten Absatz: Du fühlst Dich umsonst angegriffen. Wir sind keine begeisterten Ausstellungsgeher und starten auch nicht in der GHK.
Ich verstehe nur nicht die große Diskussion, was gegen einen TWH in der GHK spricht der mit einem 40km Lauf die Berechtigung dazu hat. Es tut niemandem weh.
Eine andere und sicher sehr interessante Diskussion ist der Unterschied Arbeit zu Sport? Als Sicherheitsdienst oder Polizei arbeite ich im Schutz wahrscheinlich anders als wenn ich es sportlich betreibe. Das gleiche gilt für z.B. Mantrail. Ich kann wunderbar trailen als Sport, ich kann aber auch echte Einsätze gehen. Für den Hund mag es die gleiche Ausbildung sein, die Zielsetzung ist aber eine andere.
Nicht falsch verstehen: ich bin NICHT gegen Sport, die meisten Hundebesitzer machen die Ausbildung sportlich, was auch OK ist. Und dann kommt auch Agility etc. mit ins Spiel.
Eine reine Arbeitsprüfung - was ist das und welchen Zweck verfolge ich damit? Darf ein Hund, der "nur" sportlich ausgebildet wird in der GHK Klasse starten? Oder nur Hunde, die dann auch "arbeiten". Wenn ich einen Hund in der GHK ausstelle (immer noch ein Wettbewerb hauptsächlich über das Exterieur), wen will ich damit erreichen, für wen stelle ich den Hund aus? Doch zum gleichen Zweck wie in der offenen Klasse?
In der GHK nur Hunde zuzulassen mit einer Zusatzqualifikation, mag sinnvoll sein. Dann hat man halt den schönsten Arbeitshund (mit Schwielen an den Pfoten und Blasen an der Nase ). In unserer Welt, wo ein Hund nur noch sehr selten einen echten Arbeitsauftrag hat, sehe ich die GHK nicht mehr so eng. Also ist für mich der Start mit 40 km auch in Ordnung.

Stefan
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Old 20-08-2009, 16:36   #4
Torsten
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Stefan
ich weiß was du meinst, aber ein Hund mit Arbeitskennzeichen, und das wäre der TWH ja dann, sollte außerdem schon noch ein wenig mehr mitbringen als nur seine Ausdauer. Wenn ich mir einen Hund mit einer Arbeitsprüfung vorstelle, habe ich gleich noch im Hinterkopf das der Hund auch bestimmte Dinge kann, wie z.B. einen Grundgehorsam oder ein entsprechendes Wesen mitbringt was ihm zu solch einer Prüfung verholfen hat. Wenn ich aber einen TWH nehme der rein nichts kann außer Laufen, den Schwanz einzieht in der Öffentlichkeit und vom Wesen her soooo wölfisch ist das er wenn er in Bedrängnis gerät um sich beißt, mit ihm aber die 40km gemacht habe, habe ich einen GBH. Klar kann es mir egal sein, aber ist es nicht, weil wir so nie von dem teilweise beschissenen Wesen der Hunde weg kommen. Es wird dann alles so weiter gehen wie gehabt und man beweihräuchert sich selber. Ist doch ein Witz wenn man bedenkt wozu der TWH geschaffen worden ist, nun versucht man es zu realisieren und ich denke auch das wir dazu gute Chancen haben, da kommen ein par Ausstellungsverückte um ihren Ego noch Einen drauf zu geben oder ihre Hunde die sonnst kein Land sehen in den forderen reihen Laufen zu lassen. Das sind ethnisch sehr gute Vorgänge um den TWH weiter zu helfen .........
Und ich hab mich nicht angegriffen gefühlt, bin doch nicht aus Watte oder trotze wenn mal Einer was sagt ........
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Old 20-08-2009, 17:06   #5
jeannie
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Thorsten,
ich denke, jetzt verwechselst Du das Ausstellungswesen und Zucht. Es wird endlich Zeit, dass es eine vernünftige und deutlich strengere Zuchtzulassung für den TWH gibt. Der Ausdauertest sollte ein Minimum an Sportlichkeit garantieren, ein Wesenstest möglichst charakterliche Ausreißer aufdecken, die Körung die Einhaltung der "Norm" garantieren, HD und ED Röntgen ist ja schon Pflicht. Bei einer SZS kann dann die "Qualität" der Zucht von einem Spezialrichter bewertet werden. Ich würde mir aber nie einen Deckrüden nur aufgrund normaler Ausstellungsergebnisse aussuchen. Das ist bei uns das letzte Kriterium.
Wenn dann trotz guter Verpaarung und Sozialisierung ein scheuer TWH entsteht, wird das Ergebnis auf einer guten Ausstellung entsprechend schlecht sein. Aber auch hier kenne ich Hunde, die Ausstellungen nicht mögen (Schwanz eingeklemmt, aber Kopf oben als Zeichen dafür, nicht der Angst), es ist schwierig so einen Hund zu bewerten. Beim TWH ist der sichtbare Unterschied zwischen "Angst" und "hier ist es Blöd" schwer zu erkennen. Extreme Scheuheit ist natürlich eindeutig zu erkennen, hier muss der Besitzer ja nicht auf Ausstellungen rennen. (Das Thema wird übrigens gerade im englischen Forum diskutiert). Ein guter Züchter darf dann einen scheuen TWH nicht einsetzen.

Stefan
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Old 20-08-2009, 18:10   #6
Julia
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Originally Posted by jeannie View Post
Thorsten,
ich denke, jetzt verwechselst Du das Ausstellungswesen und Zucht.
Na Du bist ja witzig.
Die Intention des Ausstellungswesen besteht doch darin Einfluss auf die Zucht zu nehmen.
Aber das mal nur ganz allgemein.

Ansonsten drehen wir uns hier ziemlich im Kreis.
Du siehst die Thematik ein bisschen zu subjektiv. Du ziehst von dem was Du so kennst eine Parallele wo keine zu ziehen ist. Die Problematik der Gebrauchsfähigkeit ist eine grundsätzliche und durch die Regelung mit dem 40er sind wir einen großen Schritt zurück gegangen. Hier muss man großflächiger denken. Die Maßstäbe und die Repräsentation der Rasse stehen zur Diskussion, und mit dieser schwammigen "Hintertürchen"- und "es tut ja keinem weh"- Mentalität kommen wir alle nicht weiter. Der TWH ist nunmal in der FCI-Gruppe 1, Sektion 1, (Schäferhunde mit Arbeitsprüfung). Ich meine zu Recht, denn mit ihm kann man arbeiten!
Die einzigen zu ziehenden Konsequenzen wären:

1. Den TWH mit echten Arbeitsprüfungen in seiner jetzigen Klassifizierung zu repräsentieren

oder

2. Wie Eva schon schrieb, eine Änderung bei der FCI beantragen

Was wiederum bedeuten würde:

Bei 1 : Man würde den Weg, der von Zuchtbeginn an eingeschlagen wurde, weitergehen und weiter daran arbeiten das Ziel irgendwann zu erreichen

Bei 2 : Man würde das Zuchtziel zu Grabe tragen und keine Orientierung mehr in Richtung arbeitsfähiger Hund vorgeben

Letzteres passiert ja jetzt schon mit dem 40er als Quali für die GHK.
Stefan, Du siehst es im kleinen Maßstab. Du kennst hier und da ein paar Hunde die im Maintrail gearbeitet werden und findest es tut ja keinem weh wenn diese mit einer Fahrradtour in der GHK starten und verstehst nicht was eigentlich das Problem ist. Überhaupt fragt ja eh keiner am Ring nach, also was soll's.

Aber, ich habe es schon oft zum Thema Zucht geschrieben, und hier sieht man wieder wie sich der Kreis vom Ausstellungswesen zur Zucht schließt:

Man muss in Generationen denken!
Das heißt: Entscheidungen die jetzt getroffen werden und die manchem vielleicht unwichtig vorkommen, können weittragende Folgen haben, da sie eine Tendenz angeben die - jetzt im Moment vielleicht nur ein paar Meter vom Weg entfernt - in ein paar Jahren schon Meilenweit in der falschen Richtung liegen können!


Hat sich eigentlich irgendjemand mal gefragt, warum der VDH die RH-Prüfung nicht anerkennen wollte aber den 40km-Lauf ohne weiteres zugelassen hat?
Ich frage mich da zwangsläufig ob es gewollt ist den TWH nach außen hin als einen Hund zu repräsentieren mit dem man nicht arbeiten kann um das ungeliebte Stiefkind klein zu halten.


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Originally Posted by jeannie View Post
ED Röntgen ist ja schon Pflicht.
Das ist nicht korrekt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das ED-Röntgen keine Pflicht.
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Old 21-08-2009, 09:46   #7
helmutriess
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@ all
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des Ausstellungswesen
Sorry mir fehlt im Moment der Geistige Zugang.
Was ist Ausstellungswesen ?.
Bitte um Aufklärung.

Gruß Helmut
helmutriess jest offline   Reply With Quote
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